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Der Laser gilt als ein Geheimtipp? Wie sind die Erfahrungen mit dem Laser das Rauchen aufzugeben und welche Alternativen gibt es darüber hinaus oder falls es damit nicht gelingen sollte?

Der Laser gilt als ein Geheimtipp? Wie sind die Erfahrungen mit dem Laser das Rauchen aufzugeben und welche Alternativen gibt es darüber hinaus oder falls es damit nicht gelingen sollte?

Wie sind die Erfahrungen bei Raucherentwöhnung mit dem Laser?


Wie sind die Erfahrungen bei Raucherentwöhnung mit dem Laser?

Der Laser, auch Softlaser oder Low Level Laser genannt, gilt als eine der bekanntesten und beliebtesten Methoden der Raucherentwöhnung. Wie kann man sich das vorstellen und wie genau läuft das eigentlich ab? Darauf gehen wir gerne ausführlich ein – auch gerne telefonisch.

Was kann bei einem Termin passieren?

Die Arbeit mit dem Softlaser ist sehr simpel und gilt allgemein als Schmerz- und Nebenwirkungsfrei. Daher braucht man keine Sorge zu haben, denn Verbrennungen oder ähnliche unangenehme Dinge sind nie vorgekommen mit dieser Art von Laser. Da man ihn auch als Low Level Laser bezeichnet kann man sich vielleicht vorstellen, dass die Leistung nicht darauf ausgelegt ist, die Haut verletzen zu können.

Worum geht es bei der Laserbehandlung?

Es geht darum, dass mit dem Laser die Meridiane stimuliert werden sollen – vergleichbar mit der Akupunktur. Es geht also darum, dass der Körper in die Selbstheilung kommen kann. Daher kann man nicht wirklich sagen, dass der Laser die Heilung erreicht, sondern dem Körper hilft, sich selbst zu helfen. Das ist deutlich nachhaltiger und sinnvoller.

Wie kann ich mir den Termin und den Ablauf vorstellen?

Nach der Begrüßung reden wir über das, was genau gewünscht wird und auch über weitere Optionen. Die Behandlung selbst ist bequem im Liegen oder Sitzen möglich, dauert ca. 20-30 Minuten und man spürt vielleicht einmal den Aufsatz des Lasers, aber das ist nicht unangenehm. Danach kurz nachruhen und man kann sofort wieder am Alltag teilnehmen. Danach beginnt der eigentliche Prozess der Korrektur im Inneren unseres Körpers, ohne dass wir dies bewusst erleben. Manchmal braucht es einen oder auch einmal mehrere Nachtermine. Das kann man nicht voraussagen.

Was geht wenn doch nichts geht?

Manchmal braucht es etwas mehr und man muss an anderen Themen mit arbeiten oder andere Techniken hinzunehmen, damit es leichter wird. Die Kombination mit Hypnose und Selbsthypnose zur Raucherentwöhnung ist zum Beispiel als Ergänzung wunderbar – oder ein gemeinsamer Coaching Intensivtermin und man nimmt sich einen halben oder ganzen Tag Zeit, das Rauchen wirklich intensiv anzugehen. Das sollte man auf den Menschen absprechen und gerne telefonisch besprechen.

Wie sind die Erfahrungen mit dem Laser?

Die Ergebnisse bei uns – Schwerpunkt im Raum Aachen, Düren, Erkelenz, Heinsberg, Düsseldorf, Mönchengladbach und Köln (früherer Standort ist in Holland) sind beeindruckend positiv. Da wir und auch unsere Klienten viel Wert auf Diskretion legen, können wir das nur auszugsweise wiedergeben.

Übrigens: Wir bilden auch aus in Laserbehandlungen.

Anke, 48, Mönchengladbach
Ich habe gleich nach dem ersten Mal aufgehört und verstehe es selbst nicht. Hin und Ende – ein wunderbares Gefühl – und ich habe nicht zugenommen.

Martin, 52, Holland
Nach zwei Terminen war ich vollkommen weg davon, rauchen zu wollen. Beim ersten Termin sage ich heute, dass ich nicht ruhig war – und dann auf einmal ging es ganz ohne Probleme.

Beate, 39, Krefeld
Man hört ja viel und ich war absolut unsicher – aber gleich nach dem ersten Termin ging es mir super. Ich habe danach ein wenig zugenommen und bin zur Gewichtsabnahme mit dem Laser noch einmal hin. Dann ging auch das prima. Danke.

Jürgen, 62, Aachen
Nach Jahrzehnten des Rauchens habe ich es mit dem Laser super geschafft. Ich war Kettenraucher und habe es nie lassen können. Da ich auch die Idee mit der Hypnose gut finde, habe ich mich für die Kombination entschieden. Genau kann ich nicht sagen, was es war – aber wir haben einen Tag miteinander gearbeitet und dann war ich total entspannt und das Rauchen hat mich nie wieder interessiert. Zuerst dachte ich, das ist viel zu teuer – heute weiß ich, dass ich nur unsicher war, weil ich nicht wollte. Das Rauchen schadet uns und kostet sinnlos Tausende und Abertausende Euros – das Aufhören so gut wie nichts – egal wie intensiv.

Annemarie, 60, Düsseldorf

Danke für die tolle Hilfe. Ich konnte immer reduzieren, aber ich habe es nie vorher ganz geschafft. Jetzt ging es ganz leicht.


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Negative Gedanken kommen und zerstören nach und nach unsere Seele, unseren Selbstwert und unsere Beziehungen. Was können wir unternehmen, damit wir sie so schnell wie möglich bremsen?

Negative Gedanken kommen und zerstören nach und nach unsere Seele, unseren Selbstwert und unsere Beziehungen. Was können wir unternehmen, damit wir sie so schnell wie möglich bremsen?

5 Tipps um schnell negative Gedanken zu stoppen


5 Tipps um schnell negative Gedanken zu stoppen

Verbale Übergriffe und Beleidigungen, Krankheiten sowie Schmerzen, Stress sowie zu viel Arbeit, krank machendes Übergewicht und andere Dinge gehören zu unserem Alltag. Wir alle kennen negative Gedanken und sie gehören zu unserem Leben wie alle anderen Dinge auch. Die Frage ist – wie so oft – was wir daraus machen. Das können wir ändern. Daher schauen wir uns die fünf Punkte einfach an:

  1. Ändere so viel du kannst binnen einer Minute

Was du innerhalb von 60 Sekunden verändern kannst, solltest du sofort verändern bzw. damit beginnen. Wer im Sitzen arbeitet, sollte sich hinstellen. Wenn du in einem geschlossenen Raum bist, dann öffne das Fenster oder gehe vor die Türe. Trink ein Glas Wasser oder iss einen Apfel, zieh dich um oder beginne mit Sport. Erst einmal ablenken und dann weiterschauen – das ist der erste und einfachste Schritt.

