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Wie kann ich loslassen, was mich verletzt, belastet und unglücklich macht? Diese Frage stellen sich viele Menschen. Alle wissen, was zu tun ist und niemand geht die nötigen Schritte. Wie kann es doch gehen?

Wie kann ich loslassen, was mich verletzt, belastet und unglücklich macht? Diese Frage stellen sich viele Menschen. Alle wissen, was zu tun ist und niemand geht die nötigen Schritte. Wie kann es doch gehen?

Loslassen was verletzt


Loslassen was dich verletzt!

Wir alle haben viele Verletzungen erlitten und uns nicht davon gelöst. Manche scheinen uns das ganze Leben anzuhaften. Wir lösen diese Anhaftungen nicht auf und leiden daher so lange, bis wir bereit sind, etwas zu verändern. Dann geht meist nach einer kurzen Zeit der „Verschlimmbesserung“ der Trend klar nach oben.

Ob es das Rauchen ist, Untergewicht, Übergewicht, Hautprobleme, zu große und zu kleine Brüste oder Themen wie Impotenz, Inkontinenz, Bulimie, Binge Eating und z.B. Blasenschwäche. Uns selbst sind viele Themen sehr peinlich und wir glauben, dass wir festsitzen darin, nichts lösen können und uns jeder ansieht, wie schlecht es uns geht.

Darüber sprechen oder daran arbeiten möchten wir meistens lange Zeit nicht, weil es uns peinlich ist. Daher leiden wir still und quälen uns jeden Tag noch immer mehr. Das kann nicht gesund sein. Der Stress in uns wird größer und das Leid in uns nimmt zu. Wir können nicht mehr schlafen, uns nicht mehr konzentrieren, das Immunsystem macht schlapp und wir werden seelisch wie körperlich immer schwächer.

10 Schritte zum Loslassen:

Die nachfolgenden 10 Schritte sind – wie könnte es anders sein – nicht in Stein gemeißelt. Wenn dich Dinge belasten, dann ist es wichtig, dass du in die Veränderung gehst und das in deinem Tempo.

Wenn du dazu Fragen hast oder Unterstützung brauchst – was vollkommen normal ist – dann schreibe uns gerne eine E-Mail (mit Telefonnummer) oder rufe gerne an. Uns ist kein Thema zu dumm, zu peinlich oder zu verrückt – sondern viele Themen sind für uns absolut normal. Wir nehmen uns auch gerne Zeit für ein Telefonat und suchen dann gemeinsam nach einer guten Lösungsstrategie – online oder persönlich. > Hier zu unseren Kontaktdaten!

1 Erkenne was Ausreden und Fakten sind

Manchmal reden wir uns raus, damit wir ein Problem nicht angehen müssen. Das Haus, das Kind, unser Schicksal und viele andere Dinge sind daran schuld (so geben wir vor), die wichtigen Dinge des Lebens nicht angehen zu können. Wir müssen ja erst noch dies oder das angehen, bevor wir uns den echten Lebensthemen widmen können. Zumeist hindern wir uns selbst am Fortkommen mit Ausreden und Scham.

Loslassen vs. Aufgeben

Wenn ich aufgebe, dann resigniere ich. Wer loslässt, der hat die Hände frei, um leben zu können. Wenn wir aufgeben, dann gehen wir in die Stille, wenn wir Loslassen, dann werden wir aktiv. Wer loslässt, was ihn festhält, der kann aktiv sein Geschehen verändern und verändert seine Prioritäten. Auf einmal wird man selbst wichtiger

Lerne zu verzeihen

Es muss in uns Ruhe aufkommen, bevor wir die Wahrheit erkennen, Zusammenhänge sehen und die emotionalen Anhaftungen loslassen können, die uns belasten. Daher ist es wichtig, dass wir vergeben und verzeihen lernen – bei uns und bei unseren Mitmenschen. Wenn wir nur Zeit für Wut, Ärger und Rache haben, dann haben wir keine Zeit für Ruhe, Liebe und Aufmerksamkeit.

Lerne richtig zu trauern

Es ist wichtig, dass wir uns verabschieden können und ebenso wichtig, trauern zu lernen. Wir haben das Recht auf Trauer, auf Zeit für uns und unsere Gedanken sowie Gefühle. Es braucht Zeit, um mit Dingen und Menschen seinen Frieden zu machen, abzuschließen und um das emotional zu beenden, was ein Ende gefunden hat oder finden muss.

Plane in kleinen Schritten

Beginne, die wichtigen Schritte zu planen und dich dabei zu ganz kleinen Schritten zu ermutigen. Es kommt nicht auf die Größe der ersten Schritte an, sondern auf das Gehen. Wenn wir meinen, dass wir bei einem neuen Sport gleich Olympia in der ersten Stunde als unser Ziel ansehen, dann ist das auch zu viel. Trainieren wir aber fleißig, dann steigern wir uns schnell. Kondition ist etwas, dass sich schnell steigern lässt. Der Anfang ist wichtig, nicht aber vorschnell oder übereilt zu sein. Vorankommen ohne Hast – mit keinen Pausen – darum geht es.

Übe kleine Veränderungen im Alltag

Wenn du nicht einmal das Duschgel wechseln kannst, aber deine Beziehung verändern willst, dann geht das sicher nicht. Es braucht Gewöhnung an den Veränderungsprozess – und das geht in kleinen Schritten. Diese sind ganz natürlich und normal. Wenn wir feststecken, dann sind wie das gewöhnt und kommen nicht in die Veränderung. Bringen wir aber in ganz kleinen Schritten Bewegung in unser Leben, dann gewöhnen wir uns daran. Das können wir dann sehr gut steigern.

Beginne das aktive Loslassen

Du kannst es lernen, Dinge und Menschen loszulassen. Auch hier beginne in kleinen Schritten. Schaue einmal, welche Menschen vollkommen überflüssig sind und dir nicht wichtig sind. Reduziere oder verändere den Kontakt zu ihnen. Schau nach unnötigen und überflüssigen Ritualen, die du loslassen kannst. Dann mache dir eine kleine Liste von den Dingen, die du einfach loslassen kannst. Danach kannst du beginnen, Menschen immer mehr bei sich zu lassen und Dinge nicht überbewerten zu wollen.

Gib Tagträumen keinen überhöhten Wert

Wir alle brauchen Träume und Phantasie, was sich auch die Hypnose zunutze macht. Hier können wir träumend leicht neue Ziele erreichen. Tagträume aber müssen bleiben, was sie sind. Sie können schön sein und uns auch ein wenig motivieren. Dann aber müssen wir ihre Funktion erkennen und unseren Weg nach diesen Vorstellungen anpassen. Ansonsten würden sie nur ein Traum bleiben und wir sitzen weiterhin fest, jammern und träumen dabei von dem Leben, das so schön sein könnte. Das aber haben wir oftmals schon lange genug praktiziert.

