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Wir haben alle viel erlebt – als Kind, Teenager und auch als Erwachsene. Wenn wir diese Konflikte nicht auflösen, dann wachsen sie in uns, bis sie irgendwann in uns viele Dinge auslösen.

Wir haben alle viel erlebt – als Kind, Teenager und auch als Erwachsene. Wenn wir diese Konflikte nicht auflösen, dann wachsen sie in uns, bis sie irgendwann in uns viele Dinge auslösen.

Stress durch ungelöste innere Konflikte auflösen


Stress durch ungelöste innere Konflikte auflösen

Als Kind machen wir viele Erlebnisse, die uns von unserem Urvertrauen trennen. Das kann auf mehrere Arten geschehen. Möglich sind zum Beispiel:

  • Wir haben als Kind keinen Einfluss auf die Gestaltung von Beziehungen und werden massiv dominiert, was unter anderem dazu führen kann, dass wir später auch Beziehungsprobleme entwickeln.
  • Unsere Eltern streiten sich, was vollkommen normal in jeder Beziehung ist. Als Kind glauben wir, dies zu verantworten, selbst wenn wir vollkommen unbeteiligt sind. In den ersten 6-8 Lebensjahren verstehen wir die Beziehungen anderer Menschen zueinander nicht und nehmen daher schnell an, dass wir Schuld tragen.
  • Man weist uns direkt Schuld zu. Direkt geht dadurch, dass man uns sagt, dass wir dumm sind, weil wir einen wie auch immer gearteten Schaden angerichtet haben. So glauben wir nicht, dass es ein Versehen war, sondern an unserer Dummheit liegt, wenn etwas falsch läuft.
  • Man weist uns indirekt Schuld zu. Bei einem Streit der Eltern kommt es dazu, dass man sich wechselseitig beschuldigt „Dein Kind …“ oder man sagt im Streit zueinander etwas darüber, dass es anstrengend ist, Eltern zu sein. Das beziehen wir schnell auf uns selbst und sehen uns wirklich als Problemverursacher.
  • Die Trennung der Eltern führt zu vielen inneren Zerreißproben. Wir erleben, dass wir uns abgewiesen und alleine fühlen und die Eltern sich streiten. Dabei verliert oft der Vater die Nähe zum Kind und hat auch kaum die Möglichkeit einer Klärung.

Buchtipp zur Eltern-Kind-Beziehung: Gefälschte Kinder von Arno Ostländer

Eltern und Kinder machen viele Belastungsproben durch. Die Beziehung Vater-Kind wird nach wie vor zu wenig beachtet und braucht ein Umdenken. Es wird Zeit, dass nicht nur die Mutter-Kind Beziehung gesehen wird, sondern auch Väter mehr Chancen bekommen – die dem Kind und allen Beteiligten nutzen. „Gefälschte Kinder“ ist ein sehr persönliches Buch zur Vater-Kind-Thematik.

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  • Die Pubertät ist eine verwirrende Lebensphase, in der wir uns so massiv verändern, dass wir unsicher werden und uns noch einmal ganz neu finden müssen, worauf noch mehr Prozesse folgen, in denen wir uns langsam an die Erwachsenengesellschaft anpassen. Das ist eine sehr prägende Erfahrung, in der viele Dinge schief gehen können.
  • Erste Beziehungen gestalten sich schwierig oder zerbrechen. Auch das zerstört viele Dinge in uns, da wir dies nicht auffangen können und keine entsprechende Hilfe haben, da es ja in der Regel etwas ist, das belächelt wird.

