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Softlaserbehandlung und Hypnose – das sind die beiden Methoden, die von Menschen genutzt werden, damit sie auf Dauer mit dem Rauchen aufhören und dabei am besten nicht zunehmen.

Softlaserbehandlung und Hypnose – das sind die beiden Methoden, die von Menschen genutzt werden, damit sie auf Dauer mit dem Rauchen aufhören und dabei am besten nicht zunehmen.

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Erfahrungen mit der Raucherentwöhnung

Die Erfahrungen mit der Raucherentwöhnung sind bei den meisten Menschen ohne Unterstützung die gleichen. Es teilt sich in der Regel in diese fünf verschiedenen Typen:

  1. Die Raucherentwöhnung gelingt, aber wenn ein Tiefschlag kommt, dann greifen wir wieder zum Glimmstängel und fangen wieder zu Rauchen an.
  2. Es gelingt stückweise und kommt zu einer Reduktion, die aber das Leben immer mehr durch aggressives Verhalten zerstört.
  3. Man hört auf oder reduziert, glaubt aber, es sei kein Problem, immer mal eine zu rauchen, wenn wir etwas trinken – das führt auch wieder in die Falle.
  4. Wir schaffen es und nehmen dabei zu, was uns wieder anfangen lässt.
  5. Die Freude uns Arbeitskollegen fördern die Lust auf das Rauchen und irgendwann folgen wir dem Herdentrieb.

Natürlich gibt es auch noch andere Optionen, aber diese fünf Möglichkeiten sind die häufigsten.

Wie können wir sofort aufhören zu rauchen?

Indem wir es einfach lassen. Ja klar – toller Tipp. Wissen wir alle, machen wir aber nicht. Wir haben Angst vor den Nebenwirkungen, aber wir sind für echte Tipps und Tricks oft nicht zu haben. Schade eigentlich. Medikamente sollen helfen, Apps und wir kümmern uns um das, was die ersten Tage geschehen soll, googlen die Vorteile und Nachteile, Nebenwirkungen und die Phasen des Nichtrauchens. Wirklich aufhören möchten wir nicht, denn sonst hören wir auf.

Die Nebenwirkungen sind lächerlich.

Natürlich reagieren wir auf das Nervengift Nikotin, das uns fehlt. Es kann auch dazu kommen, ein wenig zuzunehmen, aber das darf doch nicht ernsthaft ein Grund für das Rauchen sein. Rauchen hat keine Vorteile, sondern ist gefährlich, ungesund, teuer und sinnlos – muss man einfach mal ehrlich sagen.

Was hilft den meisten Menschen denn?

Nach unserer Erfahrung helfen Hypnose und Softlaser oft sehr schnell. Das muss nicht ein Termin sein, manchmal sind es auch zwei oder mehr – aber das ist ja nicht schlimm. Alternativ arbeitet man in einem Intensivtermin – und das ggf. auch auf ein, zwei oder drei Tage verteilt. Dabei bietet sich der Softlaser an, die Hypnose oder eine Kombination – und das mit einem guten Coaching. So lernt man sich selbst verstehen und kann wirklich loslassen, was einem schadet ohne zu nutzen.

Kann man auch online aufhören?

Man kann aber auch online das Rauchen aufgeben und Unterstützung bekommen durch Hypnose und Online-Coaching. Auch hier informieren wir gerne im Gespräch. Einfach anrufen.


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Beziehungen zerbrechen an vielen Dingen – auch das Rauchen gehört dazu. Daher stellen sich viele die Frage, wie sie es schaffen können, dass der Partner das Rauchen aufgibt. Was kann man unternehmen?

Beziehungen zerbrechen an vielen Dingen – auch das Rauchen gehört dazu. Daher stellen sich viele die Frage, wie sie es schaffen können, dass der Partner das Rauchen aufgibt. Was kann man unternehmen?

Rauchen zerstört Beziehungen

Es ist kein Scherz und auch keine Lappalie – Rauchen ist nicht nur für unseren Körper Gift, sondern belastet die Menschen in unserem Umfeld sowie die Beziehungen zu ihnen. Raucher sind nicht nur Stinker, sondern wirkliche Schädlinge – langsam nehmen wir es wahr.

Wie schaffe ich es dass er nicht mehr raucht


Früher ging das doch …

Immer wieder kommen Sprüche, wir hätten es auch früher überlebt. Tja – dann sollten wir zurück in die Steinzeit, oder? Da wurde mancher Mensch (oder Vorgänger von uns) kaum 15 Jahre alt aufgrund der Lebensbedingungen. Wir haben uns entwickelt, werden älter und bleiben dabei gesünder. Das kommt daher, dass wir begonnen haben, umzudenken.

Warum ist Rauchen für die Beziehung so schlimm?

