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Mit dem Laser zur Ruhe kommen, abnehmen und aufhören zu rauchen. Schnell und effektiv in Veränderung gehen, zur Eigenanwendung lernen oder für die Praxis lernen.

Mit dem Laser zur Ruhe kommen, abnehmen und aufhören zu rauchen. Schnell und effektiv in Veränderung gehen, zur Eigenanwendung lernen oder für die Praxis lernen.

Ausbildung Laserbehandlung


Ausbildung Laserbehandlung

Der Softlaser kann angeblich unglaubliche Dinge. Wir reden hier nicht von Kosmetik und Tattoo Entfernung, sondern von den vielen anderen Möglichkeiten wie Abnehmen, Rauchen aufhören, Stressprävention, Schlaf, Hautstörungen und Schmerzen.

In vielen Bereichen gibt es schon Lösungen der Situation nach einem oder zwei Terminen, manchmal aber brauchen Dinge eine gewisse Zeit. Unsere Erlebnisse sind extrem beeindruckend. Man muss dazu erwähnen, dass es keinen wissenschaftlichen Nachweis gibt und der Laser nicht selbst das Problem heilt, aber anscheinend dem Körper helfen kann, seine Balance zu finden.


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Bewertungen von Seminarteilnehmern und Klienten

Das Feedback unserer Seminarteilnehmer und Klienten ist wunderbar und beeindruckt uns immer wieder. Es ist unseriös Heilversprechen abzugeben – und das ist es immer. Die Ergebnisse aber sind beeindruckend. Hier einige Rückmeldungen:

Hans, 54, Frankfurt (Main) Ich war sehr skeptisch und habe nach einem Termin zu Rauchen aufgehört. Ich hatte von einer auf die andere Sekunde keine Lust mehr. Unfassbar.

Martina, 48, Hamburg Es war beim ersten Termin, als wäre nichts passiert. Dann kam ich am folgenden Tag wieder und es war, als hätte ich mich nie besser gefühlt. Seither schlafe ich ganz ruhig durch und fühle mich wie neu geboren. Mir hat aber auch die andere Arbeit sehr geholfen, die wir zusammen in den zwei Tagen gemacht haben. Woran es genau liegt, dass es mir so gut geht, weiß ich nicht – aber es  ist einfach toll. Danke. Superschön, dass wir gemeinsam drei Tage Zeit hatten, die mir sehr viel gebracht haben.

Jörn, 37, Neuss Meine Hautprobleme waren echt krass. Nachdem meine Frau gelernt hat, wie sie mit dem Laser umgehen muss, haben wir das vier Wochen jeden Tag angewendet und beobachtet. Die Störungen gehen nach und nach weg und auch die Creme ist super, über die wir gesprochen haben.  Endlich traue ich mich wieder in Schwimmbad und Sauna.

… und noch viele mehr …


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Es gibt drei Möglichkeiten bei uns:

Nachfolgend die drei Möglichkeiten, die sich bei uns anbieten.

  1. Anwendung erleben

Einfach in unsere Hände begeben und sich bei uns lasern lassen. Es gibt viele Bereiche, in denen der Laser unterstützen kann und man kann – wie wir eben immer wieder erleben – den Versuch wagen. Das Risiko ist quasi null, aber der Erfolg trifft immer wieder so ein, dass auch wir oftmals sehr positiv überrascht sind.

  1. Lernen zur Eigenanwendung

Uns besuchen auch Paare oder kleine Gruppen, die gemeinsam ein Ziel erreichen wollen. Einen Laser kann man nicht selbst im Ohr anwenden, aber man kann gemeinsam daran arbeiten, Ziele zu erreichen oder es kommt vor, dass eine Person ein Thema hat und die andere Person eine konkrete Anwendung erlernen möchte, um Hilfestellung zu geben. Hier geht es oft um Paare und Themen wie Hautstörungen, Schlafstörungen, Raucherentwöhnung oder Abnehmen – aber auch um viele andere Anwendungen. Man hat hier durch den Partner eine tolle Hilfe und kommt mit einer kurzen Einweisung / Ausbildung und einem günstigen Laser gut zurecht.

  1. Lernen für den Gebrauch in der Praxis

Eine Ausbildung, um mit dem Softlaser allgemein arbeiten zu können, kann eine berufliche Grundlage sein oder werden. Viele Heilpraktiker und auch andere Kollegen haben damit eine eigene Existenz aufgebaut. Wir unterstützen und beraten dabei gerne und helfen auch dabei, sich entsprechend bekannt zu machen, wenn das gewünscht wird.

Es ist schön, Menschen zu unterstützen und wir arbeiten gerne als Team mit vielfältigen Kollegen, damit wir gemeinsam mehr erreichen und Menschen so gut man kann eine Hilfestellung gibt.

Wir freuen uns über jede Kontaktaufnahme.


NRW, Baden-Württemberg, Freiburg im Breisgau, Heidelberg, Heilbronn, Karlsruhe, Ludwigsburg, Mannheim, Pforzheim, Reutlingen, Stuttgart, Ulm, Bayern, Augsburg, Bamberg, Bayreuth, Erlangen, Fürth, Ingolstadt, München, Nürnberg, Regensburg, Würzburg, Berlin, Brandenburg, Bernau bei Berlin, Brandenburg an der Havel, Cottbus, Eberswalde, Falkensee, Frankfurt (Oder), Fürstenwalde, Königs Wusterhausen, Oranienburg, Potsdam, Bremen Bremen, Bremerhaven, Hamburg, Hessen, Darmstadt, Frankfurt am Main, Fulda, Gießen, Hanau, Kassel, Marburg, Offenbach am Main, Wiesbaden, Mecklenburg-Vorpommern, Greifswald, Güstrow, Rostock, Schwerin, Stralsund, Waren (Müritz), Wismar, Neubrandenburg, Neustrelitz, Parchim, Niedersachsen, Braunschweig, Göttingen, Hannover, Hildesheim, Oldenburg, Osnabrück, Salzgitter, Wolfsburg, Wilhelmshafen, Delmenhorst, Nordrhein-Westfalen, Bielefeld, Bochum, Bonn, Dortmund, Duisburg, Düsseldorf, Erkelenz, Essen, Köln, Münster, Wuppertal, Aachen, Heinsberg, Mönchengladbach, Düren, Rheinland-Pfalz, Frankenthal, Kaiserslautern, Koblenz, Ludwigshafen am Rhein, Mainz, Neustadt an der Weinstraße, Neuwied, Speyer, Trier, Worms, Saarland Blieskastel, Dillingen/Saar, Homburg, Merzig, Neunkirchen, Saarbrücken, Völkingen, Saarlouis, St. Ingbert, St. Wendel, Sachsen, Bautzen, Chemnitz, Dresden, Freiberg, Freital, Görlitz, Leipzig, Pirna, Plauen, Zwickau, Sachsen-Anhalt, Bernburg (Saale), Bitterfeld-Wolfen, Dessau-Roßlau, Halberstadt, Halle, Lutherstadt Wittenberg, Magdeburg, Stendal, Weißenfels, Wernigerode, Schleswig-Holstein, Ahrensburg, Elmshorn, Flensburg, Itzehohe, Kiel, Lübeck, Neumüster, Norderstedt, Pinneberg, Wedel, Thüringen, Altenburg, Eisenach, Erfurt, Gera, Gotha, Jena, Mühlhausen, Nordhausen, Suhl, Weimar

Die meisten Menschen haben zu wenig Selbstbewusstsein. Hier kann ein gutes Buch eine Hilfestellung sein, um das zu verstehen und daran besser arbeiten zu können. Hier zwei Tipps.

Die meisten Menschen haben zu wenig Selbstbewusstsein. Hier kann ein gutes Buch eine Hilfestellung sein, um das zu verstehen und daran besser arbeiten zu können. Hier zwei Tipps.