Steigere deinen Selbstwert

Alles, was deinen Selbstwert steigert, ist jetzt gut und richtig. Mache alles das, was dir Freude macht, was du kannst und lerne neue Dinge, zu denen du Lust hast. Das motiviert dich, voranzukommen und mehr aus dir zu machen. Wenn du mehr an dich glaubst, dann wirst du auch mehr Mut haben, dein Leben zu verändern.

Nimm professionelle Hilfe in Anspruch

Damit dir alle diese Dinge gelingen, ist ein Coaching oftmals sehr sinnvoll. Ob du mit dem Softlaser arbeiten möchtest, ein Coaching oder eine Hypnose für dich eine gute Wahl ist – nimm gerne Kontakt zu uns auf. Wir freuen und auf dich und dein Thema.


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Wir haben aus der Corona Zeit gelernt und bieten nun weitere Optionen an, die Sie gerne nutzen können, wie es Ihnen gefällt. Damit müssen Sie nicht mehr vor Ort sein, wenn es nicht geht.

Wir haben aus der Corona Zeit gelernt und bieten nun weitere Optionen an, die Sie gerne nutzen können, wie es Ihnen gefällt. Damit müssen Sie nicht mehr vor Ort sein, wenn es nicht geht.


Neue Softlaser Ausbildungen

Die Softlaserausbildung (oftmals auch als Ausbildung in Softlasertherapie bezeichnet) ist noch flexibler geworden durch Corona. Wir hatten Zeit und Möglichkeiten, dass wir entwickelt haben, wie wir die Möglichkeit haben, auch virtuell auszubilden. So ist eine Teilnahme immer möglich, auch wenn es zu einem Shutdown käme oder Sie sich unsicher fühlen. Es geht darum, dass wir uns alle sicher und wohl fühlen, wenn wir eine Möglichkeit erlernen, andere Menschen in ihrem Leben zu begleiten. Daher ist es uns wichtig, so flexibel wie möglich zu sein. Jede Ausbildung enthält natürlich ein Zertifikat.

Kurze Ausbildungsdauer

Wir haben nach wie vor die Ausbildungsdauer belassen, werden aber gerne auch überziehen, wenn Sie sich nicht sicher fühlen. Sie sind in einem Tag (oder auf zwei halbe Tage verteilt) fit – das zeigen unsere vielfältigen Erfahrungen, auf die Sie gerne vertrauen können. Und – wie schon gesagt – wenn Sie mehr Unterstützung benötigen oder noch andere Dinge lernen möchten, dann sind wir für Sie da.

Raucherentwöhnung, Gewichtskorrektur und Stressprävention sind drei der meistgefragten Ausbildungsinhalte - die natürlich enthalten sind.

Wir helfen bei dem Sprung in die Selbständigkeit

Gerne bereiten wir auch unsere Teilnehmer auf Wunsch auf ihre Selbständigkeit vor. Wir können bei Drucksachen, dem virtuellen Auftritt und auch bei der Praxiseröffnung gerne beraten und begleiten. Wir wünschen und Kollegen und keine Konkurrenten, daher freuen wir uns auf die gemeinsame Arbeit, die sich ganz nach den Wünschen der Teilnehmer richtet.

Alle Termine sind individuell

Wir haben keinen Seminarkalender, denn wir üben nur 1:1 mit ein oder zwei Personen vor Ort, an denen geübt werden kann. Alternativ haben wir Vorlagen und können auch virtuell gut üben. Alles ist in ganz verschiedenen Versionen möglich – was wir in der Corona Zeit anzupassen gelernt haben.

Kontakt aufnehmen

Wir freuen uns auf das persönliche Gespräch oder eine E-Mail mit Fragen, Gedanken und Ideen. Es ist immer so, dass wir alle nicht nur an den Fingerabdrücken unterschiedlich sind, sondern auch unsere eigene Vorstellung von unserer Arbeit haben und man ebenso über eine Neugründung, Veränderung der bisherigen Tätigkeit oder ganz andere Dinge einfach ein persönliches Gespräch braucht. Eine zweite Meinung oder ein Hinweis sind manchmal schon ausreichend oder bieten neue Optionen, an die man oftmals nicht gedacht hat.

Interesse an mehr?

Fragen sind immer wichtig und es wird Zeit, dass wir vielleicht einfach mal den Mut haben, einen etwas anderen Weg zu gehen. Das hat vielen Menschen neues Lebensglück gegeben.


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Mit dem Laser zur Ruhe kommen, abnehmen und aufhören zu rauchen. Schnell und effektiv in Veränderung gehen, zur Eigenanwendung lernen oder für die Praxis lernen.

Mit dem Laser zur Ruhe kommen, abnehmen und aufhören zu rauchen. Schnell und effektiv in Veränderung gehen, zur Eigenanwendung lernen oder für die Praxis lernen.

Ausbildung Laserbehandlung


Ausbildung Laserbehandlung

Der Softlaser kann angeblich unglaubliche Dinge. Wir reden hier nicht von Kosmetik und Tattoo Entfernung, sondern von den vielen anderen Möglichkeiten wie Abnehmen, Rauchen aufhören, Stressprävention, Schlaf, Hautstörungen und Schmerzen.

In vielen Bereichen gibt es schon Lösungen der Situation nach einem oder zwei Terminen, manchmal aber brauchen Dinge eine gewisse Zeit. Unsere Erlebnisse sind extrem beeindruckend. Man muss dazu erwähnen, dass es keinen wissenschaftlichen Nachweis gibt und der Laser nicht selbst das Problem heilt, aber anscheinend dem Körper helfen kann, seine Balance zu finden.


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Bewertungen von Seminarteilnehmern und Klienten

Das Feedback unserer Seminarteilnehmer und Klienten ist wunderbar und beeindruckt uns immer wieder. Es ist unseriös Heilversprechen abzugeben – und das ist es immer. Die Ergebnisse aber sind beeindruckend. Hier einige Rückmeldungen:

Hans, 54, Frankfurt (Main) Ich war sehr skeptisch und habe nach einem Termin zu Rauchen aufgehört. Ich hatte von einer auf die andere Sekunde keine Lust mehr. Unfassbar.

Martina, 48, Hamburg Es war beim ersten Termin, als wäre nichts passiert. Dann kam ich am folgenden Tag wieder und es war, als hätte ich mich nie besser gefühlt. Seither schlafe ich ganz ruhig durch und fühle mich wie neu geboren. Mir hat aber auch die andere Arbeit sehr geholfen, die wir zusammen in den zwei Tagen gemacht haben. Woran es genau liegt, dass es mir so gut geht, weiß ich nicht – aber es  ist einfach toll. Danke. Superschön, dass wir gemeinsam drei Tage Zeit hatten, die mir sehr viel gebracht haben.