Ein Raucher verqualmt die ganze Bude und das ist ekelhaft, beeinträchtigt die Gesundheit und nervt wirklich ganz massiv. Es wurde früher genauso toleriert wie Alkohol. Heute aber nimmt diese Toleranz ab. Wir dürfen nicht mehr im Flugzeug, dem Restaurant und der Bahn rauchen. Immer mehr werden Raucher dazu gedrängt, dass sie aufhören. Das würde auch keinem Raucher schaden, dennoch besteht Angst davor.

Die Angst des Rauchers

Natürlich hat der Raucher Angst aufzuhören. Das liegt an seiner Abhängigkeit. Nikotin ist ein Nervengift und es wirkt. Wir glauben, dass wir wahnsinnig werden, wenn wir aufhören. Dabei ist es wichtig, dass wir es beenden. Das aber erscheint dem Raucher unmöglich, denn Rauchen schmeckt ja. Das aber glaubt er nur wegen der Vergiftung durch das Nikotin. Rauchen schmeckt niemandem wirklich.

Der Raucher hat keine Angst vor den Folgen

Wir glauben nicht, dass wir mit einer Wahrscheinlichkeit  von 1:4 oder 1:5 am Rauchen sterben werden. Lotto spielen wir jedoch – bei einer Chance von 1:95 Mio. bis 1:140 Mio. Der Raucher sieht die Bedrohung nicht, denn er hat Gründe dafür zu rauchen – und er blendet sie selbst dann aus, wenn Angehörige betroffen sind oder wenn man selbst ihm droht das Bein abzunehmen. Drogen und Gifte vernebeln unsere Sinne, wenn wir abhängig sind.

Rauchen als Trennungsgrund

Es kann wirklich zur Trennung kommen, wenn jemand nicht mehr möchte, dass der Partner qualmt und man selbst nicht. Rauchen ist wirklich eine Beeinträchtigung für den rauchfreien Partner und widerlich – und dabei eskaliert es dann auch schon einmal. Das kann schnell zu Streits und zur Trennung führen, wenn das Maß überschritten wird.

Wie schaffe ich es dass er nicht mehr raucht?

Wenn wir möchten, dass unser Partner zu rauchen aufhören soll, dann braucht es ein behutsames Vorgehen. Den Partner zu unterstützen und nicht gegen ihn zu ballern ist wichtig. Er fühlt sich selbst schon blöd, weil er raucht. Natürlich weiß jeder Raucher, dass er gegen seine Gesundheit arbeitet und auch, wie dämlich es ist, immer das Geld zusammen zu kratzen. Wenn wir ihm das vor Augen führen, dann verärgern wir ihn. Wer keine Argumente hat, der wird leicht wütend.

Angst vor Entzugserscheinungen

Diese Angst kennt der Raucher, aber er sieht sie nicht. Sie steht im Vordergrund. Es macht Angst und man fühlt sich unsicher, wenn das Suchtmittel entzogen wird. Es hat einen Nutzen. Der Stress wird reduziert sowie die Langeweile ausgeglichen. Daneben gibt es die verschiedensten Gewohnheiten. Es ist, als müsse man das Leben neu lernen – in ganz vielen Bereichen. Das macht Angst und schafft häufig Unsicherheiten. Man glaubt, dass der Partner Druck macht, aber der Druck kommt vom Gift. Die Hilflosigkeit, die aus der Angst entsteht, wird in Wut und Streit umschlagen.

Wie geht man genau vor?

Durch die Ängste ist es wichtig, taktisch vorzugehen. Entweder kann man durch Hypnose das Rauchen beenden oder die Raucherentwöhnung mit dem Softlaser begleiten – natürlich geht  das auch in Kombination. Eine Beratung macht in jedem Fall Sinn und – egal welchen Weg man geht – alles ist billiger, als weiter zu rauchen. Das wissen wir alle. Selbst wenn man zu einem ganzen Wochenende kommt und sich dabei die ganze Zeit begleiten lässt – es ist kein Vergleich zu den Kosten des Rauchens und es lohnt immer.

Wie spreche ich den Partner an?

Ganz konkret und klar. Es geht darum, dass man sagt, dass man es nicht mehr aushalten kann und Unterstützung zusichert. Der Ex-Raucher darf mehr essen, sich aufregen und auch sonst ein paar Extras sowie gute Unterstützung haben, wie beispielsweise mit dem Softlaser. Wenn es dann um das Thema Gewichtsabnahme und Stress-Balance gehen soll, so kann man das anschließen, wenn es nötig ist. Aber die Wahl zwischen Vergiftung und Übergewicht ist nicht nur eine Illusion, sondern unnötig. Wer nicht mehr raucht, der bekommt auch das in den Griff – und warum nicht mit Unterstützung? Das Leben kann schön sein und auch die Beziehung – man muss es nur wollen und etwas dafür tun.

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