Tipp: Mehr dazu auch in diesem Artikel über Altlasten, die wir immer weiter mitnehmen in unseren neuen Beziehungen, die auch oftmals früh begonnen haben können und uns nicht bewusst sind. > Ansehen

  • Gewalt ist da eigentlich gar nicht mehr nötig, aber auch diese hat eine massive Rolle. Sie hat ganz verschiedene Erscheinungsformen.
    • Mobbing in Kindergarten und Schule;
    • Schulhof-Schlägereien;
    • Vergewaltigung;
    • Schläge von Eltern und Bezugspersonen;
    • Sexuelle Übergriffe bzw. Missbrauch;
    • Leistungsdruck in der Schule;
    • Druck im Studium;
    • Druck in der Berufsausbildung.

Das sind tatsächlich längst nicht alle Dinge, die hier wichtig sind bzw. sein können, aber sehr häufige und vollkommen normale Dinge, die auch in der besten Kindheit vollkommen normal sind.

Wie können wir vorgehen?

Es ist vieles möglich. Coaching oder Therapie mit Hypnose und auch mit dem Softlaser. Wir können nicht nur die Folgen von Stress angehen (Rauchen / Gewichtszunahme), sondern auch zur Ruhe kommen und besser schlafen lernen. Gerne können wir eine gute Vorgehensweise besprechen, um wieder etwas mehr innere Ruhe und Entspannung zu finden. Einfach anrufen und wir sprechen darüber.


Städteregion Aachen, Aachen, Alsdorf, Baesweiler, Eschweiler, Herzogenrath, Monschau, Roetgen, Simmerath, Stolberg Rhld., Würselen, Kreis Düren , Aldenhoven, Düren, Heimbach, Hürtgenwald, Inden, Jülich, Kreuzau, Langerwehe, Linnich, Merzenich, Nideggen, Niederzier, Nörvenich, Titz, Vettweiß, KreisHeinsberg, Erkelenz, Geilenkirchen, Heinsberg, Hückelhoven, Übach-Palenberg, Wassenberg, Wegberg, Gangelt, Selfkant, Waldfeucht, Mönchengladbach, Viersen, Umgebung, Belgien, Kerpen, Bergheim, Bedburg, Düsseldorf, Neuss, Rheydt, Grevenbroich, Lüttich, Eupen, Kelmis, Lontzen, Raeren, Amel, Büllingen, Burg-Reuland, St. Vith, Bütgenbach, Ostbelgien, Frechen, Euskirchen, NRW,Rheinland, Niederrhein, Westfalen, Nordrhein-Westfalen,Online,Online Beratung,Online-Coaching

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Was sagt die Wissenschaft, Psychotherapie und Coaching dazu, wieviel Schlaf wir brauchen, damit wir entspannt sind, das Leben genießen können und auch Depressionen keine Chance haben?

Was sagt die Wissenschaft, Psychotherapie und Coaching dazu, wieviel Schlaf wir brauchen, damit wir entspannt sind, das Leben genießen können und auch Depressionen keine Chance haben?

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So viel Schlaf brauchen wir wirklich um nicht depressiv zu sein

Schlaflosigkeit ist ein Thema für viele Menschen und hängt oft mit Ängsten und Depressionen zusammen. Laut DAK Gesundheitsreport 2017 schlafen 80% der berufstätigen Menschen schlecht. Das ist eine wirklich sehr erschreckende Zahl. Dabei geht es um Einschlafstörungen, Durchschlafstörungen und auch um besondere Fälle, warum der schlaf gestört ist.

Die DAK berichtet wie folgt:

„Seit 2010 sind die Schlafstörungen bei Berufstätigen im Alter zwischen 35 und 65 Jahren um 66 Prozent angestiegen. … Nach der repräsentativen Studie fühlen sich derzeit 80 Prozent der Arbeitnehmer betroffen. Hochgerechnet auf die Bevölkerung sind das etwa 34 Millionen Menschen. Unter der besonders schweren Schlafstörung Insomnie leidet jeder zehnte Arbeitnehmer. Seit 2010 gab es hier einen Anstieg von 60 Prozent. Insgesamt lassen sich nur wenige Betroffene ärztlich behandeln. Und nur eine Minderheit meldet sich beim Arbeitgeber krank.