Selbstbewusstsein trainieren mit einem Buch


Selbstbewusstsein trainieren mit einem Buch

Ganz viele Menschen haben ein zu schlechtes Selbstbewusstsein. Wenn du das bei dir auch glaubst, dann bist du in guter Gesellschaft. Viele Menschen sind schöner, besser und klüger, als sie sind – aber sie können es nicht in sich erkennen. Dadurch verlieren sie den wichtigen Kontakt zur eigenen Persönlichkeit und werden alles – aber nicht authentisch. Wir sind gestresst, können nicht mehr schlafen und sind alles - nur nicht bei uns.

Wenn wir das verlieren, dann suchen wir permanent nach Bestätigung – auch wenn sie von Menschen käme, die uns nicht interessieren. Ein wenig Annahme und liebevolle Zuwendung reicht schon und wir sind auch bereit, weniger zu nehmen. Wenn wir nur schnellen Sex bekommen, statt großer Liebe, dann ist es sehr übergriffig und verletzend, aber wenigstens etwas. Die negativen Gedanken und schlechten Gefühle nehmen aber immer mehr zu.

Permanent wollen wir uns verändern, weil wir dann glauben, besser zu gefallen. Dadurch sind wir nicht als Mensch oder Persönlichkeit wahrzunehmen, verlieren uns selbst im Konsumrausch, falschen Freundschaften, Affären und anderen halbgaren Bestätigungen. Wir selbst gehen unter und wir hören nicht auf, uns zu verbiegen. Dabei kommen wir niemals irgendwo an.

Wir haben es verdient, unsere wahre Persönlichkeit zu erkennen, denn diese ist gut genug. Aus dem, was wir sind und was uns ausmacht, können wir das Beste entwickeln. Dazu müssen wir uns erst einmal neu wahrnehmen und kennenlernen. Dann können wir mit bestimmten Techniken aus uns sehr viel herausholen und dann zu dem Glück finden, das wir verdient haben.

Nachfolgend zwei Bücher, die dir helfen können, dein Selbstbewusstsein zu bessern:

Du bist gut genug, das darfst du selbst sehen, ausstrahlen und die Menschen in dein Leben ziehen, die das anerkennen und die dich lieben, so wie du bist. Du bist wunderbar – beginne, das zu erkennen und dich selbst lieben zu können.


Frei von Stress Schmerzen Angst und Selbstzweifeln in 10 SchrittenBuchtipp 1 : Frei von Stress, Schmerzen, Angst und Selbstzweifeln in zehn Schritten

Das Handbuch zur Selbsthilfe und Behandlung von Klienten mit Quantenheilung und Meditation ist nicht nur eine Anleitung für dich sondern auch geschrieben für Heilbehandler, Therapeuten, Coaches und Berater. Es geht hier um ganz einfache Techniken, die uns helfen, unsere Ängste und Befürchtungen selbst etwas besser in den Griff zu bekommen.

Sie wurden vom Autor in seinen Momenten der Krise entwickelt und werden als eine Art eigenes Selbsthilfebuch weitergegeben, um selbst zu schauen, wie man sich entspannen und zur Ruhe kommen kann. Ruhe ist hierbei die innere Ruhe, die wir brauchen und vor der wir weglaufen. Es ist die Ruhe, aus der wir Kraft schöpfen und die Quelle von Glück und Freude sein kann, wenn wir sie zulassen.

Wir quälen uns selbst mit vielen Dingen in unserem Leben, weil wir gelernt haben, dass wir unsere Schmerzen und Ängste verdrängen müssen, damit wir unser Leben aushalten können. Dabei ist genau das vollkommen wirkungslos. Es wird immer schlimmer. Dann begeben wir uns zu den Menschen, die uns helfen sollen und steigern nur noch den Schmerz, statt ihn zu lindern.

Mit Hilfe von einfachen Meditationsübungen und kurzen Schritten finden Betroffene und auch Behandler (Heilpraktiker, Ärzte, Therapeuten, Coaches und Heiler) einen ganz einfachen Leitfaden, eine gesunde Wahrnehmung kennenzulernen und mit simplen Techniken zu einer gesunden Wahrnehmung zu kommen, sich selbst auszuhalten und dies auch weiterzugeben. > Buch anschauen


Quantum Rebalance by Arno OstländerBuchtipp 2: Quantum Rebalance by Arno Ostländer

Fragen und Antworten auf dem Weg zur Rückverbindung mit unserer natürlichen Lebens-Balance und dem wirklichen Selbst in uns.

Was kostet mehr Energie? Das Problem zu behalten und es zu pflegen oder daran zu arbeiten? Viele Menschen lösen ihre Probleme nicht, weil sie sich scheuen, immer wieder darüber zu sprechen, was sie quält, obwohl sie genau damit ihre ganze Umgebung terrorisieren, damit aus dem Leid Aufmerksamkeit entsteht. Das Leid zu erzählen, um es aufzulösen scheint widersinnig, da wir dann die Quelle der Aufmerksamkeit verlieren würden. Das ist eine weit verbreitete Strategie, um Aus Leid etwas Positives zu erschaffen.

Quantum Rebalance wurde entwickelt durch Arno Ostländer von 2009 bis 2014. Das Ziel der Methode ist es, mit Hilfe der Quantenheilung und anderer integrierter Techniken (u.a. Imaginative Traumatherapie, Lösungsfokussierte Kurztherapie, Positive Psychologie, Reiki, NLP, Systemische Beratung und Therapie, Vertriebs- und Verkaufspsychologie, Entspannung, Meditation, Ayurveda, buddhistische sowie christliche Elemente, Achtsamkeitsübungen u.v.m.) den gesamten Organismus auf einfache Weise mit simplen Übungen und Überlegungen wieder in die ursprüngliche Balance zu bringen, in der wir alle das Licht der Welt erblickten. Es geht nicht darum, einzelne Probleme zu lösen, zu therapieren oder bestimmte Ziele zu verfolgen, sondern um das Leben in seiner natürlichen Art und Weise.

Dabei legt der Autor, der früher als Vertriebstrainer sehr erfolgreich war, sehr viel Wert auf eine klare, direkte und manchmal freche Sprache, die sehr direkt das aufzeigt, was Therapeuten und Ärzte eigentlich auch wissen, oftmals aber nicht entsprechend umsetzen. Es ist ein provokanter und direkter Ratgeber, zu dem einfach zu verstehende und sehr effektive Vorträge und Seminare gehören, die viel klarer und verständlicher sind, als das heutzutage in Beratung und Therapie üblich ist. Lass dich überraschen, provozieren und zu neuem Leben erwecken. Du hast es verdient. > Buch anschauen


Was können wir aus diesen Büchern lernen?

Die oben genannten beiden Bücher sind eine gute Kombination. Im ersten Buch geht es um Techniken, um unsere Gedanken nicht mehr abschweifen zu lassen, zu unserer Kraft zu finden und wieder bereit zu sein. Das zweite Buch soll uns helfen, die richtigen Fragen zu stellen, damit wir dann aus der zuerst nach und nach beginnenden Ruhe heraus zu dem Menschen werden können, der wir wirklich sind. Wir können und müssen das finden, was uns ausmacht und uns selbst leben und lieben können. Diese beiden Bücher können dabei Impulse geben und auf den Weg helfen. Bei Fragen kannst du gerne Kontakt aufnehmen.

Wir haben alle viel erlebt – als Kind, Teenager und auch als Erwachsene. Wenn wir diese Konflikte nicht auflösen, dann wachsen sie in uns, bis sie irgendwann in uns viele Dinge auslösen.

Wir haben alle viel erlebt – als Kind, Teenager und auch als Erwachsene. Wenn wir diese Konflikte nicht auflösen, dann wachsen sie in uns, bis sie irgendwann in uns viele Dinge auslösen.