Jörn, 37, Neuss Meine Hautprobleme waren echt krass. Nachdem meine Frau gelernt hat, wie sie mit dem Laser umgehen muss, haben wir das vier Wochen jeden Tag angewendet und beobachtet. Die Störungen gehen nach und nach weg und auch die Creme ist super, über die wir gesprochen haben.  Endlich traue ich mich wieder in Schwimmbad und Sauna.

… und noch viele mehr …


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Es gibt drei Möglichkeiten bei uns:

Nachfolgend die drei Möglichkeiten, die sich bei uns anbieten.

  1. Anwendung erleben

Einfach in unsere Hände begeben und sich bei uns lasern lassen. Es gibt viele Bereiche, in denen der Laser unterstützen kann und man kann – wie wir eben immer wieder erleben – den Versuch wagen. Das Risiko ist quasi null, aber der Erfolg trifft immer wieder so ein, dass auch wir oftmals sehr positiv überrascht sind.

  1. Lernen zur Eigenanwendung

Uns besuchen auch Paare oder kleine Gruppen, die gemeinsam ein Ziel erreichen wollen. Einen Laser kann man nicht selbst im Ohr anwenden, aber man kann gemeinsam daran arbeiten, Ziele zu erreichen oder es kommt vor, dass eine Person ein Thema hat und die andere Person eine konkrete Anwendung erlernen möchte, um Hilfestellung zu geben. Hier geht es oft um Paare und Themen wie Hautstörungen, Schlafstörungen, Raucherentwöhnung oder Abnehmen – aber auch um viele andere Anwendungen. Man hat hier durch den Partner eine tolle Hilfe und kommt mit einer kurzen Einweisung / Ausbildung und einem günstigen Laser gut zurecht.

  1. Lernen für den Gebrauch in der Praxis

Eine Ausbildung, um mit dem Softlaser allgemein arbeiten zu können, kann eine berufliche Grundlage sein oder werden. Viele Heilpraktiker und auch andere Kollegen haben damit eine eigene Existenz aufgebaut. Wir unterstützen und beraten dabei gerne und helfen auch dabei, sich entsprechend bekannt zu machen, wenn das gewünscht wird.

Es ist schön, Menschen zu unterstützen und wir arbeiten gerne als Team mit vielfältigen Kollegen, damit wir gemeinsam mehr erreichen und Menschen so gut man kann eine Hilfestellung gibt.

Wir freuen uns über jede Kontaktaufnahme.


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Wir haben alle viel erlebt – als Kind, Teenager und auch als Erwachsene. Wenn wir diese Konflikte nicht auflösen, dann wachsen sie in uns, bis sie irgendwann in uns viele Dinge auslösen.

Wir haben alle viel erlebt – als Kind, Teenager und auch als Erwachsene. Wenn wir diese Konflikte nicht auflösen, dann wachsen sie in uns, bis sie irgendwann in uns viele Dinge auslösen.

Stress durch ungelöste innere Konflikte auflösen


Stress durch ungelöste innere Konflikte auflösen

Als Kind machen wir viele Erlebnisse, die uns von unserem Urvertrauen trennen. Das kann auf mehrere Arten geschehen. Möglich sind zum Beispiel:

  • Wir haben als Kind keinen Einfluss auf die Gestaltung von Beziehungen und werden massiv dominiert, was unter anderem dazu führen kann, dass wir später auch Beziehungsprobleme entwickeln.
  • Unsere Eltern streiten sich, was vollkommen normal in jeder Beziehung ist. Als Kind glauben wir, dies zu verantworten, selbst wenn wir vollkommen unbeteiligt sind. In den ersten 6-8 Lebensjahren verstehen wir die Beziehungen anderer Menschen zueinander nicht und nehmen daher schnell an, dass wir Schuld tragen.
  • Man weist uns direkt Schuld zu. Direkt geht dadurch, dass man uns sagt, dass wir dumm sind, weil wir einen wie auch immer gearteten Schaden angerichtet haben. So glauben wir nicht, dass es ein Versehen war, sondern an unserer Dummheit liegt, wenn etwas falsch läuft.
  • Man weist uns indirekt Schuld zu. Bei einem Streit der Eltern kommt es dazu, dass man sich wechselseitig beschuldigt „Dein Kind …“ oder man sagt im Streit zueinander etwas darüber, dass es anstrengend ist, Eltern zu sein. Das beziehen wir schnell auf uns selbst und sehen uns wirklich als Problemverursacher.
  • Die Trennung der Eltern führt zu vielen inneren Zerreißproben. Wir erleben, dass wir uns abgewiesen und alleine fühlen und die Eltern sich streiten. Dabei verliert oft der Vater die Nähe zum Kind und hat auch kaum die Möglichkeit einer Klärung.

Buchtipp zur Eltern-Kind-Beziehung: Gefälschte Kinder von Arno Ostländer

Eltern und Kinder machen viele Belastungsproben durch. Die Beziehung Vater-Kind wird nach wie vor zu wenig beachtet und braucht ein Umdenken. Es wird Zeit, dass nicht nur die Mutter-Kind Beziehung gesehen wird, sondern auch Väter mehr Chancen bekommen – die dem Kind und allen Beteiligten nutzen. „Gefälschte Kinder“ ist ein sehr persönliches Buch zur Vater-Kind-Thematik.

Hier Probelesen


  • Die Pubertät ist eine verwirrende Lebensphase, in der wir uns so massiv verändern, dass wir unsicher werden und uns noch einmal ganz neu finden müssen, worauf noch mehr Prozesse folgen, in denen wir uns langsam an die Erwachsenengesellschaft anpassen. Das ist eine sehr prägende Erfahrung, in der viele Dinge schief gehen können.
  • Erste Beziehungen gestalten sich schwierig oder zerbrechen. Auch das zerstört viele Dinge in uns, da wir dies nicht auffangen können und keine entsprechende Hilfe haben, da es ja in der Regel etwas ist, das belächelt wird.

Tipp: Mehr dazu auch in diesem Artikel über Altlasten, die wir immer weiter mitnehmen in unseren neuen Beziehungen, die auch oftmals früh begonnen haben können und uns nicht bewusst sind. > Ansehen

  • Gewalt ist da eigentlich gar nicht mehr nötig, aber auch diese hat eine massive Rolle. Sie hat ganz verschiedene Erscheinungsformen.
    • Mobbing in Kindergarten und Schule;
    • Schulhof-Schlägereien;
    • Vergewaltigung;
    • Schläge von Eltern und Bezugspersonen;
    • Sexuelle Übergriffe bzw. Missbrauch;
    • Leistungsdruck in der Schule;
    • Druck im Studium;
    • Druck in der Berufsausbildung.