  1. Negative Gedanken sind normal

Es gibt alle Sorten von Gedanken und die haben wir alle. Jeder von uns fühlt sich von attraktiven Menschen angesprochen (wenngleich unser Geschmack unterschiedlich ist) und jeder Mensch kennt Freude, Leid, Sorgen und Hoffnung. Negative Gedanken sind also vollkommen normal und haben sogar einen Grund: Sie sollen uns davor beschützen, in Fallen zu laufen und uns für Risiken sensibilisieren. Das ist eine tolle Leistung unseres Gehirns und braucht uns nicht zu bekümmern. Die negativen Gedanken sind normal und richten erst einmal gar keinen Schaden an.

  1. Es sind nur Gedanken

Es ist wirklich nichts geschehen, denn es geht hier einfach nur um Gedanken. Es gibt keine Bedrohung, kein Problem und nichts, das sofort auf uns zukommt. Wir haben Gedanken, die entstanden sind durch Erfahrungen, Prägungen und Erlebnissen und die uns – wie schon gehabt – schützen sollen. Daher ist es nicht schlimm und es geschieht nichts, nur weil wir eine gewisse Art zu Denken gerade erleben. Manchmal sind die Dinge harmloser als geglaubt, denn die meisten Dinge werden deutlich weniger heiß gegessen, als sie gekocht wurden.

  1. Es gibt eine Lösung

Man kann die Dinge lösen, manchmal braucht es dazu Hilfe und vielleicht auch eine Beratung oder ein Coaching – was auch immer. Es braucht vielleicht den richtigen Fachmann, einen Freund oder einfach eine Portion frische Luft bzw. ein paar neue Ideen, um der neuen Situation angemessener zu begegnen. So kann die Hoffnungslosigkeit wieder verschwinden.

  1. Reduziere dein Stresslevel auf Dauer

Durch bestimmte Techniken wie Quantenheilung / Quantum Rebalance, Hypnose, Meditation, Softlaserbehandlung und andere kannst du zur Ruhe kommen. Einige dieser Dinge brauchen Vorbereitung, andere brauchen eine Person, die es ausführt – aber alles das kann man auch lernen und vieles selbst anwenden. Dann sind die Möglichkeiten um eine sehr wirksame Sache oder gleich mehrere erweitert. So finden wir noch mehr Kraftreserven in uns und sind noch schneller weg davon, negativ zu denken. So sind wir viel schneller wieder in wunderbaren Gedanken und Vorstellungen unterwegs. Auch Selbstbewusstsein und Selbstliebe sind lernbar. Reden wir gerne darüber.


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Verbale Attacken lassen viele Menschen gleich zusammenzucken und treiben uns in die Defensive. Das muss nicht sein, denn es gibt gute Strategien, um mit einem aggressiven Gegenüber umzugehen.

Verbale Attacken lassen viele Menschen gleich zusammenzucken und treiben uns in die Defensive. Das muss nicht sein, denn es gibt gute Strategien, um mit einem aggressiven Gegenüber umzugehen.

Verbale und körperliche Bedrohungen nehmen scheinbar zu

Verbale Aggression ist die klare Vorstufe der körperlichen Gewalt. Zuerst äußern sich Wut und Aggression in Worten und dann folgen sehr oft Taten, wenn ein Ausgleich nicht möglich ist. Gerade in der heutigen Zeit haben wir das Gefühl, die Gewalt nähme immer mehr zu. Aktuell sind Übergriffe gegen Polizei und Rettungsdienste ein Thema, welches die Öffentlichkeit ebenso beschäftigt wie auf der einen Seite die Berichte über gewalttätige Menschen mit Migrationshintergrund sowie auf der anderen Seite fremdenfeindliche Übergriffe.

Das, was wir an der Schule schon als Schlägertyp kannten, zeigt sich erst verbal und dann körperlich aggressiv. Wir werden belästigt, gestalkt, unter Druck gesetzt, beleidigt, bedroht und geschlagen. Nach und nach kommt es scheinbar zu einer verbalen sowie körperlichen Verrohung.

Die sieben besten Strategien um mit verbalen Übergriffen umzugehen


Die sieben besten Strategien um mit verbalen Übergriffen umzugehen

Die nachfolgenden sieben Strategien sind hilfreich – zudem noch ein paar weitere Tipps am Ende.

  1. Versuche am besten, nicht zu reagieren!

Der beste Kampf ist der, den man nicht führt. Ähnliche Dinge sagte schon der weise Laotse. Wir wissen es alle, dass wir am besten einem Streit aus dem Weg gehen, solange es möglich ist.

Sollte dir das schwer fallen, so macht es vielleicht Sinn, einmal mehr über die eigene innere Ruhe und Gelassenheit nachzudenken.

  1. Nimm es nicht persönlich!

Wenn du die Dinge anderer Menschen persönlich nimmst, dann belasten dich die Probleme anderer Menschen, was vollkommen unnötig ist. Die Wut und die Aggression, die sich in einem Menschen aufstaut, ist meist nicht dein Thema, sondern kommt aufgrund mehrerer Ereignisse zustande.

Auch hier kannst du schauen, wo dein Anteil an der Sache ist und warum du empfindlich reagierst. Manchmal sind es unsere „Baustellen“, die von anderen Menschen getriggert werden, wenn sie uns unangemessen beleidigen.

  1. Antworte mit einem Hilfsangebot

Wenn du deeskalierend einwirken möchtest, dann geht das dadurch, dass du nach und nach gewisse Schritte einzuhalten versuchst und natürlich auch die ersten beiden Punkte beachtest.

Also – erst einmal ist es vielleicht sinnvoll, nicht zu reagieren. Das kann aber nicht immer funktionieren, wenn du beispielsweise in der Pflege bist oder in einem Beruf, in dem du mit schwierigen Menschen und Situationen konfrontiert bist. Dann musst du reagieren.

Nun kann man sich aber vorbereiten, indem man die Dinge auch hier nicht persönlich nimmt und uns einige Dinge weiter bewusst werden, die uns auch helfen, helfen zu können – vielleicht kann man dadurch eine Eskalation vermeiden.