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Wer nicht schlafen kann und wen seine Gedanken quälen, der braucht schon einmal ein paar liebevolle und hilfreiche Gedanken, die es ermöglichen, zu entspannen und zur Ruhe zu kommen, damit das Einschlafen wieder möglich wird.

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Für Unternehmen bedeutet das: Fast die Hälfte der Erwerbstätigen ist bei der Arbeit müde (43 Prozent). Etwa ein Drittel (31 Prozent) ist regelmäßig erschöpft. Im Vergleich zu 2010 schlucken heute fast doppelt so viele Erwerbstätige Schlafmittel. … Laut DAK-Gesundheitsreport leidet jeder zehnte Arbeitnehmer (9,4 Prozent) in Deutschland unter schweren Schlafstörungen (Insomnien) mit Ein- und Durchschlafstörungen, schlechter Schlafqualität, Tagesmüdigkeit und Erschöpfung. Frauen sind mit elf Prozent etwas häufiger betroffen als Männer (acht Prozent). … Seit 2010 stieg der Anteil der von Ein- und Durchschlafproblemen betroffenen 35- bis 65-jährigen Arbeitnehmer um 66 Prozent an. Schwere Schlafstörungen (Insomnien) nahmen seit 2010 um 60 Prozent zu.“

Jetzt wird es ernst!

Weiter wird von der DAK mitgeteilt: „Die Beschwerden müssten ernst genommen werden, da chronisch schlechter Schlaf der Gesundheit ernsthaft schaden könne. Storm: „Schlafstörungen erhöhen beispielsweise das Risiko für Depressionen und Angststörungen. Möglicherweise besteht hier ein Zusammenhang mit dem starken Anstieg der Krankmeldungen bei den psychischen Erkrankungen in den letzten Jahren.“ Wie die aktuelle Reportbefragung zeigt, steht die Abklärung von möglichen psychischen Ursachen bei Schlafproblemen in den Arztpraxen an erster Stelle (70 Prozent). Mehr als jeder dritte Patient (38 Prozent) bekommt der Befragung zufolge eine Psychotherapie. Jeder zweite Betroffene erhält Medikamente. Auch hier zeigt der DAK-Gesundheitsreport einen deutlichen Anstieg: Im Vergleich zu 2010 nehmen heute fast doppelt so viele der 35- bis 65-jährigen Arbeitnehmer Schlafmittel. Die Zahl der Betroffenen stieg von 4,7 auf 9,2 Prozent.“ … Erschreckend ist auch „Jeder Zweite kauft Schlafmittel ohne Rezept“

Warum hängen Angst sowie Depression mit dem Schlaf zusammen?

Wir können es uns alle ganz gut vorstellen, wenn 80% der Berufstätigen betroffen sind. Es ist so, dass unsere Gedanken, die schlecht, ängstlich oder selbstzerstörerisch sind uns nicht einschlafen lassen, weil sie immer weiter kreisen. Diesem Gedankenkreisen kann man entgegenwirken und das ist auch wichtig. Wir dürfen nicht zum Opfer zerstörerischer Gedanken werden und müssen auch nicht hilflos Schäfchen zählen. Die Gedanken zerstören so durch den Schlafmangel unser Leben und die Freude daran nachhaltig. Durch den schlechten Schlaf sind wir nicht fit, bewegen uns wenig und ruinieren unsere Gesundheit. Somit sind wir auch nicht ausgepowert und schlafen noch schlechter.

Wieviel Schlaf brauchen wir?

Ganz normal sind etwa sieben bis neun Stunden Schlaf – aber das sieht jeder Mensch individuell. Es kommt nicht immer darauf an, wie die Schlafzeiten sind, was man früher annahm. Aber es ist wichtig, dass wir frische Luft und Bewegung haben – das fördert den Schlaf. Darüber hinaus sind aber noch andere Möglichkeiten da. Davon einige auszuprobieren macht Sinn.