Das sind tatsächlich längst nicht alle Dinge, die hier wichtig sind bzw. sein können, aber sehr häufige und vollkommen normale Dinge, die auch in der besten Kindheit vollkommen normal sind.

Wie können wir vorgehen?

Es ist vieles möglich. Coaching oder Therapie mit Hypnose und auch mit dem Softlaser. Wir können nicht nur die Folgen von Stress angehen (Rauchen / Gewichtszunahme), sondern auch zur Ruhe kommen und besser schlafen lernen. Gerne können wir eine gute Vorgehensweise besprechen, um wieder etwas mehr innere Ruhe und Entspannung zu finden. Einfach anrufen und wir sprechen darüber.


Städteregion Aachen, Aachen, Alsdorf, Baesweiler, Eschweiler, Herzogenrath, Monschau, Roetgen, Simmerath, Stolberg Rhld., Würselen, Kreis Düren , Aldenhoven, Düren, Heimbach, Hürtgenwald, Inden, Jülich, Kreuzau, Langerwehe, Linnich, Merzenich, Nideggen, Niederzier, Nörvenich, Titz, Vettweiß, KreisHeinsberg, Erkelenz, Geilenkirchen, Heinsberg, Hückelhoven, Übach-Palenberg, Wassenberg, Wegberg, Gangelt, Selfkant, Waldfeucht, Mönchengladbach, Viersen, Umgebung, Belgien, Kerpen, Bergheim, Bedburg, Düsseldorf, Neuss, Rheydt, Grevenbroich, Lüttich, Eupen, Kelmis, Lontzen, Raeren, Amel, Büllingen, Burg-Reuland, St. Vith, Bütgenbach, Ostbelgien, Frechen, Euskirchen, NRW,Rheinland, Niederrhein, Westfalen, Nordrhein-Westfalen,Online,Online Beratung,Online-Coaching

Es gibt viele Tipps, um auf Dauer abzunehmen. Was davon kann für mich gut sein und mir helfen, wirklich mein Wunschgewicht zu erreichen und zu halten? Hier ein paar hilfreiche Infos.

Es gibt viele Tipps, um auf Dauer abzunehmen. Was davon kann für mich gut sein und mir helfen, wirklich mein Wunschgewicht zu erreichen und zu halten? Hier ein paar hilfreiche Infos.

Welche Tipps helfen mir beim Abnehmen


Welche Tipps helfen mir beim Abnehmen?

Am besten ist es erst einmal, dass wir uns von den Tipps lösen, die wir immer wieder zu hören bekommen von den Menschen die vor allem:

  • Keine Ahnung haben;
  • Keinerlei Erfahrungen gesammelt haben;
  • Immer wieder zu- und abnehmen;
  • Etwas von uns wollen.

Die meisten Ratgeber wissen nicht, was sie tun und wollen uns manipulieren.

  1. Gedanke: Du bist gut, wie du bist!

Lerne erst einmal, dich selbst anzunehmen. Du darfst dich nicht hassen, wenn du dich verändern möchtest. Solltest du dich hassen, wird dieser Hass dein Abnehmen nicht anfeuern. Sei gut genug und lerne, Dinge an dir zu mögen. Dadurch kannst du dich besser positiv aufstellen.

  1. Belohne dich richtig!

Wenn du dich mit einem Schnitzeltag plus Bier belohnst, dann ist das ein falsches Ziel. Belohne dich mit etwas, das dein Ziel unterstützt und fördert. Das bringt dich nach vorne.

  1. Schau auf professionelle Abnehmtricks

Es gibt viele Bücher und auch Beratungsmöglichkeiten – jede Menge tolle Tipps und Tricks rund um das Wunschgewicht kann man hier nachlesen und bei anderen Quellen.

  1. Nutze eine Ernährungsberatung

Eine professionelle Ernährungsberatung hilft oftmals weiter und bringt dich auf einen guten Weg. Wenn dich jemand gut berät und weiß, worum es geht, dann kannst du besser zurechtkommen.

  1. Der Softlaser kann dir helfen

Viele Menschen nutzen die Softlaserbehandlung und haben wunderbar abgenommen. Eine Behandlung ist nicht teuer, kann immer noch einmal wiederholt werden und unterstützt viele Menschen bei ihren Zielen.

Was du beachten solltest!

  • Immer wieder das gleiche zu tun bringt niemals neue Ergebnisse.
  • Deine Seele sollte dein bester Freund werden und du zu dir stehen – auch jetzt schon.
  • Suche professionelle Hilfe und keine Thekentipps.
  • Es mag Geld kosten, aber die Folgen massiven Übergewichts sind meist krasser.
  • Du musst durchhalten wollen und Spaß an einem neuen Leben erfahren.
  • Alkohol ist dein vielleicht größter Feind, den du in den Griff bekommen musst.
  • Es braucht wirklich Disziplin, aber die muss dir Freude bereiten können.
  • Lass dich nicht von jedem Menschen beeinflussen.
  • Gib nicht einfach auf, weil etwas nicht sofort funktioniert.
  • Setze keine zu großen Ziele, sondern plane in Etappen.
  • Achte auf gute Abstände zwischen den Mahlzeiten.
  • Suche einen vertretbaren Ersatz für bekannte Ernährungssünden.

Eine gute Beratung ist eine tolle Hilfe – beim Rauchen, bei Stress, beim Abnehmen – und viele dieser Themen hängen zusammen. Gerne können wir uns darüber unterhalten. Viele sind danach zu unseren Kollegen geworden und haben eine Softlaser Ausbildung begonnen, weil die Veränderung ein Genuss für sie wurde.


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Was sagt die Wissenschaft, Psychotherapie und Coaching dazu, wieviel Schlaf wir brauchen, damit wir entspannt sind, das Leben genießen können und auch Depressionen keine Chance haben?

Was sagt die Wissenschaft, Psychotherapie und Coaching dazu, wieviel Schlaf wir brauchen, damit wir entspannt sind, das Leben genießen können und auch Depressionen keine Chance haben?

schlafstoerungen


So viel Schlaf brauchen wir wirklich um nicht depressiv zu sein

Schlaflosigkeit ist ein Thema für viele Menschen und hängt oft mit Ängsten und Depressionen zusammen. Laut DAK Gesundheitsreport 2017 schlafen 80% der berufstätigen Menschen schlecht. Das ist eine wirklich sehr erschreckende Zahl. Dabei geht es um Einschlafstörungen, Durchschlafstörungen und auch um besondere Fälle, warum der schlaf gestört ist.