Dann kannst du bei verbalen Übergriffen so vorgehen:

  • Versuche die Aggressivität einzuschätzen und zu schauen, wie intensiv diese gerade ist.
  • Nun erforsche den Grund für die Verärgerung und entwickle Verständnis für die Bedeutung des Verhaltens. Auch wenn das Verhalten unangemessen ist, so gibt es dafür zumindest eine Erklärung.
  • Versuche, eine positive Eigenschaft an deinem Gegenüber zu erkennen, behilf dir im Zweifel mit einer Hypnothese – das schafft Sympathie in dir.
  • Versuche einen möglichst entspannten Kontakt aufzubauen, nachdem du die Person erst einmal ausreden lässt.
  • Nun schaue, ob es möglich ist für das Problem hinter der Aggressivität eine Lösung zu finden.
  • Beginne nicht mit „Aber“ oder ähnlichen Formulierungen, sondern sorge für eine achtsame Kommunikation ohne Übergriffe und Beleidigungen von deiner Seite aus.

Bei möglichen körperlichen Übergriffen ist das Vorgehen ähnlich:

  • Versuche zu erkennen, ob es zu einem körperlichen Übergriff kommen kann und ob eine oder mehrere Personen gefährdet sind. Hier geht es auch um autoaggressives Verhalten – also eine Selbstverletzung der aggressiven Person(en).
  • Hole Hilfe, wenn es erforderlich ist. Damit zu warten macht keinen Sinn. Niemand sollte als Held verletzt von einem Schlachtfeld gehen, dass er nicht hätte betreten müssen.
  • Frage nach, wenn etwas gesagt wird und versuche, es noch einmal zu wiederholen – dabei sei ruhig und klärend und gehe auf mögliche Schuld (-Anteile) anderer Menschen ein.
  • Sprich deeskalierend und verständnisvoll, greife nicht an und beschuldige den aggressiven Menschen nicht, denn in Momenten von Wut und Ärger sind wir erst einmal nicht im bewussten Verstand unterwegs.
  • Sucht gemeinsam nach Lösungsmöglichkeiten und Klärung. Biete deine Hilfe an oder die Hilfe anderer, wenn das sinnlos scheint.

Ganz klar ist jedoch, dass du auch mit körperlicher Gewalt eingreifen musst, wenn du angegriffen wirst oder wenn andere Menschen entsprechend angegriffen werden und du eingreifen könntest. Hierbei ist aber das eigene Leben und die eigene Gesundheit zu beachten.

Tipp: Ein Kurs in Selbstverteidigung oder die Kenntnis von Nahkampftechniken können helfen, wie beispielsweise das Krav Maga. Ein solches Training kann sehr effektiv sein und hilft auch, das Selbstbewusstsein zu stärken.

  1. Biete Lösungen an!

Aggressive Menschen sind oft überfordert und hilflos – sie möchten gerne eine Lösung, aber wissen nicht mehr weiter. Nach deinem Hilfsangebot solltest du auch versuchen, beruhigend einzuwirken und eine Lösung zu finden. Es geht jedem aggressiven Menschen um die Lösung eines Problems, aber er ist vielleicht abgelenkt, verwirrt, anderweitig beleidigt oder verärgert worden. Kundendienst wird allgemein immer oberflächlicher und viele Situationen daher aggressiver angegangen.

Nun ist es wichtig, dass wir ruhig zuhören und dann den Tonfall abfangen und in Ruhe auf das wahre Problem eingehen und nicht auf die Wut, die nur darüber wuchert.

  1. Beruhige die Umgebung!

Wenn es möglich ist, solltest du schauen, dass du eine ruhigere Umgebung oder eine Vertagung anbieten kannst. Dabei solltest du beachten, dass du auf jeden Fall klarstellst, dass du dich um die Angelegenheit kümmern wirst. Es ist wichtig, Menschen ernst zu nehmen, die aggressiv sind und darauf zu achten, dass man auch darauf schaut, wenn sich Anzeichen der Gewalterhöhung zeigen oder es körperlich werden kann. Die Umgebung sanfter und ruhiger zu gestalten ist wichtig, denn eine zu große Reizüberflutung kann nicht beruhigend wirken. Jeder unnötige Stress sollte aus der Situation entfernt werden.

  1. Versuche die Situation aufzulockern!

Mache dich niemals lustig über eine aggressive Person, das wäre genau falsch und würde die Situation eskalieren lassen. Nachdem du die vorangegangenen Schritte beachtet hast, sind zwei Optionen möglich.

  • Du kannst Witze über dich und deine Dummheit machen und damit ablenken.
  • Du gehst noch weiter als er und bekräftigst seine Ansichten – grundsätzlich, nur eben nicht in seiner ausfallenden Art.

Somit lenkst du hervorragend vom Thema ab und bestätigst ihn darin, dass er dem Grunde nach im Recht ist – das lässt den Tonfall oft freundlicher werden-

  1. Vorbeugend arbeiten!

Du kannst (optional) dafür sorgen, dass es in Zukunft leichter wird, mit diesem Menschen umzugehen. Frage einfach, wie man in Zukunft mit einer Auseinandersetzung umgehen kann und schaffe einen kleinen Zukunftsplan. Oft liegt es an mangelnder Beachtung im Allgemeinen und nicht in diesem einen Fall.

Ein Coaching kann hier beiden helfen – oder einfach mal eine Softlaserbehandlung, um zur Ruhe zu kommen oder einmal durchzuschlafen. Jeder Mensch braucht einmal Ruhe, Erholung und einen Ausgleich zum Stress des Alltags. Wir ernähren uns schlecht, haben Übergewicht, viele Menschen rauchen und haben zu viele Belastungen – das beruhigt nicht, sondern führt oft zu Streit und Stress. Dem vorzubeugen ist sehr sinnvoll.


Städteregion Aachen, Aachen, Alsdorf, Baesweiler, Eschweiler, Herzogenrath, Monschau, Roetgen, Simmerath, Stolberg Rhld., Würselen, Kreis Düren , Aldenhoven, Düren, Heimbach, Hürtgenwald, Inden, Jülich, Kreuzau, Langerwehe, Linnich, Merzenich, Nideggen, Niederzier, Nörvenich, Titz, Vettweiß, KreisHeinsberg, Erkelenz, Geilenkirchen, Heinsberg, Hückelhoven, Übach-Palenberg, Wassenberg, Wegberg, Gangelt, Selfkant, Waldfeucht, Mönchengladbach, Viersen, Umgebung

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Ist das Zunehmen eigentlich genetisch bedingt, biologisch, geht es um Sport oder um Gewohnheiten? Schauen wir doch einfach mal auf das, was wir wirklich verändern können und was wir dagegen tun.

Ist das Zunehmen eigentlich genetisch bedingt, biologisch, geht es um Sport oder um Gewohnheiten? Schauen wir doch einfach mal auf das, was wir wirklich verändern können und was wir dagegen tun.

Woher kommt die Gewichtszunahme wirklich?