Stress durch ungelöste innere Konflikte auflösen


Stress durch ungelöste innere Konflikte auflösen

Als Kind machen wir viele Erlebnisse, die uns von unserem Urvertrauen trennen. Das kann auf mehrere Arten geschehen. Möglich sind zum Beispiel:

  • Wir haben als Kind keinen Einfluss auf die Gestaltung von Beziehungen und werden massiv dominiert, was unter anderem dazu führen kann, dass wir später auch Beziehungsprobleme entwickeln.
  • Unsere Eltern streiten sich, was vollkommen normal in jeder Beziehung ist. Als Kind glauben wir, dies zu verantworten, selbst wenn wir vollkommen unbeteiligt sind. In den ersten 6-8 Lebensjahren verstehen wir die Beziehungen anderer Menschen zueinander nicht und nehmen daher schnell an, dass wir Schuld tragen.
  • Man weist uns direkt Schuld zu. Direkt geht dadurch, dass man uns sagt, dass wir dumm sind, weil wir einen wie auch immer gearteten Schaden angerichtet haben. So glauben wir nicht, dass es ein Versehen war, sondern an unserer Dummheit liegt, wenn etwas falsch läuft.
  • Man weist uns indirekt Schuld zu. Bei einem Streit der Eltern kommt es dazu, dass man sich wechselseitig beschuldigt „Dein Kind …“ oder man sagt im Streit zueinander etwas darüber, dass es anstrengend ist, Eltern zu sein. Das beziehen wir schnell auf uns selbst und sehen uns wirklich als Problemverursacher.
  • Die Trennung der Eltern führt zu vielen inneren Zerreißproben. Wir erleben, dass wir uns abgewiesen und alleine fühlen und die Eltern sich streiten. Dabei verliert oft der Vater die Nähe zum Kind und hat auch kaum die Möglichkeit einer Klärung.

Buchtipp zur Eltern-Kind-Beziehung: Gefälschte Kinder von Arno Ostländer

Eltern und Kinder machen viele Belastungsproben durch. Die Beziehung Vater-Kind wird nach wie vor zu wenig beachtet und braucht ein Umdenken. Es wird Zeit, dass nicht nur die Mutter-Kind Beziehung gesehen wird, sondern auch Väter mehr Chancen bekommen – die dem Kind und allen Beteiligten nutzen. „Gefälschte Kinder“ ist ein sehr persönliches Buch zur Vater-Kind-Thematik.

Hier Probelesen


  • Die Pubertät ist eine verwirrende Lebensphase, in der wir uns so massiv verändern, dass wir unsicher werden und uns noch einmal ganz neu finden müssen, worauf noch mehr Prozesse folgen, in denen wir uns langsam an die Erwachsenengesellschaft anpassen. Das ist eine sehr prägende Erfahrung, in der viele Dinge schief gehen können.
  • Erste Beziehungen gestalten sich schwierig oder zerbrechen. Auch das zerstört viele Dinge in uns, da wir dies nicht auffangen können und keine entsprechende Hilfe haben, da es ja in der Regel etwas ist, das belächelt wird.

Tipp: Mehr dazu auch in diesem Artikel über Altlasten, die wir immer weiter mitnehmen in unseren neuen Beziehungen, die auch oftmals früh begonnen haben können und uns nicht bewusst sind. > Ansehen

  • Gewalt ist da eigentlich gar nicht mehr nötig, aber auch diese hat eine massive Rolle. Sie hat ganz verschiedene Erscheinungsformen.
    • Mobbing in Kindergarten und Schule;
    • Schulhof-Schlägereien;
    • Vergewaltigung;
    • Schläge von Eltern und Bezugspersonen;
    • Sexuelle Übergriffe bzw. Missbrauch;
    • Leistungsdruck in der Schule;
    • Druck im Studium;
    • Druck in der Berufsausbildung.

Das sind tatsächlich längst nicht alle Dinge, die hier wichtig sind bzw. sein können, aber sehr häufige und vollkommen normale Dinge, die auch in der besten Kindheit vollkommen normal sind.

Wie können wir vorgehen?

Es ist vieles möglich. Coaching oder Therapie mit Hypnose und auch mit dem Softlaser. Wir können nicht nur die Folgen von Stress angehen (Rauchen / Gewichtszunahme), sondern auch zur Ruhe kommen und besser schlafen lernen. Gerne können wir eine gute Vorgehensweise besprechen, um wieder etwas mehr innere Ruhe und Entspannung zu finden. Einfach anrufen und wir sprechen darüber.


Städteregion Aachen, Aachen, Alsdorf, Baesweiler, Eschweiler, Herzogenrath, Monschau, Roetgen, Simmerath, Stolberg Rhld., Würselen, Kreis Düren , Aldenhoven, Düren, Heimbach, Hürtgenwald, Inden, Jülich, Kreuzau, Langerwehe, Linnich, Merzenich, Nideggen, Niederzier, Nörvenich, Titz, Vettweiß, KreisHeinsberg, Erkelenz, Geilenkirchen, Heinsberg, Hückelhoven, Übach-Palenberg, Wassenberg, Wegberg, Gangelt, Selfkant, Waldfeucht, Mönchengladbach, Viersen, Umgebung, Belgien, Kerpen, Bergheim, Bedburg, Düsseldorf, Neuss, Rheydt, Grevenbroich, Lüttich, Eupen, Kelmis, Lontzen, Raeren, Amel, Büllingen, Burg-Reuland, St. Vith, Bütgenbach, Ostbelgien, Frechen, Euskirchen, NRW,Rheinland, Niederrhein, Westfalen, Nordrhein-Westfalen,Online,Online Beratung,Online-Coaching

Es gibt viele Tipps, um auf Dauer abzunehmen. Was davon kann für mich gut sein und mir helfen, wirklich mein Wunschgewicht zu erreichen und zu halten? Hier ein paar hilfreiche Infos.

Es gibt viele Tipps, um auf Dauer abzunehmen. Was davon kann für mich gut sein und mir helfen, wirklich mein Wunschgewicht zu erreichen und zu halten? Hier ein paar hilfreiche Infos.

Welche Tipps helfen mir beim Abnehmen


Welche Tipps helfen mir beim Abnehmen?

Am besten ist es erst einmal, dass wir uns von den Tipps lösen, die wir immer wieder zu hören bekommen von den Menschen die vor allem:

  • Keine Ahnung haben;
  • Keinerlei Erfahrungen gesammelt haben;
  • Immer wieder zu- und abnehmen;
  • Etwas von uns wollen.

Die meisten Ratgeber wissen nicht, was sie tun und wollen uns manipulieren.

  1. Gedanke: Du bist gut, wie du bist!

Lerne erst einmal, dich selbst anzunehmen. Du darfst dich nicht hassen, wenn du dich verändern möchtest. Solltest du dich hassen, wird dieser Hass dein Abnehmen nicht anfeuern. Sei gut genug und lerne, Dinge an dir zu mögen. Dadurch kannst du dich besser positiv aufstellen.

  1. Belohne dich richtig!

Wenn du dich mit einem Schnitzeltag plus Bier belohnst, dann ist das ein falsches Ziel. Belohne dich mit etwas, das dein Ziel unterstützt und fördert. Das bringt dich nach vorne.

  1. Schau auf professionelle Abnehmtricks

Es gibt viele Bücher und auch Beratungsmöglichkeiten – jede Menge tolle Tipps und Tricks rund um das Wunschgewicht kann man hier nachlesen und bei anderen Quellen.

  1. Nutze eine Ernährungsberatung

Eine professionelle Ernährungsberatung hilft oftmals weiter und bringt dich auf einen guten Weg. Wenn dich jemand gut berät und weiß, worum es geht, dann kannst du besser zurechtkommen.

  1. Der Softlaser kann dir helfen

Viele Menschen nutzen die Softlaserbehandlung und haben wunderbar abgenommen. Eine Behandlung ist nicht teuer, kann immer noch einmal wiederholt werden und unterstützt viele Menschen bei ihren Zielen.

Was du beachten solltest!