Die DAK berichtet wie folgt:

„Seit 2010 sind die Schlafstörungen bei Berufstätigen im Alter zwischen 35 und 65 Jahren um 66 Prozent angestiegen. … Nach der repräsentativen Studie fühlen sich derzeit 80 Prozent der Arbeitnehmer betroffen. Hochgerechnet auf die Bevölkerung sind das etwa 34 Millionen Menschen. Unter der besonders schweren Schlafstörung Insomnie leidet jeder zehnte Arbeitnehmer. Seit 2010 gab es hier einen Anstieg von 60 Prozent. Insgesamt lassen sich nur wenige Betroffene ärztlich behandeln. Und nur eine Minderheit meldet sich beim Arbeitgeber krank.


Buchtipp: 100 heilende Gedanken

Wer nicht schlafen kann und wen seine Gedanken quälen, der braucht schon einmal ein paar liebevolle und hilfreiche Gedanken, die es ermöglichen, zu entspannen und zur Ruhe zu kommen, damit das Einschlafen wieder möglich wird.

> Hier anschauen.


Für Unternehmen bedeutet das: Fast die Hälfte der Erwerbstätigen ist bei der Arbeit müde (43 Prozent). Etwa ein Drittel (31 Prozent) ist regelmäßig erschöpft. Im Vergleich zu 2010 schlucken heute fast doppelt so viele Erwerbstätige Schlafmittel. … Laut DAK-Gesundheitsreport leidet jeder zehnte Arbeitnehmer (9,4 Prozent) in Deutschland unter schweren Schlafstörungen (Insomnien) mit Ein- und Durchschlafstörungen, schlechter Schlafqualität, Tagesmüdigkeit und Erschöpfung. Frauen sind mit elf Prozent etwas häufiger betroffen als Männer (acht Prozent). … Seit 2010 stieg der Anteil der von Ein- und Durchschlafproblemen betroffenen 35- bis 65-jährigen Arbeitnehmer um 66 Prozent an. Schwere Schlafstörungen (Insomnien) nahmen seit 2010 um 60 Prozent zu.“

Jetzt wird es ernst!

Weiter wird von der DAK mitgeteilt: „Die Beschwerden müssten ernst genommen werden, da chronisch schlechter Schlaf der Gesundheit ernsthaft schaden könne. Storm: „Schlafstörungen erhöhen beispielsweise das Risiko für Depressionen und Angststörungen. Möglicherweise besteht hier ein Zusammenhang mit dem starken Anstieg der Krankmeldungen bei den psychischen Erkrankungen in den letzten Jahren.“ Wie die aktuelle Reportbefragung zeigt, steht die Abklärung von möglichen psychischen Ursachen bei Schlafproblemen in den Arztpraxen an erster Stelle (70 Prozent). Mehr als jeder dritte Patient (38 Prozent) bekommt der Befragung zufolge eine Psychotherapie. Jeder zweite Betroffene erhält Medikamente. Auch hier zeigt der DAK-Gesundheitsreport einen deutlichen Anstieg: Im Vergleich zu 2010 nehmen heute fast doppelt so viele der 35- bis 65-jährigen Arbeitnehmer Schlafmittel. Die Zahl der Betroffenen stieg von 4,7 auf 9,2 Prozent.“ … Erschreckend ist auch „Jeder Zweite kauft Schlafmittel ohne Rezept“

Warum hängen Angst sowie Depression mit dem Schlaf zusammen?

Wir können es uns alle ganz gut vorstellen, wenn 80% der Berufstätigen betroffen sind. Es ist so, dass unsere Gedanken, die schlecht, ängstlich oder selbstzerstörerisch sind uns nicht einschlafen lassen, weil sie immer weiter kreisen. Diesem Gedankenkreisen kann man entgegenwirken und das ist auch wichtig. Wir dürfen nicht zum Opfer zerstörerischer Gedanken werden und müssen auch nicht hilflos Schäfchen zählen. Die Gedanken zerstören so durch den Schlafmangel unser Leben und die Freude daran nachhaltig. Durch den schlechten Schlaf sind wir nicht fit, bewegen uns wenig und ruinieren unsere Gesundheit. Somit sind wir auch nicht ausgepowert und schlafen noch schlechter.

Wieviel Schlaf brauchen wir?

Ganz normal sind etwa sieben bis neun Stunden Schlaf – aber das sieht jeder Mensch individuell. Es kommt nicht immer darauf an, wie die Schlafzeiten sind, was man früher annahm. Aber es ist wichtig, dass wir frische Luft und Bewegung haben – das fördert den Schlaf. Darüber hinaus sind aber noch andere Möglichkeiten da. Davon einige auszuprobieren macht Sinn.

Einschlafen mit dem Softlaser

Nicht nur das Rauchen aufgeben oder Abnehmen geht mit der Low Level Lasertherapie leichter, sondern auch der Schlaf lässt sich deutlich verbessern. Die Erfahrungen mit dem Softlaser sind wirklich beeindruckend.

Andere Methoden

Es gibt viele natürliche und einfache Möglichkeiten, den Schlaf zu verbessern, die sich leicht in den Alltag einbauen lassen.

Meditation

Meditation oder entspannt Musik hören hilft, die Gedankenkreisel enden zu lassen und zur Ruhe zu kommen. Die Gedanken dürfen sich auflösen und brauchen uns nicht permanent zu belasten.

Atemtechniken und Yoga

Richtiges Atmen hilft dem Körper und aktiviert den Parasympathikus. So werden wir schnell ruhig und entspannen uns leicht. Auch das Yoga ist eine tolle Technik, um zur Ruhe zu kommen.

Gesunde Bewegung und Sport

Sport und ausreichend gute Bewegung sind gut und erleichtern und den Schlaf.

Gute Ernährung

Wenn wir zunehmend basisch essen, wenig Alkohol trinken, nicht rauchen und gesünder leben, dann schlafen wir sehr viel besser. Auch die Leber kann uns wecken.

To-Do-Liste

Schreibe dir eine Liste von den Dingen, die am nächsten Tag erledigt werden oder die du noch abarbeiten musst. Unerledigte Dinge, die du im Kalender vermerkst, helfen dir dabei, sie in der Nacht leichter loszulassen.

Die richtige Temperatur

Warum duschen und dann in ein angenehm kühles Schlafzimmer hilft auch sehr dabei, einzuschlafen.

Das Schlafzimmer gut einrichten

Viele Menschen haben störende Gerüche und die falschen Pflanzen im Schlafzimmer. Ebenso ist ein Lichtwecker eine natürliche Art, gesünder aufzuwachen, die den Schlaf fördert und uns fit für den Tag macht.

Wir freuen uns über eine Kontaktaufnahme bei Fragen.


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Softlaserbehandlung und Hypnose – das sind die beiden Methoden, die von Menschen genutzt werden, damit sie auf Dauer mit dem Rauchen aufhören und dabei am besten nicht zunehmen.