Einschlafen mit dem Softlaser

Nicht nur das Rauchen aufgeben oder Abnehmen geht mit der Low Level Lasertherapie leichter, sondern auch der Schlaf lässt sich deutlich verbessern. Die Erfahrungen mit dem Softlaser sind wirklich beeindruckend.

Andere Methoden

Es gibt viele natürliche und einfache Möglichkeiten, den Schlaf zu verbessern, die sich leicht in den Alltag einbauen lassen.

Meditation

Meditation oder entspannt Musik hören hilft, die Gedankenkreisel enden zu lassen und zur Ruhe zu kommen. Die Gedanken dürfen sich auflösen und brauchen uns nicht permanent zu belasten.

Atemtechniken und Yoga

Richtiges Atmen hilft dem Körper und aktiviert den Parasympathikus. So werden wir schnell ruhig und entspannen uns leicht. Auch das Yoga ist eine tolle Technik, um zur Ruhe zu kommen.

Gesunde Bewegung und Sport

Sport und ausreichend gute Bewegung sind gut und erleichtern und den Schlaf.

Gute Ernährung

Wenn wir zunehmend basisch essen, wenig Alkohol trinken, nicht rauchen und gesünder leben, dann schlafen wir sehr viel besser. Auch die Leber kann uns wecken.

To-Do-Liste

Schreibe dir eine Liste von den Dingen, die am nächsten Tag erledigt werden oder die du noch abarbeiten musst. Unerledigte Dinge, die du im Kalender vermerkst, helfen dir dabei, sie in der Nacht leichter loszulassen.

Die richtige Temperatur

Warum duschen und dann in ein angenehm kühles Schlafzimmer hilft auch sehr dabei, einzuschlafen.

Das Schlafzimmer gut einrichten

Viele Menschen haben störende Gerüche und die falschen Pflanzen im Schlafzimmer. Ebenso ist ein Lichtwecker eine natürliche Art, gesünder aufzuwachen, die den Schlaf fördert und uns fit für den Tag macht.

Wir freuen uns über eine Kontaktaufnahme bei Fragen.


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Softlaserbehandlung und Hypnose – das sind die beiden Methoden, die von Menschen genutzt werden, damit sie auf Dauer mit dem Rauchen aufhören und dabei am besten nicht zunehmen.

Softlaserbehandlung und Hypnose – das sind die beiden Methoden, die von Menschen genutzt werden, damit sie auf Dauer mit dem Rauchen aufhören und dabei am besten nicht zunehmen.

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Erfahrungen mit der Raucherentwöhnung

Die Erfahrungen mit der Raucherentwöhnung sind bei den meisten Menschen ohne Unterstützung die gleichen. Es teilt sich in der Regel in diese fünf verschiedenen Typen:

  1. Die Raucherentwöhnung gelingt, aber wenn ein Tiefschlag kommt, dann greifen wir wieder zum Glimmstängel und fangen wieder zu Rauchen an.
  2. Es gelingt stückweise und kommt zu einer Reduktion, die aber das Leben immer mehr durch aggressives Verhalten zerstört.
  3. Man hört auf oder reduziert, glaubt aber, es sei kein Problem, immer mal eine zu rauchen, wenn wir etwas trinken – das führt auch wieder in die Falle.
  4. Wir schaffen es und nehmen dabei zu, was uns wieder anfangen lässt.
  5. Die Freude uns Arbeitskollegen fördern die Lust auf das Rauchen und irgendwann folgen wir dem Herdentrieb.

Natürlich gibt es auch noch andere Optionen, aber diese fünf Möglichkeiten sind die häufigsten.

Wie können wir sofort aufhören zu rauchen?