  • Immer wieder das gleiche zu tun bringt niemals neue Ergebnisse.
  • Deine Seele sollte dein bester Freund werden und du zu dir stehen – auch jetzt schon.
  • Suche professionelle Hilfe und keine Thekentipps.
  • Es mag Geld kosten, aber die Folgen massiven Übergewichts sind meist krasser.
  • Du musst durchhalten wollen und Spaß an einem neuen Leben erfahren.
  • Alkohol ist dein vielleicht größter Feind, den du in den Griff bekommen musst.
  • Es braucht wirklich Disziplin, aber die muss dir Freude bereiten können.
  • Lass dich nicht von jedem Menschen beeinflussen.
  • Gib nicht einfach auf, weil etwas nicht sofort funktioniert.
  • Setze keine zu großen Ziele, sondern plane in Etappen.
  • Achte auf gute Abstände zwischen den Mahlzeiten.
  • Suche einen vertretbaren Ersatz für bekannte Ernährungssünden.

Eine gute Beratung ist eine tolle Hilfe – beim Rauchen, bei Stress, beim Abnehmen – und viele dieser Themen hängen zusammen. Gerne können wir uns darüber unterhalten. Viele sind danach zu unseren Kollegen geworden und haben eine Softlaser Ausbildung begonnen, weil die Veränderung ein Genuss für sie wurde.


NRW, Baden-Württemberg, Freiburg im Breisgau, Heidelberg, Heilbronn, Karlsruhe, Ludwigsburg, Mannheim, Pforzheim, Reutlingen, Stuttgart, Ulm, Bayern, Augsburg, Bamberg, Bayreuth, Erlangen, Fürth, Ingolstadt, München, Nürnberg, Regensburg, Würzburg, Berlin, Brandenburg, Bernau bei Berlin, Brandenburg an der Havel, Cottbus, Eberswalde, Falkensee, Frankfurt (Oder), Fürstenwalde, Königs Wusterhausen, Oranienburg, Potsdam, Bremen Bremen, Bremerhaven, Hamburg, Hessen, Darmstadt, Frankfurt am Main, Fulda, Gießen, Hanau, Kassel, Marburg, Offenbach am Main, Wiesbaden, Mecklenburg-Vorpommern, Greifswald, Güstrow, Rostock, Schwerin, Stralsund, Waren (Müritz), Wismar, Neubrandenburg, Neustrelitz, Parchim, Niedersachsen, Braunschweig, Göttingen, Hannover, Hildesheim, Oldenburg, Osnabrück, Salzgitter, Wolfsburg, Wilhelmshafen, Delmenhorst, Nordrhein-Westfalen, Bielefeld, Bochum, Bonn, Dortmund, Duisburg, Düsseldorf, Erkelenz, Essen, Köln, Münster, Wuppertal, Aachen, Heinsberg, Mönchengladbach, Düren, Rheinland-Pfalz, Frankenthal, Kaiserslautern, Koblenz, Ludwigshafen am Rhein, Mainz, Neustadt an der Weinstraße, Neuwied, Speyer, Trier, Worms, Saarland Blieskastel, Dillingen/Saar, Homburg, Merzig, Neunkirchen, Saarbrücken, Völkingen, Saarlouis, St. Ingbert, St. Wendel, Sachsen, Bautzen, Chemnitz, Dresden, Freiberg, Freital, Görlitz, Leipzig, Pirna, Plauen, Zwickau, Sachsen-Anhalt, Bernburg (Saale), Bitterfeld-Wolfen, Dessau-Roßlau, Halberstadt, Halle, Lutherstadt Wittenberg, Magdeburg, Stendal, Weißenfels, Wernigerode, Schleswig-Holstein, Ahrensburg, Elmshorn, Flensburg, Itzehohe, Kiel, Lübeck, Neumüster, Norderstedt, Pinneberg, Wedel, Thüringen, Altenburg, Eisenach, Erfurt, Gera, Gotha, Jena, Mühlhausen, Nordhausen, Suhl, Weimar

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Was sagt die Wissenschaft, Psychotherapie und Coaching dazu, wieviel Schlaf wir brauchen, damit wir entspannt sind, das Leben genießen können und auch Depressionen keine Chance haben?

Was sagt die Wissenschaft, Psychotherapie und Coaching dazu, wieviel Schlaf wir brauchen, damit wir entspannt sind, das Leben genießen können und auch Depressionen keine Chance haben?

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So viel Schlaf brauchen wir wirklich um nicht depressiv zu sein

Schlaflosigkeit ist ein Thema für viele Menschen und hängt oft mit Ängsten und Depressionen zusammen. Laut DAK Gesundheitsreport 2017 schlafen 80% der berufstätigen Menschen schlecht. Das ist eine wirklich sehr erschreckende Zahl. Dabei geht es um Einschlafstörungen, Durchschlafstörungen und auch um besondere Fälle, warum der schlaf gestört ist.

Die DAK berichtet wie folgt:

„Seit 2010 sind die Schlafstörungen bei Berufstätigen im Alter zwischen 35 und 65 Jahren um 66 Prozent angestiegen. … Nach der repräsentativen Studie fühlen sich derzeit 80 Prozent der Arbeitnehmer betroffen. Hochgerechnet auf die Bevölkerung sind das etwa 34 Millionen Menschen. Unter der besonders schweren Schlafstörung Insomnie leidet jeder zehnte Arbeitnehmer. Seit 2010 gab es hier einen Anstieg von 60 Prozent. Insgesamt lassen sich nur wenige Betroffene ärztlich behandeln. Und nur eine Minderheit meldet sich beim Arbeitgeber krank.


Buchtipp: 100 heilende Gedanken

Wer nicht schlafen kann und wen seine Gedanken quälen, der braucht schon einmal ein paar liebevolle und hilfreiche Gedanken, die es ermöglichen, zu entspannen und zur Ruhe zu kommen, damit das Einschlafen wieder möglich wird.

> Hier anschauen.


Für Unternehmen bedeutet das: Fast die Hälfte der Erwerbstätigen ist bei der Arbeit müde (43 Prozent). Etwa ein Drittel (31 Prozent) ist regelmäßig erschöpft. Im Vergleich zu 2010 schlucken heute fast doppelt so viele Erwerbstätige Schlafmittel. … Laut DAK-Gesundheitsreport leidet jeder zehnte Arbeitnehmer (9,4 Prozent) in Deutschland unter schweren Schlafstörungen (Insomnien) mit Ein- und Durchschlafstörungen, schlechter Schlafqualität, Tagesmüdigkeit und Erschöpfung. Frauen sind mit elf Prozent etwas häufiger betroffen als Männer (acht Prozent). … Seit 2010 stieg der Anteil der von Ein- und Durchschlafproblemen betroffenen 35- bis 65-jährigen Arbeitnehmer um 66 Prozent an. Schwere Schlafstörungen (Insomnien) nahmen seit 2010 um 60 Prozent zu.“

Jetzt wird es ernst!

Weiter wird von der DAK mitgeteilt: „Die Beschwerden müssten ernst genommen werden, da chronisch schlechter Schlaf der Gesundheit ernsthaft schaden könne. Storm: „Schlafstörungen erhöhen beispielsweise das Risiko für Depressionen und Angststörungen. Möglicherweise besteht hier ein Zusammenhang mit dem starken Anstieg der Krankmeldungen bei den psychischen Erkrankungen in den letzten Jahren.“ Wie die aktuelle Reportbefragung zeigt, steht die Abklärung von möglichen psychischen Ursachen bei Schlafproblemen in den Arztpraxen an erster Stelle (70 Prozent). Mehr als jeder dritte Patient (38 Prozent) bekommt der Befragung zufolge eine Psychotherapie. Jeder zweite Betroffene erhält Medikamente. Auch hier zeigt der DAK-Gesundheitsreport einen deutlichen Anstieg: Im Vergleich zu 2010 nehmen heute fast doppelt so viele der 35- bis 65-jährigen Arbeitnehmer Schlafmittel. Die Zahl der Betroffenen stieg von 4,7 auf 9,2 Prozent.“ … Erschreckend ist auch „Jeder Zweite kauft Schlafmittel ohne Rezept“

Warum hängen Angst sowie Depression mit dem Schlaf zusammen?