Sicherlich gibt es viele Gründe, warum wir an Gewicht zulegen bzw. eine Essstörung entwickeln. Das können sein:

  • Genetische Gründe (Vererbung);
  • Weitere biologische Gründe (Hormone und Botenstoffe);
  • Körperliche Faktoren (Geschlecht, Alter, Körpergewicht);
  • Soziokulturelle Ursachen (Schönheitsideale);
  • Familiäre Ursachen (Kontrolle oder Wahllose Völlerei):
  • Individuelle Ursachen (Selbstwert, Mobbing);
  • Unser Lebensstil.

7 Gründe an Gewicht zuzunehmen und was du dagegen unternehmen kannst


7 Sieben Gründe an Gewicht zuzunehmen und was du dagegen unternehmen kannst

Schauen wir uns Dinge an, die wahrscheinlich wirkliche Auslöser einer Gewichtzunahme sein können – und diejenigen, die wir uns verändern und abnehmen können. Danach gehen wir noch einen Schritt weiter.

  1. Die Anzahl der Mahlzeiten

Wir essen immer und an jeder Ecke – überall alles. Der Körper bekommt keine Zeit zu verdauen.

Man ist sich heute scheinbar sicher, dass es Sinn macht, zwei statt drei oder fünf Mahlzeiten zu essen. Wenn wir uns dem 16/8 Intervall nähern, dann geht es vielen Menschen besser und sie brauchen weniger Einschränkungen. Das bedeutet, dass man 16 Stunden (inkl. Schlaf) nichts isst und dann zwei Mahlzeiten auf 8 Stunden verteilt. Das kann man auch entwickeln und sich diesem Wert nähern.

  1. Die erste Mahlzeit ist die Wichtigste

Wir sollten die erste Mahlzeit – das Frühstück – ausführlich gestalten.

Das stimmt zum Teil – eben nicht das Frühstück, aber die erste Mahlzeit ist die wichtigere. An Tagen mit Sport nimmt man am besten die intensive Mahlzeit nach dem Sport ein – egal wann das ist.

  1. Schlechte Schlafgewohnheiten

Wir schlafen zu viel oder zu wenig bzw. zu schlecht.

Ein guter Schlaf hilft unserem Körper – dabei ist es wichtig, unseren Schlafrhythmus zu finden und nicht gegen die eigene innere Uhr zu arbeiten, die je nach Mensch aber auch je nach Alter verschieden ist.

Die National Sleep Foundation (NSF) empfiehlt folgende Schlafdauern nach Alter:

  • Kinder im Schulalter (6-13 Jahre): 9 bis 11 Stunden pro Nacht
  • Jugendliche (14-17 Jahre): 8 bis 10 Stunden pro Nacht
  • Junge Erwachsene (18-25 Jahre): 7 bis 9 Stunden pro Nacht
  • Erwachsene (26-64 Jahre): 7 bis 9 Stunden pro Nacht
  • Ältere Erwachsene (über 65 Jahre): 7 bis 8 Stunden pro Nacht

Wichtig ist aber, dass wir uns nicht genau daran halten, sondern Dauer und Zeit an unsere Vorlieben, Möglichkeiten und Bedürfnisse anpassen, so gut es geht.

  1. Falsche Reaktion auf die Waage

Wir wiegen uns entweder gar nicht oder täglich. Wenn wir uns täglich wiegen, dann glauben wir, wir müssten auf diese Momentaufnahme reagieren.

Was wir tun sollten ist, dass wir – wenn wir uns täglich wiegen – auch bewusst machen, dass Veränderungen auch einmal etwas Zeit benötigen und es zu natürlichen Schwankungen kommt. Diese sind vollkommen normal und daran sollten wir denken. Wichtig ist auch, darauf zu achten, dass es zu Schwankungen kommt, wenn wir Muskeln aufbauen – die schwerer als Fett sind.

Daher: Wichtige Stellen wie Taille und Bauchumfang messen sowie wiegen und dann protokollieren ohne zu glauben, dass sich ein Tag direkt auswirken würde.

  1. Stress und Angst

Wenn wir besondere Dinge erleben wie Stress und Angst, dann kann unser Körper aus dem Gleichgewicht kommen – sagt man – und genau darum geht es. Wir brauchen dann die bekannte „Nervennahrung“.

Wichtig ist, dass wir eine Methode finden, um zur Ruhe zu kommen – das können wir durch Yoga, Meditation und auf vielen anderen Wegen. Jeder sollte das haben, was für ihn passt. Man kann eine Entspannung auch mit dem Softlaser erreichen.

  1. Wir werden älter

Unser Stoffwechsel arbeitet mit zunehmendem Alter langsamer und wir werden gleichzeitig gemütlicher. Das ist eine schlechte Kombination.

Es ist wichtig, dass wir auf diese Falle achten und nicht zu gemütlich werden. Wer Essen zu sich nimmt, der braucht auch Bewegung – ausreichend. Falsche Lebensmittel sind hier besonders gefährlich.

  1. Ab 30 verlieren wir Muskelmasse

Auch ein Problem des Alterns: Wir verlieren ab den 30sten Lebensjahr Muskelmasse, aber wir essen weiter, als würden wir am Hochofen arbeiten.

Wir können beginnen, die Muskulatur zu trainieren und sollten Kraftsport und Yoga machen, damit wir dem vorbeugen. Wichtig ist aber immer auch der Spaßfaktor dabei.

Was können wir noch unternehmen?

Der Softlaser sowie die Hypnose und eine Gesundheitsberatung oder Ernährungsberatung sind eine gute Hilfe – vor allem auch im Team. Wir können das gerne auch in einer intensiven Arbeit gemeinsam besprechen und eine individuelle Rundum-Lösung finden. Einfach anrufen und schauen, wie der eigene Weg aussehen kann.


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Beziehungen zerbrechen an vielen Dingen – auch das Rauchen gehört dazu. Daher stellen sich viele die Frage, wie sie es schaffen können, dass der Partner das Rauchen aufgibt. Was kann man unternehmen?

Beziehungen zerbrechen an vielen Dingen – auch das Rauchen gehört dazu. Daher stellen sich viele die Frage, wie sie es schaffen können, dass der Partner das Rauchen aufgibt. Was kann man unternehmen?

Rauchen zerstört Beziehungen

Es ist kein Scherz und auch keine Lappalie – Rauchen ist nicht nur für unseren Körper Gift, sondern belastet die Menschen in unserem Umfeld sowie die Beziehungen zu ihnen. Raucher sind nicht nur Stinker, sondern wirkliche Schädlinge – langsam nehmen wir es wahr.