Indem wir es einfach lassen. Ja klar – toller Tipp. Wissen wir alle, machen wir aber nicht. Wir haben Angst vor den Nebenwirkungen, aber wir sind für echte Tipps und Tricks oft nicht zu haben. Schade eigentlich. Medikamente sollen helfen, Apps und wir kümmern uns um das, was die ersten Tage geschehen soll, googlen die Vorteile und Nachteile, Nebenwirkungen und die Phasen des Nichtrauchens. Wirklich aufhören möchten wir nicht, denn sonst hören wir auf.

Die Nebenwirkungen sind lächerlich.

Natürlich reagieren wir auf das Nervengift Nikotin, das uns fehlt. Es kann auch dazu kommen, ein wenig zuzunehmen, aber das darf doch nicht ernsthaft ein Grund für das Rauchen sein. Rauchen hat keine Vorteile, sondern ist gefährlich, ungesund, teuer und sinnlos – muss man einfach mal ehrlich sagen.

Was hilft den meisten Menschen denn?

Nach unserer Erfahrung helfen Hypnose und Softlaser oft sehr schnell. Das muss nicht ein Termin sein, manchmal sind es auch zwei oder mehr – aber das ist ja nicht schlimm. Alternativ arbeitet man in einem Intensivtermin – und das ggf. auch auf ein, zwei oder drei Tage verteilt. Dabei bietet sich der Softlaser an, die Hypnose oder eine Kombination – und das mit einem guten Coaching. So lernt man sich selbst verstehen und kann wirklich loslassen, was einem schadet ohne zu nutzen.

Kann man auch online aufhören?

Man kann aber auch online das Rauchen aufgeben und Unterstützung bekommen durch Hypnose und Online-Coaching. Auch hier informieren wir gerne im Gespräch. Einfach anrufen.


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Verbale Attacken lassen viele Menschen gleich zusammenzucken und treiben uns in die Defensive. Das muss nicht sein, denn es gibt gute Strategien, um mit einem aggressiven Gegenüber umzugehen.

Verbale Attacken lassen viele Menschen gleich zusammenzucken und treiben uns in die Defensive. Das muss nicht sein, denn es gibt gute Strategien, um mit einem aggressiven Gegenüber umzugehen.

Verbale und körperliche Bedrohungen nehmen scheinbar zu

Verbale Aggression ist die klare Vorstufe der körperlichen Gewalt. Zuerst äußern sich Wut und Aggression in Worten und dann folgen sehr oft Taten, wenn ein Ausgleich nicht möglich ist. Gerade in der heutigen Zeit haben wir das Gefühl, die Gewalt nähme immer mehr zu. Aktuell sind Übergriffe gegen Polizei und Rettungsdienste ein Thema, welches die Öffentlichkeit ebenso beschäftigt wie auf der einen Seite die Berichte über gewalttätige Menschen mit Migrationshintergrund sowie auf der anderen Seite fremdenfeindliche Übergriffe.

Das, was wir an der Schule schon als Schlägertyp kannten, zeigt sich erst verbal und dann körperlich aggressiv. Wir werden belästigt, gestalkt, unter Druck gesetzt, beleidigt, bedroht und geschlagen. Nach und nach kommt es scheinbar zu einer verbalen sowie körperlichen Verrohung.

Die sieben besten Strategien um mit verbalen Übergriffen umzugehen


Die sieben besten Strategien um mit verbalen Übergriffen umzugehen

Die nachfolgenden sieben Strategien sind hilfreich – zudem noch ein paar weitere Tipps am Ende.

  1. Versuche am besten, nicht zu reagieren!

Der beste Kampf ist der, den man nicht führt. Ähnliche Dinge sagte schon der weise Laotse. Wir wissen es alle, dass wir am besten einem Streit aus dem Weg gehen, solange es möglich ist.

Sollte dir das schwer fallen, so macht es vielleicht Sinn, einmal mehr über die eigene innere Ruhe und Gelassenheit nachzudenken.