Wir können es uns alle ganz gut vorstellen, wenn 80% der Berufstätigen betroffen sind. Es ist so, dass unsere Gedanken, die schlecht, ängstlich oder selbstzerstörerisch sind uns nicht einschlafen lassen, weil sie immer weiter kreisen. Diesem Gedankenkreisen kann man entgegenwirken und das ist auch wichtig. Wir dürfen nicht zum Opfer zerstörerischer Gedanken werden und müssen auch nicht hilflos Schäfchen zählen. Die Gedanken zerstören so durch den Schlafmangel unser Leben und die Freude daran nachhaltig. Durch den schlechten Schlaf sind wir nicht fit, bewegen uns wenig und ruinieren unsere Gesundheit. Somit sind wir auch nicht ausgepowert und schlafen noch schlechter.

Wieviel Schlaf brauchen wir?

Ganz normal sind etwa sieben bis neun Stunden Schlaf – aber das sieht jeder Mensch individuell. Es kommt nicht immer darauf an, wie die Schlafzeiten sind, was man früher annahm. Aber es ist wichtig, dass wir frische Luft und Bewegung haben – das fördert den Schlaf. Darüber hinaus sind aber noch andere Möglichkeiten da. Davon einige auszuprobieren macht Sinn.

Einschlafen mit dem Softlaser

Nicht nur das Rauchen aufgeben oder Abnehmen geht mit der Low Level Lasertherapie leichter, sondern auch der Schlaf lässt sich deutlich verbessern. Die Erfahrungen mit dem Softlaser sind wirklich beeindruckend.

Andere Methoden

Es gibt viele natürliche und einfache Möglichkeiten, den Schlaf zu verbessern, die sich leicht in den Alltag einbauen lassen.

Meditation

Meditation oder entspannt Musik hören hilft, die Gedankenkreisel enden zu lassen und zur Ruhe zu kommen. Die Gedanken dürfen sich auflösen und brauchen uns nicht permanent zu belasten.

Atemtechniken und Yoga

Richtiges Atmen hilft dem Körper und aktiviert den Parasympathikus. So werden wir schnell ruhig und entspannen uns leicht. Auch das Yoga ist eine tolle Technik, um zur Ruhe zu kommen.

Gesunde Bewegung und Sport

Sport und ausreichend gute Bewegung sind gut und erleichtern und den Schlaf.

Gute Ernährung

Wenn wir zunehmend basisch essen, wenig Alkohol trinken, nicht rauchen und gesünder leben, dann schlafen wir sehr viel besser. Auch die Leber kann uns wecken.

To-Do-Liste

Schreibe dir eine Liste von den Dingen, die am nächsten Tag erledigt werden oder die du noch abarbeiten musst. Unerledigte Dinge, die du im Kalender vermerkst, helfen dir dabei, sie in der Nacht leichter loszulassen.

Die richtige Temperatur

Warum duschen und dann in ein angenehm kühles Schlafzimmer hilft auch sehr dabei, einzuschlafen.

Das Schlafzimmer gut einrichten

Viele Menschen haben störende Gerüche und die falschen Pflanzen im Schlafzimmer. Ebenso ist ein Lichtwecker eine natürliche Art, gesünder aufzuwachen, die den Schlaf fördert und uns fit für den Tag macht.

Wir freuen uns über eine Kontaktaufnahme bei Fragen.


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Softlaserbehandlung und Hypnose – das sind die beiden Methoden, die von Menschen genutzt werden, damit sie auf Dauer mit dem Rauchen aufhören und dabei am besten nicht zunehmen.

Softlaserbehandlung und Hypnose – das sind die beiden Methoden, die von Menschen genutzt werden, damit sie auf Dauer mit dem Rauchen aufhören und dabei am besten nicht zunehmen.

raucherentwoehnung erfahrungen


Erfahrungen mit der Raucherentwöhnung

Die Erfahrungen mit der Raucherentwöhnung sind bei den meisten Menschen ohne Unterstützung die gleichen. Es teilt sich in der Regel in diese fünf verschiedenen Typen:

  1. Die Raucherentwöhnung gelingt, aber wenn ein Tiefschlag kommt, dann greifen wir wieder zum Glimmstängel und fangen wieder zu Rauchen an.
  2. Es gelingt stückweise und kommt zu einer Reduktion, die aber das Leben immer mehr durch aggressives Verhalten zerstört.
  3. Man hört auf oder reduziert, glaubt aber, es sei kein Problem, immer mal eine zu rauchen, wenn wir etwas trinken – das führt auch wieder in die Falle.
  4. Wir schaffen es und nehmen dabei zu, was uns wieder anfangen lässt.
  5. Die Freude uns Arbeitskollegen fördern die Lust auf das Rauchen und irgendwann folgen wir dem Herdentrieb.

Natürlich gibt es auch noch andere Optionen, aber diese fünf Möglichkeiten sind die häufigsten.

Wie können wir sofort aufhören zu rauchen?

Indem wir es einfach lassen. Ja klar – toller Tipp. Wissen wir alle, machen wir aber nicht. Wir haben Angst vor den Nebenwirkungen, aber wir sind für echte Tipps und Tricks oft nicht zu haben. Schade eigentlich. Medikamente sollen helfen, Apps und wir kümmern uns um das, was die ersten Tage geschehen soll, googlen die Vorteile und Nachteile, Nebenwirkungen und die Phasen des Nichtrauchens. Wirklich aufhören möchten wir nicht, denn sonst hören wir auf.

Die Nebenwirkungen sind lächerlich.

Natürlich reagieren wir auf das Nervengift Nikotin, das uns fehlt. Es kann auch dazu kommen, ein wenig zuzunehmen, aber das darf doch nicht ernsthaft ein Grund für das Rauchen sein. Rauchen hat keine Vorteile, sondern ist gefährlich, ungesund, teuer und sinnlos – muss man einfach mal ehrlich sagen.

Was hilft den meisten Menschen denn?

Nach unserer Erfahrung helfen Hypnose und Softlaser oft sehr schnell. Das muss nicht ein Termin sein, manchmal sind es auch zwei oder mehr – aber das ist ja nicht schlimm. Alternativ arbeitet man in einem Intensivtermin – und das ggf. auch auf ein, zwei oder drei Tage verteilt. Dabei bietet sich der Softlaser an, die Hypnose oder eine Kombination – und das mit einem guten Coaching. So lernt man sich selbst verstehen und kann wirklich loslassen, was einem schadet ohne zu nutzen.

Kann man auch online aufhören?

Man kann aber auch online das Rauchen aufgeben und Unterstützung bekommen durch Hypnose und Online-Coaching. Auch hier informieren wir gerne im Gespräch. Einfach anrufen.


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Der Laser gilt als ein Geheimtipp? Wie sind die Erfahrungen mit dem Laser das Rauchen aufzugeben und welche Alternativen gibt es darüber hinaus oder falls es damit nicht gelingen sollte?

Der Laser gilt als ein Geheimtipp? Wie sind die Erfahrungen mit dem Laser das Rauchen aufzugeben und welche Alternativen gibt es darüber hinaus oder falls es damit nicht gelingen sollte?

Wie sind die Erfahrungen bei Raucherentwöhnung mit dem Laser?


Wie sind die Erfahrungen bei Raucherentwöhnung mit dem Laser?

Der Laser, auch Softlaser oder Low Level Laser genannt, gilt als eine der bekanntesten und beliebtesten Methoden der Raucherentwöhnung. Wie kann man sich das vorstellen und wie genau läuft das eigentlich ab? Darauf gehen wir gerne ausführlich ein – auch gerne telefonisch.

Was kann bei einem Termin passieren?