Wie schaffe ich es dass er nicht mehr raucht


Früher ging das doch …

Immer wieder kommen Sprüche, wir hätten es auch früher überlebt. Tja – dann sollten wir zurück in die Steinzeit, oder? Da wurde mancher Mensch (oder Vorgänger von uns) kaum 15 Jahre alt aufgrund der Lebensbedingungen. Wir haben uns entwickelt, werden älter und bleiben dabei gesünder. Das kommt daher, dass wir begonnen haben, umzudenken.

Warum ist Rauchen für die Beziehung so schlimm?

Ein Raucher verqualmt die ganze Bude und das ist ekelhaft, beeinträchtigt die Gesundheit und nervt wirklich ganz massiv. Es wurde früher genauso toleriert wie Alkohol. Heute aber nimmt diese Toleranz ab. Wir dürfen nicht mehr im Flugzeug, dem Restaurant und der Bahn rauchen. Immer mehr werden Raucher dazu gedrängt, dass sie aufhören. Das würde auch keinem Raucher schaden, dennoch besteht Angst davor.

Die Angst des Rauchers

Natürlich hat der Raucher Angst aufzuhören. Das liegt an seiner Abhängigkeit. Nikotin ist ein Nervengift und es wirkt. Wir glauben, dass wir wahnsinnig werden, wenn wir aufhören. Dabei ist es wichtig, dass wir es beenden. Das aber erscheint dem Raucher unmöglich, denn Rauchen schmeckt ja. Das aber glaubt er nur wegen der Vergiftung durch das Nikotin. Rauchen schmeckt niemandem wirklich.

Der Raucher hat keine Angst vor den Folgen

Wir glauben nicht, dass wir mit einer Wahrscheinlichkeit  von 1:4 oder 1:5 am Rauchen sterben werden. Lotto spielen wir jedoch – bei einer Chance von 1:95 Mio. bis 1:140 Mio. Der Raucher sieht die Bedrohung nicht, denn er hat Gründe dafür zu rauchen – und er blendet sie selbst dann aus, wenn Angehörige betroffen sind oder wenn man selbst ihm droht das Bein abzunehmen. Drogen und Gifte vernebeln unsere Sinne, wenn wir abhängig sind.

Rauchen als Trennungsgrund

Es kann wirklich zur Trennung kommen, wenn jemand nicht mehr möchte, dass der Partner qualmt und man selbst nicht. Rauchen ist wirklich eine Beeinträchtigung für den rauchfreien Partner und widerlich – und dabei eskaliert es dann auch schon einmal. Das kann schnell zu Streits und zur Trennung führen, wenn das Maß überschritten wird.

Wie schaffe ich es dass er nicht mehr raucht?

Wenn wir möchten, dass unser Partner zu rauchen aufhören soll, dann braucht es ein behutsames Vorgehen. Den Partner zu unterstützen und nicht gegen ihn zu ballern ist wichtig. Er fühlt sich selbst schon blöd, weil er raucht. Natürlich weiß jeder Raucher, dass er gegen seine Gesundheit arbeitet und auch, wie dämlich es ist, immer das Geld zusammen zu kratzen. Wenn wir ihm das vor Augen führen, dann verärgern wir ihn. Wer keine Argumente hat, der wird leicht wütend.

Angst vor Entzugserscheinungen

Diese Angst kennt der Raucher, aber er sieht sie nicht. Sie steht im Vordergrund. Es macht Angst und man fühlt sich unsicher, wenn das Suchtmittel entzogen wird. Es hat einen Nutzen. Der Stress wird reduziert sowie die Langeweile ausgeglichen. Daneben gibt es die verschiedensten Gewohnheiten. Es ist, als müsse man das Leben neu lernen – in ganz vielen Bereichen. Das macht Angst und schafft häufig Unsicherheiten. Man glaubt, dass der Partner Druck macht, aber der Druck kommt vom Gift. Die Hilflosigkeit, die aus der Angst entsteht, wird in Wut und Streit umschlagen.

Wie geht man genau vor?

Durch die Ängste ist es wichtig, taktisch vorzugehen. Entweder kann man durch Hypnose das Rauchen beenden oder die Raucherentwöhnung mit dem Softlaser begleiten – natürlich geht  das auch in Kombination. Eine Beratung macht in jedem Fall Sinn und – egal welchen Weg man geht – alles ist billiger, als weiter zu rauchen. Das wissen wir alle. Selbst wenn man zu einem ganzen Wochenende kommt und sich dabei die ganze Zeit begleiten lässt – es ist kein Vergleich zu den Kosten des Rauchens und es lohnt immer.

Wie spreche ich den Partner an?

Ganz konkret und klar. Es geht darum, dass man sagt, dass man es nicht mehr aushalten kann und Unterstützung zusichert. Der Ex-Raucher darf mehr essen, sich aufregen und auch sonst ein paar Extras sowie gute Unterstützung haben, wie beispielsweise mit dem Softlaser. Wenn es dann um das Thema Gewichtsabnahme und Stress-Balance gehen soll, so kann man das anschließen, wenn es nötig ist. Aber die Wahl zwischen Vergiftung und Übergewicht ist nicht nur eine Illusion, sondern unnötig. Wer nicht mehr raucht, der bekommt auch das in den Griff – und warum nicht mit Unterstützung? Das Leben kann schön sein und auch die Beziehung – man muss es nur wollen und etwas dafür tun.

Einfach anrufen und Fragen stellen.


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Was bedeutet die Low Level Lasertherapie und was kann man sich darunter vorstellen? Hilft der Low Level Laser / Softlaser uns dabei, das Rauchen aufzugeben oder abzunehmen und wenn ja, wie wirkt er eigentlich? Was kann er noch leisten und was sollte man vor der ersten Behandlung wissen? Kann man die Low Level Lasertherapie lernen?


Was bedeutet die Low Level Lasertherapie und was kann man sich darunter vorstellen? Hilft der Low Level Laser / Softlaser uns dabei, das Rauchen aufzugeben oder abzunehmen und wenn ja, wie wirkt er eigentlich? Was kann er noch leisten und was sollte man vor der ersten Behandlung wissen? Kann man die Low Level Lasertherapie lernen?

Low Level Lasertherapie


Low Level Lasertherapie

Man nennt heutzutage den Softlaser auch Low Level Laser und demzufolge die Softlasertherapie Low Level Lasertherapie. Nach unserer Ansicht ist der Begriff rechtlich nicht okay, denn es geht nicht um das, was man klassisch als Therapie bezeichnet. Behandlung würde es auf jeden Fall treffen, Therapie ist hierzulande an sich nicht haltbar.

Wobei kann die Low Level Lasertherapie helfen?