  1. Nimm es nicht persönlich!

Wenn du die Dinge anderer Menschen persönlich nimmst, dann belasten dich die Probleme anderer Menschen, was vollkommen unnötig ist. Die Wut und die Aggression, die sich in einem Menschen aufstaut, ist meist nicht dein Thema, sondern kommt aufgrund mehrerer Ereignisse zustande.

Auch hier kannst du schauen, wo dein Anteil an der Sache ist und warum du empfindlich reagierst. Manchmal sind es unsere „Baustellen“, die von anderen Menschen getriggert werden, wenn sie uns unangemessen beleidigen.

  1. Antworte mit einem Hilfsangebot

Wenn du deeskalierend einwirken möchtest, dann geht das dadurch, dass du nach und nach gewisse Schritte einzuhalten versuchst und natürlich auch die ersten beiden Punkte beachtest.

Also – erst einmal ist es vielleicht sinnvoll, nicht zu reagieren. Das kann aber nicht immer funktionieren, wenn du beispielsweise in der Pflege bist oder in einem Beruf, in dem du mit schwierigen Menschen und Situationen konfrontiert bist. Dann musst du reagieren.

Nun kann man sich aber vorbereiten, indem man die Dinge auch hier nicht persönlich nimmt und uns einige Dinge weiter bewusst werden, die uns auch helfen, helfen zu können – vielleicht kann man dadurch eine Eskalation vermeiden.

Dann kannst du bei verbalen Übergriffen so vorgehen:

  • Versuche die Aggressivität einzuschätzen und zu schauen, wie intensiv diese gerade ist.
  • Nun erforsche den Grund für die Verärgerung und entwickle Verständnis für die Bedeutung des Verhaltens. Auch wenn das Verhalten unangemessen ist, so gibt es dafür zumindest eine Erklärung.
  • Versuche, eine positive Eigenschaft an deinem Gegenüber zu erkennen, behilf dir im Zweifel mit einer Hypnothese – das schafft Sympathie in dir.
  • Versuche einen möglichst entspannten Kontakt aufzubauen, nachdem du die Person erst einmal ausreden lässt.
  • Nun schaue, ob es möglich ist für das Problem hinter der Aggressivität eine Lösung zu finden.
  • Beginne nicht mit „Aber“ oder ähnlichen Formulierungen, sondern sorge für eine achtsame Kommunikation ohne Übergriffe und Beleidigungen von deiner Seite aus.

Bei möglichen körperlichen Übergriffen ist das Vorgehen ähnlich:

  • Versuche zu erkennen, ob es zu einem körperlichen Übergriff kommen kann und ob eine oder mehrere Personen gefährdet sind. Hier geht es auch um autoaggressives Verhalten – also eine Selbstverletzung der aggressiven Person(en).
  • Hole Hilfe, wenn es erforderlich ist. Damit zu warten macht keinen Sinn. Niemand sollte als Held verletzt von einem Schlachtfeld gehen, dass er nicht hätte betreten müssen.
  • Frage nach, wenn etwas gesagt wird und versuche, es noch einmal zu wiederholen – dabei sei ruhig und klärend und gehe auf mögliche Schuld (-Anteile) anderer Menschen ein.
  • Sprich deeskalierend und verständnisvoll, greife nicht an und beschuldige den aggressiven Menschen nicht, denn in Momenten von Wut und Ärger sind wir erst einmal nicht im bewussten Verstand unterwegs.
  • Sucht gemeinsam nach Lösungsmöglichkeiten und Klärung. Biete deine Hilfe an oder die Hilfe anderer, wenn das sinnlos scheint.

Ganz klar ist jedoch, dass du auch mit körperlicher Gewalt eingreifen musst, wenn du angegriffen wirst oder wenn andere Menschen entsprechend angegriffen werden und du eingreifen könntest. Hierbei ist aber das eigene Leben und die eigene Gesundheit zu beachten.

Tipp: Ein Kurs in Selbstverteidigung oder die Kenntnis von Nahkampftechniken können helfen, wie beispielsweise das Krav Maga. Ein solches Training kann sehr effektiv sein und hilft auch, das Selbstbewusstsein zu stärken.