Die Arbeit mit dem Softlaser ist sehr simpel und gilt allgemein als Schmerz- und Nebenwirkungsfrei. Daher braucht man keine Sorge zu haben, denn Verbrennungen oder ähnliche unangenehme Dinge sind nie vorgekommen mit dieser Art von Laser. Da man ihn auch als Low Level Laser bezeichnet kann man sich vielleicht vorstellen, dass die Leistung nicht darauf ausgelegt ist, die Haut verletzen zu können.

Worum geht es bei der Laserbehandlung?

Es geht darum, dass mit dem Laser die Meridiane stimuliert werden sollen – vergleichbar mit der Akupunktur. Es geht also darum, dass der Körper in die Selbstheilung kommen kann. Daher kann man nicht wirklich sagen, dass der Laser die Heilung erreicht, sondern dem Körper hilft, sich selbst zu helfen. Das ist deutlich nachhaltiger und sinnvoller.

Wie kann ich mir den Termin und den Ablauf vorstellen?

Nach der Begrüßung reden wir über das, was genau gewünscht wird und auch über weitere Optionen. Die Behandlung selbst ist bequem im Liegen oder Sitzen möglich, dauert ca. 20-30 Minuten und man spürt vielleicht einmal den Aufsatz des Lasers, aber das ist nicht unangenehm. Danach kurz nachruhen und man kann sofort wieder am Alltag teilnehmen. Danach beginnt der eigentliche Prozess der Korrektur im Inneren unseres Körpers, ohne dass wir dies bewusst erleben. Manchmal braucht es einen oder auch einmal mehrere Nachtermine. Das kann man nicht voraussagen.

Was geht wenn doch nichts geht?

Manchmal braucht es etwas mehr und man muss an anderen Themen mit arbeiten oder andere Techniken hinzunehmen, damit es leichter wird. Die Kombination mit Hypnose und Selbsthypnose zur Raucherentwöhnung ist zum Beispiel als Ergänzung wunderbar – oder ein gemeinsamer Coaching Intensivtermin und man nimmt sich einen halben oder ganzen Tag Zeit, das Rauchen wirklich intensiv anzugehen. Das sollte man auf den Menschen absprechen und gerne telefonisch besprechen.

Wie sind die Erfahrungen mit dem Laser?

Die Ergebnisse bei uns – Schwerpunkt im Raum Aachen, Düren, Erkelenz, Heinsberg, Düsseldorf, Mönchengladbach und Köln (früherer Standort ist in Holland) sind beeindruckend positiv. Da wir und auch unsere Klienten viel Wert auf Diskretion legen, können wir das nur auszugsweise wiedergeben.

Übrigens: Wir bilden auch aus in Laserbehandlungen.

Anke, 48, Mönchengladbach
Ich habe gleich nach dem ersten Mal aufgehört und verstehe es selbst nicht. Hin und Ende – ein wunderbares Gefühl – und ich habe nicht zugenommen.

Martin, 52, Holland
Nach zwei Terminen war ich vollkommen weg davon, rauchen zu wollen. Beim ersten Termin sage ich heute, dass ich nicht ruhig war – und dann auf einmal ging es ganz ohne Probleme.

Beate, 39, Krefeld
Man hört ja viel und ich war absolut unsicher – aber gleich nach dem ersten Termin ging es mir super. Ich habe danach ein wenig zugenommen und bin zur Gewichtsabnahme mit dem Laser noch einmal hin. Dann ging auch das prima. Danke.

Jürgen, 62, Aachen
Nach Jahrzehnten des Rauchens habe ich es mit dem Laser super geschafft. Ich war Kettenraucher und habe es nie lassen können. Da ich auch die Idee mit der Hypnose gut finde, habe ich mich für die Kombination entschieden. Genau kann ich nicht sagen, was es war – aber wir haben einen Tag miteinander gearbeitet und dann war ich total entspannt und das Rauchen hat mich nie wieder interessiert. Zuerst dachte ich, das ist viel zu teuer – heute weiß ich, dass ich nur unsicher war, weil ich nicht wollte. Das Rauchen schadet uns und kostet sinnlos Tausende und Abertausende Euros – das Aufhören so gut wie nichts – egal wie intensiv.

Annemarie, 60, Düsseldorf

Danke für die tolle Hilfe. Ich konnte immer reduzieren, aber ich habe es nie vorher ganz geschafft. Jetzt ging es ganz leicht.


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Negative Gedanken kommen und zerstören nach und nach unsere Seele, unseren Selbstwert und unsere Beziehungen. Was können wir unternehmen, damit wir sie so schnell wie möglich bremsen?

Negative Gedanken kommen und zerstören nach und nach unsere Seele, unseren Selbstwert und unsere Beziehungen. Was können wir unternehmen, damit wir sie so schnell wie möglich bremsen?

5 Tipps um schnell negative Gedanken zu stoppen


5 Tipps um schnell negative Gedanken zu stoppen

Verbale Übergriffe und Beleidigungen, Krankheiten sowie Schmerzen, Stress sowie zu viel Arbeit, krank machendes Übergewicht und andere Dinge gehören zu unserem Alltag. Wir alle kennen negative Gedanken und sie gehören zu unserem Leben wie alle anderen Dinge auch. Die Frage ist – wie so oft – was wir daraus machen. Das können wir ändern. Daher schauen wir uns die fünf Punkte einfach an:

  1. Ändere so viel du kannst binnen einer Minute

Was du innerhalb von 60 Sekunden verändern kannst, solltest du sofort verändern bzw. damit beginnen. Wer im Sitzen arbeitet, sollte sich hinstellen. Wenn du in einem geschlossenen Raum bist, dann öffne das Fenster oder gehe vor die Türe. Trink ein Glas Wasser oder iss einen Apfel, zieh dich um oder beginne mit Sport. Erst einmal ablenken und dann weiterschauen – das ist der erste und einfachste Schritt.

  1. Negative Gedanken sind normal

Es gibt alle Sorten von Gedanken und die haben wir alle. Jeder von uns fühlt sich von attraktiven Menschen angesprochen (wenngleich unser Geschmack unterschiedlich ist) und jeder Mensch kennt Freude, Leid, Sorgen und Hoffnung. Negative Gedanken sind also vollkommen normal und haben sogar einen Grund: Sie sollen uns davor beschützen, in Fallen zu laufen und uns für Risiken sensibilisieren. Das ist eine tolle Leistung unseres Gehirns und braucht uns nicht zu bekümmern. Die negativen Gedanken sind normal und richten erst einmal gar keinen Schaden an.

  1. Es sind nur Gedanken

Es ist wirklich nichts geschehen, denn es geht hier einfach nur um Gedanken. Es gibt keine Bedrohung, kein Problem und nichts, das sofort auf uns zukommt. Wir haben Gedanken, die entstanden sind durch Erfahrungen, Prägungen und Erlebnissen und die uns – wie schon gehabt – schützen sollen. Daher ist es nicht schlimm und es geschieht nichts, nur weil wir eine gewisse Art zu Denken gerade erleben. Manchmal sind die Dinge harmloser als geglaubt, denn die meisten Dinge werden deutlich weniger heiß gegessen, als sie gekocht wurden.

  1. Es gibt eine Lösung

Man kann die Dinge lösen, manchmal braucht es dazu Hilfe und vielleicht auch eine Beratung oder ein Coaching – was auch immer. Es braucht vielleicht den richtigen Fachmann, einen Freund oder einfach eine Portion frische Luft bzw. ein paar neue Ideen, um der neuen Situation angemessener zu begegnen. So kann die Hoffnungslosigkeit wieder verschwinden.

  1. Reduziere dein Stresslevel auf Dauer

Durch bestimmte Techniken wie Quantenheilung / Quantum Rebalance, Hypnose, Meditation, Softlaserbehandlung und andere kannst du zur Ruhe kommen. Einige dieser Dinge brauchen Vorbereitung, andere brauchen eine Person, die es ausführt – aber alles das kann man auch lernen und vieles selbst anwenden. Dann sind die Möglichkeiten um eine sehr wirksame Sache oder gleich mehrere erweitert. So finden wir noch mehr Kraftreserven in uns und sind noch schneller weg davon, negativ zu denken. So sind wir viel schneller wieder in wunderbaren Gedanken und Vorstellungen unterwegs. Auch Selbstbewusstsein und Selbstliebe sind lernbar. Reden wir gerne darüber.