Die Anwendungsbereiche sind breit gefächert. Besonders spannend ist  die Arbeit mit Raucherentwöhnung, Gewichtsreduktion, Hilfe beim Einschlafen, Stressprävention – aber auch bei anderen Themen. Dabei ist der Low Level Laser eine Methode der Selbstheilung und der Aktivierung der eigenen Kräfte. Durch die Ausbalancierung der Meridiane (Energiebahnen) im Körper kommt es dazu, dass wir die innere Kraft und Balance erleben, die ungewünschten Tätigkeiten und Handlungen aufzugeben. Nachgewiesen – das muss man sagen – ist es nicht wissenschaftlich, aber die bisherigen Erfolge sind durchaus positiv. Es ist eben vor allem problemlos, frei von Nebenwirkungen und risikolos. Viele andere Arbeitsweisen sind in unserer Wahrnehmung stressiger oder – im Fall von Medikamenten – kommt es zu teilweise massiven Nebenwirkungen und Wechselwirkungen.

Lasertherapie mit Hypnose und Beratung

Es ist übrigens auch möglich, dass man den Mix aus Hypnose, psychologischer Beratung und Lasertherapie miteinander ausprobiert und sich zudem auch noch beraten lässt. Manchmal braucht es eben den richtigen Mix und angepasste persönliche Arbeit, damit man das Leben führt, was man erreichen möchte. Wer über Jahre zu viel wiegt oder viele Jahre raucht, der darf dem Wunder gerne deutlich eine Chance geben und sich selbst Gutes tun lernen.

Low Level Lasertherapie Ausbildung

Bei uns können Sie ohne Vorbildung die Low Level Lasertherapie lernen und bekommen unsere Unterlagen in Kopie mit denen wir selbst arbeiten und können auch mit mindestens einem echten Klienten arbeiten. Weiterhin bekommen Sie Einkaufsquellen und weitere Literaturhinweise von uns. Wir klären die wichtigen Fragen miteinander und unterstützen gerne bei der Tätigkeit.

Eine Anmerkung zu Therapie und dem wissenschaftlichen Nachweis – einfach zum Nachdenken:

Ein wissenschaftlicher Nachweis ist nicht erbracht. Das aber bedeutet nicht, er sei nicht möglich – manchmal hat niemand Interesse, eine solche Studie zu finanzieren. Man muss sagen, dass abgesehen von den Geräten keine Industrie auf Dauer an dem Verfahren Gewinn machen könnte. Ganz im Gegenteil – es könnte in den Medizinbereichen eher zu Einsparungen kommen, wenn es sehr hilfreich und dies dokumentiert wäre.


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Ein offener Brief der Krankheit Fibromyalgie. So lernst Du vielleicht zu verstehen, was Betroffene oft nicht ausdrücken können. Erklärungen, offene Worte und ein Ansatz zum Weg hinaus.

Ein offener Brief der Krankheit Fibromyalgie. So lernst Du vielleicht zu verstehen, was Betroffene oft nicht ausdrücken können. Erklärungen, offene Worte und ein Ansatz zum Weg hinaus.

Fibromyalgie verstehen


Fibromyalgie verstehen!

Hallo ich bins …

Ich bin nun ein Teil deines Lebens, einer der Dich immer  mehr fordern wird. Ich bin so hinterhältig, denn oft zeige ich mich nicht gleich in deinen Blutuntersuchungen. Manchmal wirst Du mich auch gar nicht wirklich zu sehen bekommen. Die anderen um Dich herum können mich nicht sehen oder hören, Du manchmal auch nicht, aber Dein Körper spürt mich immer mehr und deutlicher.

Ich kann dich überall angreifen, wo immer ich will und damit werde ich Dich in die Knie zwingen. Ich kann Dir große Schmerzen bereiten oder, wenn ich gut gelaunt bin, lasse ich Dich einfach mit Schmerzen zurück.

Erinnerst du dich noch an das frühere Leben, so voller Energie und Lebensfreude? Die Energie ist verbraucht und Erschöpfung ist eingezogen. Kannst Du noch Spaß haben, obwohl ich Dich so viel Kraft koste? Sicherlich nicht. Du machst jetzt andere Erfahrungen.

Ganz in Ruhe einschlafen und durchschlafen – kannst Du Dich daran erinnern? Es war einmal, denn das schaffst Du immer seltener und kannst Dich kaum noch auf das, was sonst noch wichtig im Leben wäre, konzentrieren. Entweder bist Du vollkommen erschöpft wegen mir und kannst die ganze Zeit schlafen oder aber gar nicht mehr.

Als würdest Du in den Wechseljahren sein, ist Dir heiß oder kalt, egal was die anderen empfinden. Manchmal zitterst Du und bist unruhig, als würdest Du mit einer Panikattacke zu kämpfen haben. Ich kann einfach so auch Deine Hände und Füße anschwellen lassen, Dir ein geschwollenes Gesicht geben, Deine Augenlider oder andere Teile des Körpers anschwellen lassen. So fühlst Du Dich mit mir schnell ängstlich, verunsichert und depressiv. Eine Behandlung scheint nicht möglich.

Die Haare können Dir ausfallen, Deine Haut kann austrocknen und Du kannst auf einmal mit Akne zu kämpfen haben – ich bin ein Multitalent. Mache ruhig Sport – ob Du zunimmst entscheide ich – ebenso das abnehmen. Dein Stoffwechsel macht genau das, was ich will

Deine sämtlichen Organe sind meine Spielwiese und mein Hauptziel besteht aus Deinem Gehirn und Deinen Nerven. Übrigens habe ich ein paar autoimmune Freunde, die mich besuchen und damit auch Dich – wir werden dann gemeinsam mit Dir aktiv.

Du freust Dich auf viele Dinge, aber Du wirst es lernen, nicht mehr zu planen. Ich bin zu Dir gekommen und ich bleibe – zum Beispiel aus folgenden Gründen:

  • Vielleicht wegen des Virus, von dem du dich nie richtig erholt hast;
  • Es kann auch der Autounfall gewesen sein;
  • Jahre voller Missbrauch, Traumata, Erniedrigungen und Herabsetzungen;
  • Stress und permanente Überlastungen;
  • Ich bin vielleicht auch Teil Deiner Familie.

Ich werde da sein für Dich – auch wenn Du es nicht willst. Immer weiter werde ich mich einnisten. Dabei werden Dir auch viele Arztbesuche nicht helfen. Vielleicht findest Du einmal jemanden, der versteht, was in Dir vorgeht – aber das kann dauern.

Falsche Medikamente werden Dein Leben mitbestimmen und verschwimmen lassen wie Schmerzmittel, Schlafmittel oder Energiemittel. Man wird mich auch Angststörung oder Depressionen nennen – daher bekommst du auch Angst lösende Mittel und Antidepressiva. So wirst Du immer mehr zum Opfer – zu meinem und zu dem der Schulmedizin, die mich nicht erkennt und Dir oft nicht helfen kann.