Softlaserbehandlung und Hypnose – das sind die beiden Methoden, die von Menschen genutzt werden, damit sie auf Dauer mit dem Rauchen aufhören und dabei am besten nicht zunehmen.

raucherentwoehnung erfahrungen


Erfahrungen mit der Raucherentwöhnung

Die Erfahrungen mit der Raucherentwöhnung sind bei den meisten Menschen ohne Unterstützung die gleichen. Es teilt sich in der Regel in diese fünf verschiedenen Typen:

  1. Die Raucherentwöhnung gelingt, aber wenn ein Tiefschlag kommt, dann greifen wir wieder zum Glimmstängel und fangen wieder zu Rauchen an.
  2. Es gelingt stückweise und kommt zu einer Reduktion, die aber das Leben immer mehr durch aggressives Verhalten zerstört.
  3. Man hört auf oder reduziert, glaubt aber, es sei kein Problem, immer mal eine zu rauchen, wenn wir etwas trinken – das führt auch wieder in die Falle.
  4. Wir schaffen es und nehmen dabei zu, was uns wieder anfangen lässt.
  5. Die Freude uns Arbeitskollegen fördern die Lust auf das Rauchen und irgendwann folgen wir dem Herdentrieb.

Natürlich gibt es auch noch andere Optionen, aber diese fünf Möglichkeiten sind die häufigsten.

Wie können wir sofort aufhören zu rauchen?

Indem wir es einfach lassen. Ja klar – toller Tipp. Wissen wir alle, machen wir aber nicht. Wir haben Angst vor den Nebenwirkungen, aber wir sind für echte Tipps und Tricks oft nicht zu haben. Schade eigentlich. Medikamente sollen helfen, Apps und wir kümmern uns um das, was die ersten Tage geschehen soll, googlen die Vorteile und Nachteile, Nebenwirkungen und die Phasen des Nichtrauchens. Wirklich aufhören möchten wir nicht, denn sonst hören wir auf.

Die Nebenwirkungen sind lächerlich.

Natürlich reagieren wir auf das Nervengift Nikotin, das uns fehlt. Es kann auch dazu kommen, ein wenig zuzunehmen, aber das darf doch nicht ernsthaft ein Grund für das Rauchen sein. Rauchen hat keine Vorteile, sondern ist gefährlich, ungesund, teuer und sinnlos – muss man einfach mal ehrlich sagen.

Was hilft den meisten Menschen denn?

Nach unserer Erfahrung helfen Hypnose und Softlaser oft sehr schnell. Das muss nicht ein Termin sein, manchmal sind es auch zwei oder mehr – aber das ist ja nicht schlimm. Alternativ arbeitet man in einem Intensivtermin – und das ggf. auch auf ein, zwei oder drei Tage verteilt. Dabei bietet sich der Softlaser an, die Hypnose oder eine Kombination – und das mit einem guten Coaching. So lernt man sich selbst verstehen und kann wirklich loslassen, was einem schadet ohne zu nutzen.

Kann man auch online aufhören?

Man kann aber auch online das Rauchen aufgeben und Unterstützung bekommen durch Hypnose und Online-Coaching. Auch hier informieren wir gerne im Gespräch. Einfach anrufen.


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Verbale Attacken lassen viele Menschen gleich zusammenzucken und treiben uns in die Defensive. Das muss nicht sein, denn es gibt gute Strategien, um mit einem aggressiven Gegenüber umzugehen.

Verbale Attacken lassen viele Menschen gleich zusammenzucken und treiben uns in die Defensive. Das muss nicht sein, denn es gibt gute Strategien, um mit einem aggressiven Gegenüber umzugehen.

Verbale und körperliche Bedrohungen nehmen scheinbar zu

Verbale Aggression ist die klare Vorstufe der körperlichen Gewalt. Zuerst äußern sich Wut und Aggression in Worten und dann folgen sehr oft Taten, wenn ein Ausgleich nicht möglich ist. Gerade in der heutigen Zeit haben wir das Gefühl, die Gewalt nähme immer mehr zu. Aktuell sind Übergriffe gegen Polizei und Rettungsdienste ein Thema, welches die Öffentlichkeit ebenso beschäftigt wie auf der einen Seite die Berichte über gewalttätige Menschen mit Migrationshintergrund sowie auf der anderen Seite fremdenfeindliche Übergriffe.

Das, was wir an der Schule schon als Schlägertyp kannten, zeigt sich erst verbal und dann körperlich aggressiv. Wir werden belästigt, gestalkt, unter Druck gesetzt, beleidigt, bedroht und geschlagen. Nach und nach kommt es scheinbar zu einer verbalen sowie körperlichen Verrohung.

Die sieben besten Strategien um mit verbalen Übergriffen umzugehen


Die sieben besten Strategien um mit verbalen Übergriffen umzugehen

Die nachfolgenden sieben Strategien sind hilfreich – zudem noch ein paar weitere Tipps am Ende.

  1. Versuche am besten, nicht zu reagieren!

Der beste Kampf ist der, den man nicht führt. Ähnliche Dinge sagte schon der weise Laotse. Wir wissen es alle, dass wir am besten einem Streit aus dem Weg gehen, solange es möglich ist.

Sollte dir das schwer fallen, so macht es vielleicht Sinn, einmal mehr über die eigene innere Ruhe und Gelassenheit nachzudenken.

  1. Nimm es nicht persönlich!

Wenn du die Dinge anderer Menschen persönlich nimmst, dann belasten dich die Probleme anderer Menschen, was vollkommen unnötig ist. Die Wut und die Aggression, die sich in einem Menschen aufstaut, ist meist nicht dein Thema, sondern kommt aufgrund mehrerer Ereignisse zustande.

Auch hier kannst du schauen, wo dein Anteil an der Sache ist und warum du empfindlich reagierst. Manchmal sind es unsere „Baustellen“, die von anderen Menschen getriggert werden, wenn sie uns unangemessen beleidigen.

  1. Antworte mit einem Hilfsangebot

Wenn du deeskalierend einwirken möchtest, dann geht das dadurch, dass du nach und nach gewisse Schritte einzuhalten versuchst und natürlich auch die ersten beiden Punkte beachtest.

Also – erst einmal ist es vielleicht sinnvoll, nicht zu reagieren. Das kann aber nicht immer funktionieren, wenn du beispielsweise in der Pflege bist oder in einem Beruf, in dem du mit schwierigen Menschen und Situationen konfrontiert bist. Dann musst du reagieren.

Nun kann man sich aber vorbereiten, indem man die Dinge auch hier nicht persönlich nimmt und uns einige Dinge weiter bewusst werden, die uns auch helfen, helfen zu können – vielleicht kann man dadurch eine Eskalation vermeiden.