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Verbale Attacken lassen viele Menschen gleich zusammenzucken und treiben uns in die Defensive. Das muss nicht sein, denn es gibt gute Strategien, um mit einem aggressiven Gegenüber umzugehen.

Verbale Attacken lassen viele Menschen gleich zusammenzucken und treiben uns in die Defensive. Das muss nicht sein, denn es gibt gute Strategien, um mit einem aggressiven Gegenüber umzugehen.

Verbale und körperliche Bedrohungen nehmen scheinbar zu

Verbale Aggression ist die klare Vorstufe der körperlichen Gewalt. Zuerst äußern sich Wut und Aggression in Worten und dann folgen sehr oft Taten, wenn ein Ausgleich nicht möglich ist. Gerade in der heutigen Zeit haben wir das Gefühl, die Gewalt nähme immer mehr zu. Aktuell sind Übergriffe gegen Polizei und Rettungsdienste ein Thema, welches die Öffentlichkeit ebenso beschäftigt wie auf der einen Seite die Berichte über gewalttätige Menschen mit Migrationshintergrund sowie auf der anderen Seite fremdenfeindliche Übergriffe.

Das, was wir an der Schule schon als Schlägertyp kannten, zeigt sich erst verbal und dann körperlich aggressiv. Wir werden belästigt, gestalkt, unter Druck gesetzt, beleidigt, bedroht und geschlagen. Nach und nach kommt es scheinbar zu einer verbalen sowie körperlichen Verrohung.

Die sieben besten Strategien um mit verbalen Übergriffen umzugehen


Die sieben besten Strategien um mit verbalen Übergriffen umzugehen

Die nachfolgenden sieben Strategien sind hilfreich – zudem noch ein paar weitere Tipps am Ende.

  1. Versuche am besten, nicht zu reagieren!

Der beste Kampf ist der, den man nicht führt. Ähnliche Dinge sagte schon der weise Laotse. Wir wissen es alle, dass wir am besten einem Streit aus dem Weg gehen, solange es möglich ist.

Sollte dir das schwer fallen, so macht es vielleicht Sinn, einmal mehr über die eigene innere Ruhe und Gelassenheit nachzudenken.

  1. Nimm es nicht persönlich!

Wenn du die Dinge anderer Menschen persönlich nimmst, dann belasten dich die Probleme anderer Menschen, was vollkommen unnötig ist. Die Wut und die Aggression, die sich in einem Menschen aufstaut, ist meist nicht dein Thema, sondern kommt aufgrund mehrerer Ereignisse zustande.

Auch hier kannst du schauen, wo dein Anteil an der Sache ist und warum du empfindlich reagierst. Manchmal sind es unsere „Baustellen“, die von anderen Menschen getriggert werden, wenn sie uns unangemessen beleidigen.

  1. Antworte mit einem Hilfsangebot

Wenn du deeskalierend einwirken möchtest, dann geht das dadurch, dass du nach und nach gewisse Schritte einzuhalten versuchst und natürlich auch die ersten beiden Punkte beachtest.

Also – erst einmal ist es vielleicht sinnvoll, nicht zu reagieren. Das kann aber nicht immer funktionieren, wenn du beispielsweise in der Pflege bist oder in einem Beruf, in dem du mit schwierigen Menschen und Situationen konfrontiert bist. Dann musst du reagieren.

Nun kann man sich aber vorbereiten, indem man die Dinge auch hier nicht persönlich nimmt und uns einige Dinge weiter bewusst werden, die uns auch helfen, helfen zu können – vielleicht kann man dadurch eine Eskalation vermeiden.

Dann kannst du bei verbalen Übergriffen so vorgehen:

  • Versuche die Aggressivität einzuschätzen und zu schauen, wie intensiv diese gerade ist.
  • Nun erforsche den Grund für die Verärgerung und entwickle Verständnis für die Bedeutung des Verhaltens. Auch wenn das Verhalten unangemessen ist, so gibt es dafür zumindest eine Erklärung.
  • Versuche, eine positive Eigenschaft an deinem Gegenüber zu erkennen, behilf dir im Zweifel mit einer Hypnothese – das schafft Sympathie in dir.
  • Versuche einen möglichst entspannten Kontakt aufzubauen, nachdem du die Person erst einmal ausreden lässt.
  • Nun schaue, ob es möglich ist für das Problem hinter der Aggressivität eine Lösung zu finden.
  • Beginne nicht mit „Aber“ oder ähnlichen Formulierungen, sondern sorge für eine achtsame Kommunikation ohne Übergriffe und Beleidigungen von deiner Seite aus.

Bei möglichen körperlichen Übergriffen ist das Vorgehen ähnlich:

  • Versuche zu erkennen, ob es zu einem körperlichen Übergriff kommen kann und ob eine oder mehrere Personen gefährdet sind. Hier geht es auch um autoaggressives Verhalten – also eine Selbstverletzung der aggressiven Person(en).
  • Hole Hilfe, wenn es erforderlich ist. Damit zu warten macht keinen Sinn. Niemand sollte als Held verletzt von einem Schlachtfeld gehen, dass er nicht hätte betreten müssen.
  • Frage nach, wenn etwas gesagt wird und versuche, es noch einmal zu wiederholen – dabei sei ruhig und klärend und gehe auf mögliche Schuld (-Anteile) anderer Menschen ein.
  • Sprich deeskalierend und verständnisvoll, greife nicht an und beschuldige den aggressiven Menschen nicht, denn in Momenten von Wut und Ärger sind wir erst einmal nicht im bewussten Verstand unterwegs.
  • Sucht gemeinsam nach Lösungsmöglichkeiten und Klärung. Biete deine Hilfe an oder die Hilfe anderer, wenn das sinnlos scheint.

Ganz klar ist jedoch, dass du auch mit körperlicher Gewalt eingreifen musst, wenn du angegriffen wirst oder wenn andere Menschen entsprechend angegriffen werden und du eingreifen könntest. Hierbei ist aber das eigene Leben und die eigene Gesundheit zu beachten.

Tipp: Ein Kurs in Selbstverteidigung oder die Kenntnis von Nahkampftechniken können helfen, wie beispielsweise das Krav Maga. Ein solches Training kann sehr effektiv sein und hilft auch, das Selbstbewusstsein zu stärken.

  1. Biete Lösungen an!

Aggressive Menschen sind oft überfordert und hilflos – sie möchten gerne eine Lösung, aber wissen nicht mehr weiter. Nach deinem Hilfsangebot solltest du auch versuchen, beruhigend einzuwirken und eine Lösung zu finden. Es geht jedem aggressiven Menschen um die Lösung eines Problems, aber er ist vielleicht abgelenkt, verwirrt, anderweitig beleidigt oder verärgert worden. Kundendienst wird allgemein immer oberflächlicher und viele Situationen daher aggressiver angegangen.

Nun ist es wichtig, dass wir ruhig zuhören und dann den Tonfall abfangen und in Ruhe auf das wahre Problem eingehen und nicht auf die Wut, die nur darüber wuchert.

  1. Beruhige die Umgebung!

Wenn es möglich ist, solltest du schauen, dass du eine ruhigere Umgebung oder eine Vertagung anbieten kannst. Dabei solltest du beachten, dass du auf jeden Fall klarstellst, dass du dich um die Angelegenheit kümmern wirst. Es ist wichtig, Menschen ernst zu nehmen, die aggressiv sind und darauf zu achten, dass man auch darauf schaut, wenn sich Anzeichen der Gewalterhöhung zeigen oder es körperlich werden kann. Die Umgebung sanfter und ruhiger zu gestalten ist wichtig, denn eine zu große Reizüberflutung kann nicht beruhigend wirken. Jeder unnötige Stress sollte aus der Situation entfernt werden.