Die Liste meiner anderen Möglichkeiten ist übrigens fast endlos: Probleme mit Atmung, Zähnen, Zahnfleisch, Kiefer, Lunge, Leber, Nieren, Blutdruck, Blutzucker und Herzprobleme – ja, das kann ich auch sein. Kannst du nicht schwanger werden oder hattest du eine Fehlgeburt? Auch das könnte ich sein.

Kein Medikament kann Dir helfen, alles das einfach abzustellen. Aber Du kannst ja Reizstromtherapie, Massagen und andere Dinge verordnet, die Dich noch mehr Schmerzen. Schlaf, Bewegung und gesunde Ernährung sollen ja auch helfen – es bringt aber nichts.

Positiv denken – das ist der tolle Tipp, den alle haben. Wenn das nicht hilft, dann sollst Du eben  Jahre auf einen Therapieplatz warten oder der Psychiater soll helfen, weil man dort ja eher einen Termin bekommt und Du stellst Dich ja nur an.

Deine Familie, Freunde und Kollegen werden Dir alle eine Zeit lang zuhören, bis sie irgendwann genug davon haben, dass das du ihnen von mir erzählst. Sie verstehen Dich nicht und sie denken alle nur, dass Du verrückt geworden bist. Aufmerksamkeit ist es sicher, was Dir fehlt. Am besten ist es auch, wenn Dein Partner glaubt, dass Du immer mehr spinnst. Sie haben tolle Tipps zum zusammenreißen, sich zu bewegen und mehr Wasser zu trinken. Letzteres hilft wirklich bei vielem – auch hier – aber wenn das alles wäre …

Nun beginnt deine Karriere als Hypochonder und niemand mehr nimmt Dich ernst. Du sollst mal die Tabletten versuchen, die Oma auch geholfen haben. Immer mehr verstehen sie nicht, dass Dir alles am Körper und im Körper immer wieder einmal Schmerzen bereitet. Du hast eben nicht die richtigen Medikamente und machst sicher alles falsch.

Nun wird es noch schlimmer. Unterstützung und Verständnis bekommst Du nur in Selbsthilfegruppen. Hier aber sind – gerade virtuell – die am schlimmsten betroffenen und am meisten im System verhafteten – die Anführer. Das ist, als würdest Du Titanic fahren und Hein Blöd säße am Steuer (schöner Vergleich aus Stromberg).

Du wirst viel mit mir erleben – mit mir – dem Wolf in Dir – der Fibromyalgie. "Was kann ich tun bei Fibromyalgie?" Diese Frage stellst Du Dir nicht mehr.

Wovor ich Angst bekomme?

Vor dem, an das Du nicht mehr glaubst – vor Hypnose und Meditation, achtsamem Coaching und einer guten Ernährungsumstellung. Vielleicht kann auch der Softlaser Dir helfen, in Deinem Inneren in Balance zu kommen. Aber das wird immer unwichtiger. Du achtest doch nicht mehr auf Dich und ich zerstöre Deinen Selbstwert, lenke Deine Wahrnehmung nur noch auf mich. Du sollst blind werden für Selbstvertrauen und Selbstfürsorge – denn das macht Dich vielleicht wieder stark. Ich möchte, dass Du Dich als Opfer des Systems empfindest und leidest – den Weg heraus aus dem Leid müsstest Du selbst gehen – mit achtsamer Unterstützung – aber Du glaubst ja nicht mehr daran. Genau das will ich. Wann gibst Du auf – oder ist es schon passiert? Du kannst - wenn Du es versuchen möchtest - gerne Kontakt aufnehmen!


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Die Ausbildung zum Softlaser Therapeuten ist eine oft hinterfragte Sache. Viele Menschen möchten sich eine berufliche Neuorientierung geben oder ihre Praxis erweitern. Was ist damit möglich?

Die Ausbildung zum Softlaser Therapeuten ist eine oft hinterfragte Sache. Viele Menschen möchten sich eine berufliche Neuorientierung geben oder ihre Praxis erweitern. Was ist damit möglich?

Ausbildung Softlaser Therapeut


Ausbildung Softlaser Therapeut

Die Aus Softlaser Akupunktur Ausbildung oder auch Ausbildung als Softlasertherapeut wird oft hinterfragt. Es werden aber kaum Laserakupunktur Kurse angeboten und eine Ausbildung als Lasertherapeut kaum angeboten. Wir verraten hier, warum das so ist, was möglich ist und wie man die Chance ergreifen kann. Jeder kann mit dem Softlaser für sich selbst und für andere Menschen erfolgreich sein und schnell berufstätig im Gesundheitsbusiness werden.

> Alle Infos zu den Kosten und zum Ablauf der Einzelausbildung sind hier.

Wer kann eine Softlaser Ausbildung beginnen?

Jeder Mensch ab 18 Jahren kann die Ausbildung bei uns beginnen. Das ist davon unabhängig, ob und wie der Beruf ausgeübt wird. Interessant ist die Ausbildung beruflich besonders für folgende Zielgruppen (Geschlechtsangaben wegen Übersichtlichkeit vereinfacht):

  • Kosmetikerinnen,
  • Heilpraktikerinnen,
  • Ärzte,
  • Coaches und Berater,
  • Schmerztherapeuten,
  • Physiotherapeuten,
  • Gesundheitsberater

… und viele andere mehr.

> Alle Infos zu den Kosten und zum Ablauf der Einzelausbildung sind hier.

Was kann man behandeln?

Das kann weitreichend sein. Oft gefragt sind beispielsweise:

… und viele andere Dinge.

Wie bilden wir aus?

Bei uns gibt es nur die Einzelausbildung, bei der wir mindestens einen oder zwei echte Klienten gemeinsam behandeln und dies auch reflektieren.

Woher bekomme ich die Geräte und was kosten sie?

Woher die passenden Softlasergeräte bezogen werden können klären wir auch persönlich. Manchmal kann man schon für rund 250 € ein Gerät bekommen, nach oben gibt es bekanntermaßen selten Grenzen. Es kommt aber hier auch auf die Anwendungen an.

Muss ich eine Zulassung beantragen?

Das hängt davon ab, wo man lebt, arbeitet und was man anbieten möchte. Das kann man so pauschal nicht sagen. Daher werden wir hier in der Einzelausbildung ausführlich darüber sprechen.

Bekomme ich ein Zertifikat?

Natürlich ist dies bereits enthalten und wird nach Abschluss der Ausbildung übergeben.

Gibt es unterschiedliche Ausbildungen?