Dann kannst du bei verbalen Übergriffen so vorgehen:

  • Versuche die Aggressivität einzuschätzen und zu schauen, wie intensiv diese gerade ist.
  • Nun erforsche den Grund für die Verärgerung und entwickle Verständnis für die Bedeutung des Verhaltens. Auch wenn das Verhalten unangemessen ist, so gibt es dafür zumindest eine Erklärung.
  • Versuche, eine positive Eigenschaft an deinem Gegenüber zu erkennen, behilf dir im Zweifel mit einer Hypnothese – das schafft Sympathie in dir.
  • Versuche einen möglichst entspannten Kontakt aufzubauen, nachdem du die Person erst einmal ausreden lässt.
  • Nun schaue, ob es möglich ist für das Problem hinter der Aggressivität eine Lösung zu finden.
  • Beginne nicht mit „Aber“ oder ähnlichen Formulierungen, sondern sorge für eine achtsame Kommunikation ohne Übergriffe und Beleidigungen von deiner Seite aus.

Bei möglichen körperlichen Übergriffen ist das Vorgehen ähnlich:

  • Versuche zu erkennen, ob es zu einem körperlichen Übergriff kommen kann und ob eine oder mehrere Personen gefährdet sind. Hier geht es auch um autoaggressives Verhalten – also eine Selbstverletzung der aggressiven Person(en).
  • Hole Hilfe, wenn es erforderlich ist. Damit zu warten macht keinen Sinn. Niemand sollte als Held verletzt von einem Schlachtfeld gehen, dass er nicht hätte betreten müssen.
  • Frage nach, wenn etwas gesagt wird und versuche, es noch einmal zu wiederholen – dabei sei ruhig und klärend und gehe auf mögliche Schuld (-Anteile) anderer Menschen ein.
  • Sprich deeskalierend und verständnisvoll, greife nicht an und beschuldige den aggressiven Menschen nicht, denn in Momenten von Wut und Ärger sind wir erst einmal nicht im bewussten Verstand unterwegs.
  • Sucht gemeinsam nach Lösungsmöglichkeiten und Klärung. Biete deine Hilfe an oder die Hilfe anderer, wenn das sinnlos scheint.

Ganz klar ist jedoch, dass du auch mit körperlicher Gewalt eingreifen musst, wenn du angegriffen wirst oder wenn andere Menschen entsprechend angegriffen werden und du eingreifen könntest. Hierbei ist aber das eigene Leben und die eigene Gesundheit zu beachten.

Tipp: Ein Kurs in Selbstverteidigung oder die Kenntnis von Nahkampftechniken können helfen, wie beispielsweise das Krav Maga. Ein solches Training kann sehr effektiv sein und hilft auch, das Selbstbewusstsein zu stärken.

  1. Biete Lösungen an!

Aggressive Menschen sind oft überfordert und hilflos – sie möchten gerne eine Lösung, aber wissen nicht mehr weiter. Nach deinem Hilfsangebot solltest du auch versuchen, beruhigend einzuwirken und eine Lösung zu finden. Es geht jedem aggressiven Menschen um die Lösung eines Problems, aber er ist vielleicht abgelenkt, verwirrt, anderweitig beleidigt oder verärgert worden. Kundendienst wird allgemein immer oberflächlicher und viele Situationen daher aggressiver angegangen.

Nun ist es wichtig, dass wir ruhig zuhören und dann den Tonfall abfangen und in Ruhe auf das wahre Problem eingehen und nicht auf die Wut, die nur darüber wuchert.

  1. Beruhige die Umgebung!

Wenn es möglich ist, solltest du schauen, dass du eine ruhigere Umgebung oder eine Vertagung anbieten kannst. Dabei solltest du beachten, dass du auf jeden Fall klarstellst, dass du dich um die Angelegenheit kümmern wirst. Es ist wichtig, Menschen ernst zu nehmen, die aggressiv sind und darauf zu achten, dass man auch darauf schaut, wenn sich Anzeichen der Gewalterhöhung zeigen oder es körperlich werden kann. Die Umgebung sanfter und ruhiger zu gestalten ist wichtig, denn eine zu große Reizüberflutung kann nicht beruhigend wirken. Jeder unnötige Stress sollte aus der Situation entfernt werden.

  1. Versuche die Situation aufzulockern!

Mache dich niemals lustig über eine aggressive Person, das wäre genau falsch und würde die Situation eskalieren lassen. Nachdem du die vorangegangenen Schritte beachtet hast, sind zwei Optionen möglich.

  • Du kannst Witze über dich und deine Dummheit machen und damit ablenken.
  • Du gehst noch weiter als er und bekräftigst seine Ansichten – grundsätzlich, nur eben nicht in seiner ausfallenden Art.

Somit lenkst du hervorragend vom Thema ab und bestätigst ihn darin, dass er dem Grunde nach im Recht ist – das lässt den Tonfall oft freundlicher werden-

  1. Vorbeugend arbeiten!

Du kannst (optional) dafür sorgen, dass es in Zukunft leichter wird, mit diesem Menschen umzugehen. Frage einfach, wie man in Zukunft mit einer Auseinandersetzung umgehen kann und schaffe einen kleinen Zukunftsplan. Oft liegt es an mangelnder Beachtung im Allgemeinen und nicht in diesem einen Fall.

Ein Coaching kann hier beiden helfen – oder einfach mal eine Softlaserbehandlung, um zur Ruhe zu kommen oder einmal durchzuschlafen. Jeder Mensch braucht einmal Ruhe, Erholung und einen Ausgleich zum Stress des Alltags. Wir ernähren uns schlecht, haben Übergewicht, viele Menschen rauchen und haben zu viele Belastungen – das beruhigt nicht, sondern führt oft zu Streit und Stress. Dem vorzubeugen ist sehr sinnvoll.


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Ein offener Brief der Krankheit Fibromyalgie. So lernst Du vielleicht zu verstehen, was Betroffene oft nicht ausdrücken können. Erklärungen, offene Worte und ein Ansatz zum Weg hinaus.

Ein offener Brief der Krankheit Fibromyalgie. So lernst Du vielleicht zu verstehen, was Betroffene oft nicht ausdrücken können. Erklärungen, offene Worte und ein Ansatz zum Weg hinaus.

Fibromyalgie verstehen


Fibromyalgie verstehen!

Hallo ich bins …

Ich bin nun ein Teil deines Lebens, einer der Dich immer  mehr fordern wird. Ich bin so hinterhältig, denn oft zeige ich mich nicht gleich in deinen Blutuntersuchungen. Manchmal wirst Du mich auch gar nicht wirklich zu sehen bekommen. Die anderen um Dich herum können mich nicht sehen oder hören, Du manchmal auch nicht, aber Dein Körper spürt mich immer mehr und deutlicher.

Ich kann dich überall angreifen, wo immer ich will und damit werde ich Dich in die Knie zwingen. Ich kann Dir große Schmerzen bereiten oder, wenn ich gut gelaunt bin, lasse ich Dich einfach mit Schmerzen zurück.