  1. Versuche die Situation aufzulockern!

Mache dich niemals lustig über eine aggressive Person, das wäre genau falsch und würde die Situation eskalieren lassen. Nachdem du die vorangegangenen Schritte beachtet hast, sind zwei Optionen möglich.

  • Du kannst Witze über dich und deine Dummheit machen und damit ablenken.
  • Du gehst noch weiter als er und bekräftigst seine Ansichten – grundsätzlich, nur eben nicht in seiner ausfallenden Art.

Somit lenkst du hervorragend vom Thema ab und bestätigst ihn darin, dass er dem Grunde nach im Recht ist – das lässt den Tonfall oft freundlicher werden-

  1. Vorbeugend arbeiten!

Du kannst (optional) dafür sorgen, dass es in Zukunft leichter wird, mit diesem Menschen umzugehen. Frage einfach, wie man in Zukunft mit einer Auseinandersetzung umgehen kann und schaffe einen kleinen Zukunftsplan. Oft liegt es an mangelnder Beachtung im Allgemeinen und nicht in diesem einen Fall.

Ein Coaching kann hier beiden helfen – oder einfach mal eine Softlaserbehandlung, um zur Ruhe zu kommen oder einmal durchzuschlafen. Jeder Mensch braucht einmal Ruhe, Erholung und einen Ausgleich zum Stress des Alltags. Wir ernähren uns schlecht, haben Übergewicht, viele Menschen rauchen und haben zu viele Belastungen – das beruhigt nicht, sondern führt oft zu Streit und Stress. Dem vorzubeugen ist sehr sinnvoll.


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Ist das Zunehmen eigentlich genetisch bedingt, biologisch, geht es um Sport oder um Gewohnheiten? Schauen wir doch einfach mal auf das, was wir wirklich verändern können und was wir dagegen tun.

Ist das Zunehmen eigentlich genetisch bedingt, biologisch, geht es um Sport oder um Gewohnheiten? Schauen wir doch einfach mal auf das, was wir wirklich verändern können und was wir dagegen tun.

Woher kommt die Gewichtszunahme wirklich?

Sicherlich gibt es viele Gründe, warum wir an Gewicht zulegen bzw. eine Essstörung entwickeln. Das können sein:

  • Genetische Gründe (Vererbung);
  • Weitere biologische Gründe (Hormone und Botenstoffe);
  • Körperliche Faktoren (Geschlecht, Alter, Körpergewicht);
  • Soziokulturelle Ursachen (Schönheitsideale);
  • Familiäre Ursachen (Kontrolle oder Wahllose Völlerei):
  • Individuelle Ursachen (Selbstwert, Mobbing);
  • Unser Lebensstil.

7 Gründe an Gewicht zuzunehmen und was du dagegen unternehmen kannst


7 Sieben Gründe an Gewicht zuzunehmen und was du dagegen unternehmen kannst

Schauen wir uns Dinge an, die wahrscheinlich wirkliche Auslöser einer Gewichtzunahme sein können – und diejenigen, die wir uns verändern und abnehmen können. Danach gehen wir noch einen Schritt weiter.

  1. Die Anzahl der Mahlzeiten

Wir essen immer und an jeder Ecke – überall alles. Der Körper bekommt keine Zeit zu verdauen.

Man ist sich heute scheinbar sicher, dass es Sinn macht, zwei statt drei oder fünf Mahlzeiten zu essen. Wenn wir uns dem 16/8 Intervall nähern, dann geht es vielen Menschen besser und sie brauchen weniger Einschränkungen. Das bedeutet, dass man 16 Stunden (inkl. Schlaf) nichts isst und dann zwei Mahlzeiten auf 8 Stunden verteilt. Das kann man auch entwickeln und sich diesem Wert nähern.

  1. Die erste Mahlzeit ist die Wichtigste

Wir sollten die erste Mahlzeit – das Frühstück – ausführlich gestalten.

Das stimmt zum Teil – eben nicht das Frühstück, aber die erste Mahlzeit ist die wichtigere. An Tagen mit Sport nimmt man am besten die intensive Mahlzeit nach dem Sport ein – egal wann das ist.

  1. Schlechte Schlafgewohnheiten

Wir schlafen zu viel oder zu wenig bzw. zu schlecht.

Ein guter Schlaf hilft unserem Körper – dabei ist es wichtig, unseren Schlafrhythmus zu finden und nicht gegen die eigene innere Uhr zu arbeiten, die je nach Mensch aber auch je nach Alter verschieden ist.

Die National Sleep Foundation (NSF) empfiehlt folgende Schlafdauern nach Alter:

  • Kinder im Schulalter (6-13 Jahre): 9 bis 11 Stunden pro Nacht
  • Jugendliche (14-17 Jahre): 8 bis 10 Stunden pro Nacht
  • Junge Erwachsene (18-25 Jahre): 7 bis 9 Stunden pro Nacht
  • Erwachsene (26-64 Jahre): 7 bis 9 Stunden pro Nacht
  • Ältere Erwachsene (über 65 Jahre): 7 bis 8 Stunden pro Nacht

Wichtig ist aber, dass wir uns nicht genau daran halten, sondern Dauer und Zeit an unsere Vorlieben, Möglichkeiten und Bedürfnisse anpassen, so gut es geht.

  1. Falsche Reaktion auf die Waage

Wir wiegen uns entweder gar nicht oder täglich. Wenn wir uns täglich wiegen, dann glauben wir, wir müssten auf diese Momentaufnahme reagieren.

Was wir tun sollten ist, dass wir – wenn wir uns täglich wiegen – auch bewusst machen, dass Veränderungen auch einmal etwas Zeit benötigen und es zu natürlichen Schwankungen kommt. Diese sind vollkommen normal und daran sollten wir denken. Wichtig ist auch, darauf zu achten, dass es zu Schwankungen kommt, wenn wir Muskeln aufbauen – die schwerer als Fett sind.

Daher: Wichtige Stellen wie Taille und Bauchumfang messen sowie wiegen und dann protokollieren ohne zu glauben, dass sich ein Tag direkt auswirken würde.

  1. Stress und Angst

Wenn wir besondere Dinge erleben wie Stress und Angst, dann kann unser Körper aus dem Gleichgewicht kommen – sagt man – und genau darum geht es. Wir brauchen dann die bekannte „Nervennahrung“.

Wichtig ist, dass wir eine Methode finden, um zur Ruhe zu kommen – das können wir durch Yoga, Meditation und auf vielen anderen Wegen. Jeder sollte das haben, was für ihn passt. Man kann eine Entspannung auch mit dem Softlaser erreichen.

  1. Wir werden älter

Unser Stoffwechsel arbeitet mit zunehmendem Alter langsamer und wir werden gleichzeitig gemütlicher. Das ist eine schlechte Kombination.

Es ist wichtig, dass wir auf diese Falle achten und nicht zu gemütlich werden. Wer Essen zu sich nimmt, der braucht auch Bewegung – ausreichend. Falsche Lebensmittel sind hier besonders gefährlich.

  1. Ab 30 verlieren wir Muskelmasse

Auch ein Problem des Alterns: Wir verlieren ab den 30sten Lebensjahr Muskelmasse, aber wir essen weiter, als würden wir am Hochofen arbeiten.

Wir können beginnen, die Muskulatur zu trainieren und sollten Kraftsport und Yoga machen, damit wir dem vorbeugen. Wichtig ist aber immer auch der Spaßfaktor dabei.

Was können wir noch unternehmen?

Der Softlaser sowie die Hypnose und eine Gesundheitsberatung oder Ernährungsberatung sind eine gute Hilfe – vor allem auch im Team. Wir können das gerne auch in einer intensiven Arbeit gemeinsam besprechen und eine individuelle Rundum-Lösung finden. Einfach anrufen und schauen, wie der eigene Weg aussehen kann.


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