Ja, man kann eine dreistufige Ausbildung absolvieren. Diese kann auf Wunsch auch erweitert werden. Hier kommen dann Ernährungsberatung und Hypnose Grundkentnisse z.B, auf Wunsch hinzu.

Woher bekomme ich Hilfe zum Start meiner Selbständigkeit?

Gerne können wir auch hier auf ein paar wichtige Fragen eingehen und auch – auf Wunsch – Unterstützung anbieten.

Kann ich mich beraten lassen?

Natürlich sind wir gerne telefonisch erreichbar oder auch per Mail. Wir freuen uns aber vor allem auf den persönlichen Kontakt – gerne auch in einem Erstgespräch in einer unserer Niederlassungen.

> Alle Infos zu den Kosten und zum Ablauf der Einzelausbildung sind hier.


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Neuenrade ,Nideggen,Nieheim,Ochtrup,Oerlinghausen,Olfen,Olsberg,Preußisch Oldendorf,Rahden,Rees,Rhede,Rüthen,Salzkotten,Sassenberg (14.403)
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Wie kann ich mit dem Softlaser aufhören zu rauchen? Geht das und wenn ja, wie genau läuft so etwas ab? Was geschieht bei der Raucherentwöhnung mit Softlaser Therapie?

Wie kann ich mit dem Softlaser aufhören zu rauchen? Geht das und wenn ja, wie genau läuft so etwas ab? Was geschieht bei der Raucherentwöhnung mit Softlaser Therapie?

Softlaser Therapie Raucherentwöhnung


Softlaser Therapie Raucherentwöhnung

Mit dem Softlaser zu rauchen aufhören – wie geht das? Die Arbeit mit dem Softlaser ist der Akupunktur verwandt / ähnlich und hilft dem Körper, selbst in die Heilung zu kommen. Viele Menschen sind davon beeindruckt, dass sie nach einem oder zwei Terminen auf einmal wirklich nicht mehr rauchen wollen, als wäre ein Wunder geschehen. Es ist einfach unglaublich, aber es hat sehr vielen Menschen geholfen und vielen davon nach nur einem Termin.

Einige der Erlebnisse unserer Klienten, die für sich selbst sprechen:

Frank, 32 Jahre „Danke, das war der Hammer. Ich hatte ehrlich Angst, weiter zu rauchen und habe es nicht geschafft. 60 Zigaretten waren einfach der Hammer. Heute muss ich mich übergeben, wenn ich daran denke. Nun bin ich glücklich und endlich frei davon. Meine Tochter hat immer gesagt, dass ich aufhören muss >> Papa, ich möchte, dass Du nicht immer so stinkst. << Das war echt ein Stoß ins Herz und nun sagt sie es nicht mehr, sondern >> Papa, Du riechst ganz toll. << Dabei kommen mit echt die Tränen.“

Angela Z. 44 Jahre "Ich rauche nicht mehr, nach nur einem Termin und das schon seit 12 Wochen. Ich fasse es nicht. 1 Besuch und zack! Super!"

Hans und Ursel "Wir haben zusammen einen Termin gemacht und mein Mann wollte nicht aushören zu rauchen. Er tat sich auch schwerer als ich. Bei mir hat es sofort super geklappt, bei ihm hat es etwas länger gedauert. Trotzdem - er hat es jetzt wirklich geschafft. Ich wollte mich einfach mal melden, warum wir uns so lange nicht gemeldet haben. Danke nochmal."

Martin 48 Jahre "Ich dachte, ich habe das Rauchen geliebt. Ich könnte kotzen, wenn ich nur daran denke. Hammer. Das bleibt jetzt so."

Hans-Joachim 52 Jahre "Der erste Termin brachte nichts und ich dachte, ich lasse es besser gleich. Aber ich bin dann doch zum kostenlosen Nachtermin und seitdem habe ich 1 x versucht zu rauchen und mir wurde schlecht. Ausgemacht und ende. Dabei hatte ich die Hoffnung echt aufgegeben."

Ist es ein Wunder?

Ehrlich gesagt wissen wir es alle noch nicht. Das ist aber nicht wirklich außergewöhnlich. Viele Methoden, die einmal umstritten waren, sind heute wahrscheinlich erfolgreich und sehr viele sind bereits anerkannt. Man kann und will manchmal nicht alles erforschen. Aber vielleicht ist es nicht wichtig, dass man weiß, wie genau die Heilung von etwas funktioniert, wo man das Problem auch nicht versteht. Viele Raucher sagen ja, dass sie gerne rauchen und verstehen nach der Softlaserbehandlung auf einmal nicht mehr, dass sie einmal geraucht haben. Ehrlich gesagt fehlt einem da doch der Bedarf an Erklärungen oder?

Viele haben es geschafft

Es ist bei vielen Menschen den Versucht Wert gewesen Vom Raucher zum endlich Nichtraucher geworden, das ist super und freut alle Mitmenschen. Wert passt auch zu den Kosten und der Zeit dafür - beides ist überraschend gering bei vielen Menschen ausgefallen. Die Kosten von weniger als einem Monat Rauchen in das Nichtrauchen zu investieren, das hat bei vielen Menschen gereicht. Rauchen ist schädlich, stinkt, kostet mehr Geld als jeder Versuch der Raucherentwöhnung und ist einfach pures Gift. Jeder Versuch, genau das zu lassen ist einfach wunderbar und verdient Achtung. Jeder Mensch, der es versucht, sein Leben zu verbessern, verdient Respekt. Es ist so wunderbar, es endlich zu lassen.

Therapie oder Behandlung?

Ist Softlasertherapie der richtige Begriff? Es mag nicht wichtig sein, aber rechtlich ist es nicht Therapie. Es geht nicht um Therapie – der Begriff ist alt und auch durchaus irreführend. Der Körper wird unterstützt dabei, sich selbst zu heilen und von alleine gesund zu werden. Das ist eine vollkommen andere Arbeitsweise. Der Laser heilt nicht, er gibt bestenfalls Impulse, damit der Körper selbst aktiv wird. Insofern könnte man es als alternative Heilmethode, als Esoterik oder auch Glaubenssache bezeichnen, wenn man das so sehen mag. Wenn es hilft, ist es toll und was, wenn nicht oder nicht beim ersten Versuch? Dann sollte man einfach nicht aufgeben. Unser Team hilft auch gerne dabei, noch mehr Unterstützung zu bekommen, auch im Austausch mit weiteren Fachleuten wie Heilpraktikern, Ärzten und Apothekern. Die Ergänzung mit Ernährungsberatung und Hypnose kann auch sinnvoll sein. Zudem sind wir auch Ausbildungsinstitut. Wir freuen uns auf den Kontakt und beraten gerne.