  1. Biete Lösungen an!

Aggressive Menschen sind oft überfordert und hilflos – sie möchten gerne eine Lösung, aber wissen nicht mehr weiter. Nach deinem Hilfsangebot solltest du auch versuchen, beruhigend einzuwirken und eine Lösung zu finden. Es geht jedem aggressiven Menschen um die Lösung eines Problems, aber er ist vielleicht abgelenkt, verwirrt, anderweitig beleidigt oder verärgert worden. Kundendienst wird allgemein immer oberflächlicher und viele Situationen daher aggressiver angegangen.

Nun ist es wichtig, dass wir ruhig zuhören und dann den Tonfall abfangen und in Ruhe auf das wahre Problem eingehen und nicht auf die Wut, die nur darüber wuchert.

  1. Beruhige die Umgebung!

Wenn es möglich ist, solltest du schauen, dass du eine ruhigere Umgebung oder eine Vertagung anbieten kannst. Dabei solltest du beachten, dass du auf jeden Fall klarstellst, dass du dich um die Angelegenheit kümmern wirst. Es ist wichtig, Menschen ernst zu nehmen, die aggressiv sind und darauf zu achten, dass man auch darauf schaut, wenn sich Anzeichen der Gewalterhöhung zeigen oder es körperlich werden kann. Die Umgebung sanfter und ruhiger zu gestalten ist wichtig, denn eine zu große Reizüberflutung kann nicht beruhigend wirken. Jeder unnötige Stress sollte aus der Situation entfernt werden.

  1. Versuche die Situation aufzulockern!

Mache dich niemals lustig über eine aggressive Person, das wäre genau falsch und würde die Situation eskalieren lassen. Nachdem du die vorangegangenen Schritte beachtet hast, sind zwei Optionen möglich.

  • Du kannst Witze über dich und deine Dummheit machen und damit ablenken.
  • Du gehst noch weiter als er und bekräftigst seine Ansichten – grundsätzlich, nur eben nicht in seiner ausfallenden Art.

Somit lenkst du hervorragend vom Thema ab und bestätigst ihn darin, dass er dem Grunde nach im Recht ist – das lässt den Tonfall oft freundlicher werden-

  1. Vorbeugend arbeiten!

Du kannst (optional) dafür sorgen, dass es in Zukunft leichter wird, mit diesem Menschen umzugehen. Frage einfach, wie man in Zukunft mit einer Auseinandersetzung umgehen kann und schaffe einen kleinen Zukunftsplan. Oft liegt es an mangelnder Beachtung im Allgemeinen und nicht in diesem einen Fall.

Ein Coaching kann hier beiden helfen – oder einfach mal eine Softlaserbehandlung, um zur Ruhe zu kommen oder einmal durchzuschlafen. Jeder Mensch braucht einmal Ruhe, Erholung und einen Ausgleich zum Stress des Alltags. Wir ernähren uns schlecht, haben Übergewicht, viele Menschen rauchen und haben zu viele Belastungen – das beruhigt nicht, sondern führt oft zu Streit und Stress. Dem vorzubeugen ist sehr sinnvoll.


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Was bedeutet die Low Level Lasertherapie und was kann man sich darunter vorstellen? Hilft der Low Level Laser / Softlaser uns dabei, das Rauchen aufzugeben oder abzunehmen und wenn ja, wie wirkt er eigentlich? Was kann er noch leisten und was sollte man vor der ersten Behandlung wissen? Kann man die Low Level Lasertherapie lernen?


Was bedeutet die Low Level Lasertherapie und was kann man sich darunter vorstellen? Hilft der Low Level Laser / Softlaser uns dabei, das Rauchen aufzugeben oder abzunehmen und wenn ja, wie wirkt er eigentlich? Was kann er noch leisten und was sollte man vor der ersten Behandlung wissen? Kann man die Low Level Lasertherapie lernen?