Erinnerst du dich noch an das frühere Leben, so voller Energie und Lebensfreude? Die Energie ist verbraucht und Erschöpfung ist eingezogen. Kannst Du noch Spaß haben, obwohl ich Dich so viel Kraft koste? Sicherlich nicht. Du machst jetzt andere Erfahrungen.

Ganz in Ruhe einschlafen und durchschlafen – kannst Du Dich daran erinnern? Es war einmal, denn das schaffst Du immer seltener und kannst Dich kaum noch auf das, was sonst noch wichtig im Leben wäre, konzentrieren. Entweder bist Du vollkommen erschöpft wegen mir und kannst die ganze Zeit schlafen oder aber gar nicht mehr.

Als würdest Du in den Wechseljahren sein, ist Dir heiß oder kalt, egal was die anderen empfinden. Manchmal zitterst Du und bist unruhig, als würdest Du mit einer Panikattacke zu kämpfen haben. Ich kann einfach so auch Deine Hände und Füße anschwellen lassen, Dir ein geschwollenes Gesicht geben, Deine Augenlider oder andere Teile des Körpers anschwellen lassen. So fühlst Du Dich mit mir schnell ängstlich, verunsichert und depressiv. Eine Behandlung scheint nicht möglich.

Die Haare können Dir ausfallen, Deine Haut kann austrocknen und Du kannst auf einmal mit Akne zu kämpfen haben – ich bin ein Multitalent. Mache ruhig Sport – ob Du zunimmst entscheide ich – ebenso das abnehmen. Dein Stoffwechsel macht genau das, was ich will

Deine sämtlichen Organe sind meine Spielwiese und mein Hauptziel besteht aus Deinem Gehirn und Deinen Nerven. Übrigens habe ich ein paar autoimmune Freunde, die mich besuchen und damit auch Dich – wir werden dann gemeinsam mit Dir aktiv.

Du freust Dich auf viele Dinge, aber Du wirst es lernen, nicht mehr zu planen. Ich bin zu Dir gekommen und ich bleibe – zum Beispiel aus folgenden Gründen:

  • Vielleicht wegen des Virus, von dem du dich nie richtig erholt hast;
  • Es kann auch der Autounfall gewesen sein;
  • Jahre voller Missbrauch, Traumata, Erniedrigungen und Herabsetzungen;
  • Stress und permanente Überlastungen;
  • Ich bin vielleicht auch Teil Deiner Familie.

Ich werde da sein für Dich – auch wenn Du es nicht willst. Immer weiter werde ich mich einnisten. Dabei werden Dir auch viele Arztbesuche nicht helfen. Vielleicht findest Du einmal jemanden, der versteht, was in Dir vorgeht – aber das kann dauern.

Falsche Medikamente werden Dein Leben mitbestimmen und verschwimmen lassen wie Schmerzmittel, Schlafmittel oder Energiemittel. Man wird mich auch Angststörung oder Depressionen nennen – daher bekommst du auch Angst lösende Mittel und Antidepressiva. So wirst Du immer mehr zum Opfer – zu meinem und zu dem der Schulmedizin, die mich nicht erkennt und Dir oft nicht helfen kann.

Die Liste meiner anderen Möglichkeiten ist übrigens fast endlos: Probleme mit Atmung, Zähnen, Zahnfleisch, Kiefer, Lunge, Leber, Nieren, Blutdruck, Blutzucker und Herzprobleme – ja, das kann ich auch sein. Kannst du nicht schwanger werden oder hattest du eine Fehlgeburt? Auch das könnte ich sein.

Kein Medikament kann Dir helfen, alles das einfach abzustellen. Aber Du kannst ja Reizstromtherapie, Massagen und andere Dinge verordnet, die Dich noch mehr Schmerzen. Schlaf, Bewegung und gesunde Ernährung sollen ja auch helfen – es bringt aber nichts.

Positiv denken – das ist der tolle Tipp, den alle haben. Wenn das nicht hilft, dann sollst Du eben  Jahre auf einen Therapieplatz warten oder der Psychiater soll helfen, weil man dort ja eher einen Termin bekommt und Du stellst Dich ja nur an.

Deine Familie, Freunde und Kollegen werden Dir alle eine Zeit lang zuhören, bis sie irgendwann genug davon haben, dass das du ihnen von mir erzählst. Sie verstehen Dich nicht und sie denken alle nur, dass Du verrückt geworden bist. Aufmerksamkeit ist es sicher, was Dir fehlt. Am besten ist es auch, wenn Dein Partner glaubt, dass Du immer mehr spinnst. Sie haben tolle Tipps zum zusammenreißen, sich zu bewegen und mehr Wasser zu trinken. Letzteres hilft wirklich bei vielem – auch hier – aber wenn das alles wäre …

Nun beginnt deine Karriere als Hypochonder und niemand mehr nimmt Dich ernst. Du sollst mal die Tabletten versuchen, die Oma auch geholfen haben. Immer mehr verstehen sie nicht, dass Dir alles am Körper und im Körper immer wieder einmal Schmerzen bereitet. Du hast eben nicht die richtigen Medikamente und machst sicher alles falsch.

Nun wird es noch schlimmer. Unterstützung und Verständnis bekommst Du nur in Selbsthilfegruppen. Hier aber sind – gerade virtuell – die am schlimmsten betroffenen und am meisten im System verhafteten – die Anführer. Das ist, als würdest Du Titanic fahren und Hein Blöd säße am Steuer (schöner Vergleich aus Stromberg).

Du wirst viel mit mir erleben – mit mir – dem Wolf in Dir – der Fibromyalgie. "Was kann ich tun bei Fibromyalgie?" Diese Frage stellst Du Dir nicht mehr.

Wovor ich Angst bekomme?

Vor dem, an das Du nicht mehr glaubst – vor Hypnose und Meditation, achtsamem Coaching und einer guten Ernährungsumstellung. Vielleicht kann auch der Softlaser Dir helfen, in Deinem Inneren in Balance zu kommen. Aber das wird immer unwichtiger. Du achtest doch nicht mehr auf Dich und ich zerstöre Deinen Selbstwert, lenke Deine Wahrnehmung nur noch auf mich. Du sollst blind werden für Selbstvertrauen und Selbstfürsorge – denn das macht Dich vielleicht wieder stark. Ich möchte, dass Du Dich als Opfer des Systems empfindest und leidest – den Weg heraus aus dem Leid müsstest Du selbst gehen – mit achtsamer Unterstützung – aber Du glaubst ja nicht mehr daran. Genau das will ich. Wann gibst Du auf – oder ist es schon passiert? Du kannst - wenn Du es versuchen möchtest - gerne Kontakt aufnehmen!


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