Low Level Lasertherapie


Low Level Lasertherapie

Man nennt heutzutage den Softlaser auch Low Level Laser und demzufolge die Softlasertherapie Low Level Lasertherapie. Nach unserer Ansicht ist der Begriff rechtlich nicht okay, denn es geht nicht um das, was man klassisch als Therapie bezeichnet. Behandlung würde es auf jeden Fall treffen, Therapie ist hierzulande an sich nicht haltbar.

Wobei kann die Low Level Lasertherapie helfen?

Die Anwendungsbereiche sind breit gefächert. Besonders spannend ist  die Arbeit mit Raucherentwöhnung, Gewichtsreduktion, Hilfe beim Einschlafen, Stressprävention – aber auch bei anderen Themen. Dabei ist der Low Level Laser eine Methode der Selbstheilung und der Aktivierung der eigenen Kräfte. Durch die Ausbalancierung der Meridiane (Energiebahnen) im Körper kommt es dazu, dass wir die innere Kraft und Balance erleben, die ungewünschten Tätigkeiten und Handlungen aufzugeben. Nachgewiesen – das muss man sagen – ist es nicht wissenschaftlich, aber die bisherigen Erfolge sind durchaus positiv. Es ist eben vor allem problemlos, frei von Nebenwirkungen und risikolos. Viele andere Arbeitsweisen sind in unserer Wahrnehmung stressiger oder – im Fall von Medikamenten – kommt es zu teilweise massiven Nebenwirkungen und Wechselwirkungen.

Lasertherapie mit Hypnose und Beratung

Es ist übrigens auch möglich, dass man den Mix aus Hypnose, psychologischer Beratung und Lasertherapie miteinander ausprobiert und sich zudem auch noch beraten lässt. Manchmal braucht es eben den richtigen Mix und angepasste persönliche Arbeit, damit man das Leben führt, was man erreichen möchte. Wer über Jahre zu viel wiegt oder viele Jahre raucht, der darf dem Wunder gerne deutlich eine Chance geben und sich selbst Gutes tun lernen.

Low Level Lasertherapie Ausbildung

Bei uns können Sie ohne Vorbildung die Low Level Lasertherapie lernen und bekommen unsere Unterlagen in Kopie mit denen wir selbst arbeiten und können auch mit mindestens einem echten Klienten arbeiten. Weiterhin bekommen Sie Einkaufsquellen und weitere Literaturhinweise von uns. Wir klären die wichtigen Fragen miteinander und unterstützen gerne bei der Tätigkeit.

Eine Anmerkung zu Therapie und dem wissenschaftlichen Nachweis – einfach zum Nachdenken:

Ein wissenschaftlicher Nachweis ist nicht erbracht. Das aber bedeutet nicht, er sei nicht möglich – manchmal hat niemand Interesse, eine solche Studie zu finanzieren. Man muss sagen, dass abgesehen von den Geräten keine Industrie auf Dauer an dem Verfahren Gewinn machen könnte. Ganz im Gegenteil – es könnte in den Medizinbereichen eher zu Einsparungen kommen, wenn es sehr hilfreich und dies dokumentiert wäre.


Städteregion Aachen (Aachen, Alsdorf, Baesweiler, Eschweiler, Herzogenrath, Monschau, Roetgen, Simmerath, Stolberg Rhld., Würselen), den Kreisen Düren (Aldenhoven, Düren, Heimbach, Hürtgenwald, Inden, Jülich, Kreuzau, Langerwehe, Linnich, Merzenich, Nideggen, Niederzier, Nörvenich, Titz, Vettweiß) und Heinsberg (Erkelenz, Geilenkirchen, Heinsberg, Hückelhoven, Übach-Palenberg, Wassenberg, Wegberg, Gangelt, Selfkant, Waldfeucht) sowie Mönchengladbach und Umgebung